Ohne Zuordnung ✓ beliebte Gedichte ohne Zuordnung

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Beitrag 5426 - 5460 von insgesamt 5469 Texten in dieser Kategorie
von Dieter J Baumgart

Enneigées profondément sont les vallées et les montagnes.
Le sommeil règne après les troubles.
Les nains de jardin ont l’air aimable.
En haut du comble, là le ver du bois frappe.

Le clair de la lune couche les prés.…

Rezitation:
Interprète: Luis Lafabrié
von René Oberholzer

Im Nebel ruht die Welt
Fest schlafen Wald und Wiesen
Bald sieht man
Wenn der graue Schleier fällt
Den alten Mann
Wie von der Strasse weggewiesen
Im kleinen Auto unverstellt

© René Oberholzer

von Nikola M

Wir malen mit weißer Farbe.
Schöne Konturen, wundervolle Figuren
Kurze Striche, dichte Punkte
Weite Wälder, enge Gassen
Bizarre Gestalten, uns're Portraits.

Wir malen mit weißer Farbe.
Über den Rahmen,…

von Jannik K

Es gibt nur dich, nur dich.
Was bin ich? Bin ich nicht?
Du bist stark, ich sehe mich.
Du bist hart, doch was bin ich?
Kann ich dich mit mir erreichen?
Ich suche dich, doch deinesgleichen.
Vor deiner Stärke muss…

von Axel C. Englert

Ein Strassen – Schild fand es nicht schön:
Steif stets am Wegesrand zu steh’n!
Draußen zwar – doch un – be – WEG – lich!
Jener ZU – STAND: un – er – TRÄG – lich!

Dem Strassen – Schild (es war ein Pfeil)
Wurde…

von René Oberholzer

Das Blatt am Baum
Verweigert die Aussage
Über den roten Fluss

Bald gefriert das Meer
Und die Möwen werden sagen
Recht so

© René Oberholzer

von René Reimzwang

War einmal ein großer Baum
von Ferne traurig anzuschaun.
Ging ich etwas näher hin,
sah: die Blätter fehlten ihm.
Zögerte nicht lange dann,
klebt' sie alle wieder dran.

von Kerstin Vivien Schmidt

Wenn ich einmal von hier gehe
und keinen neuen Tag mehr wiedersehe
wümsche ich mir nur eins von Herzen
Keine Tränen von Euch und auch keine Schmerzen
Ihr sollt glücklich sein und scherzen
und euch sicher sein, Ich…

von Horst Bulla

Des Reichen
ist sein schwerstes Los
wie wird er nicht
sein vieles Geld
doch dafür
all die Armen los?

© Horst Bulla

von slow speak

Vergessen,
ein lauter Knall,
Alles wieder da,
Lange gegessen
Gedanken überall,
doch das was war,
geht nicht mehr nah.

von Christine Jakob

Immer
dann

Immer dann
wenn es
still und leise wird
darf das herz
mit leichtigkeit beflügelt
schwingend atmen

in weicher harmonie ... eins sein

und dazu gehören ...
bei der lebendigen…

von René Oberholzer

Der Arzt vom Tisch nebenan
Sucht zwei Billette im Regenmantel
Seine Frau sagt im Flüsterton
Das sei bei ihm so üblich
Er habe auch sie schon gesucht
Obwohl er sie nie verloren hätte

von bernd tunn tetje

Will nicht mehr
traurig sein.
Gehst vorbei.
Schaust nicht rein.

Bist mein Kind.
Vergib mir doch.
Meine Fehler
s o ein Joch.

Klopf doch mal
um zu reden.
Als noch länger
im…

von Anett Yvonne Heinisch

Ich bin ein Fuchs, mit Haut und Haar
heut schleiche und streife ich durch Nacht
der Tag, der mir stets Prüfung war
hat mich letztendlich schlau gemacht

Die Menschheit scheint so klug… zu dumm
ist gefundenes Fressen…

von bernd tunn tetje

Ein nebliger Morgen.
Das Dorf erwacht.
Gesichter an Fenstern
bestarren die Macht.

Schwaden schweben
von der Natur gerufen.
Ängstliche Pferde
scharren mit Hufen.

Kirchenglocke schrillt
in…

von slow speak

457.
Kinderherz

Das Kinderherz ist das Kleinste,
doch dessen Liebe die Reinste,
was kleines Herz einmal geliebt,
das Leben lang im Herzen blieb,
es ist ehrlich und ohne Betrug,
aus ihm kommende Worte…

von Horst Bulla

Oh Vater
weiser Mann
wo bist du
nur geblieben?

Tust du
uns nicht mehr
lieben?

Wir Menschenkinder
sind doch gleich?

Warum, gibt es dann
Arm und Reich?

Oh` Gott
Du unser…

von bernd tunn tetje

Sitzt im Sessel
so ohne Sinn.
Tür klappt leise.
Kommt ein Gewinn.

Das Enkel hüpft
auf Omas Schoß.
Die Alte lächelt:
Was ist los?

Das Kind fragt:
Bist Du drauf?
Oma küsst den

von Anner Griem

Der Verblichene hinterließ echte
Literatur, ein Kleinod wortreicher
Kombinationen, deren Anziehungskraft
Sich die Damenwelt nicht entziehen konnte
Es gab nur einen stilistischen Ausrutscher:

Er schieb ICH!

von Dieter J Baumgart

Einer begann
als ganz kleiner Mann.

Auf den Schultern der Andern
konnte er sich erheben.

So ist das im Leben.

Nun ist er oben.
Man sollte ihn loben.

Doch leider vergaß er,
daß er einstmals…

Rezitation:
Sprecher: Dieter J Baumgart
von Axel C. Englert

Ein „B“ war ewig zweite Wahl:
Das ist gemein! Ist ein Skandal!
Wer „A“ sagt – der muss „B“ auch sagen!
(So hörte man es. Lauthals klagen…)

OHNE MICH- geht es nicht richtig!
Denn ICH bin wirklich furchtbar wichtig……

von N. Smaranshakti

DIE ZEIT
die Zeit ist eine Reise, sie nimmt dich einfach mit.

DER WEG
auf den Weg des Lebens, sehn dich nicht zurück.

DIE HOFFNUNG
lass die Hoffnung nicht sterben, auf ein bisschen Glück!

DIE LIEBE
es…

von Axel C. Englert

Ein Pokal
Fand höchst fatal:
„Po“ und „kahl“ –
Brutal! Welch’ Qual!

Klingt derart ordinär!
Sehr viel schöner wär’:
Einfach ein „Opal“ zu sein!
(Schillernd wie ein Edelstein…)

Ein „Okapi“ freilich…

von bernd tunn tetje

Schweiß gebadet.
Der Prüfung erlegen.
Warst die Zeit vorher
doch sehr verwegen.

Tages des Lernens
zu locker gesehen.
Überheblich verhalten.
Wolltest nicht verstehen.

Durch Sport durchblutet.…

von Axel C. Englert

Ein UNkraut war schon schön geknickt:
„Unkraut“ – klingt sehr UNgeschickt…
Ja - heißt das – ich bin UNbeliebt?
Bin UN – Person, die’ s gar nicht gibt?

Wie kann ein Kraut ein UNkraut sein?
Seh’ ich nicht ein! Find’…

von bernd tunn tetje

Ist doch dein Vater
trotz manchen Geschehen.
Hast ihn im Sinn,
siehst ihn stehen.

Eure Schickalsgeschichte
hat nicht verbunden.
Leckt nun einzelnd
die alten Wunden.

Er bleibt im Sinn.
Kannst…

von bernd tunn tetje

Kann die Liebe
nichts mehr tragen?
Sanftes Ja
mit vielen Fragen.

Gefühle gewichen
in den Jahren.
War nichts mehr
zu verwahren.

Nochmal versucht
auf eure Weise.
Beziehungspflicht

von Marcel Strömer

Aus der gesetzten Zahl
der du bist
Blüten auf Narben gestreut

Noch verschlossene Samenkapseln
erwachen
im mütterlichen Traum

Von Vater zu Vater
keimend
gießen Trost und Zuspruch
überkreuzter…

von Anner Griem

Sichelmond

Steht über den Bergen
Sonst rund wie ein Topf
In dem kräftige Kartoffeln kochen
Der Himmel wie durchlöcherter
Billiger Stoff, den Mutter einst
Aus der Mottenkiste zog
Krusten von Gartenerde…

von bernd tunn tetje

Bist verzweifelt.
Suchst ein Halt.
Dunkle Gedanken
haben Gewalt.

Toben in dir.
Legen dich lahm.
Diese Zeit
belegt mit Scham.

Wieder im Tief.
Die Seele geprägt.
Hat sich was
auf`s…

von bernd tunn tetje

Möchte nochmal
die Elbe sehen.
Fernweh stillen
bevor Sinne gehen.

Schiffe bestaunen
aus anderen Ländern.
Und über manches
Meinungen ändern.

Tide betrachten,
gehen und kommen.
Nochmal…

von Giulia Strek

Verloren in der Dunkelheit schweift mein Blick suchend umher.
Meine Augen, schwer von ungeweinten Tränen,
erfassen keinen hellen Schimmer in meiner Welt
aus Trauer und Kälte.
Ich träume mit offenen Augen.
Jede…

von Anner Griem

Wider Kauernder
 
Lebe mein vergängliches Leben in den
Tag hinein, fühle mich nicht als Existenzialisten
Meine Existenz basiert auf Vollkornbrot mit
Sägemehl versetzt, der Zwang zur Ernsthaftigkeit
Ist manchmal…

von Klaus Mattes

„Tonight the streets are full of actors.“
Ein letzter Blick für diese Stadt, dann batsch und weg!
„Take these docks away from me!“
Auf Tränen großer Flut ins Reich des Hummers eingeschifft.
„Ach Matrosen, o-eh, einmal muss…

von slow speak

ein Abschied
alles vergeht
neues entsteht
es geschied
es passiert
Erden drehen
Sterne vergehen
Zeit maschiert

Copyright slow speak

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