Ohne Zuordnung ✓ beliebte Gedichte ohne Zuordnung

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Beitrag 5426 - 5460 von insgesamt 5609 Texten in dieser Kategorie
von René Oberholzer

Ein Häslein scheu
So möhrenlos
Ein Hoppeln hier
Ein Hoppeln dort
Im harten Schnee
Nach links nach rechts
Im Wald vom Feld
Ein Wolf
Ein Sack mit Möhren voll
Ein Biss
Ein Winter…

von Axel C. Englert

Was soll dieser Lärm im Hause?
Sicher wieder Bertha Krause!
Doch – DIE hockt friedlich vorm TV?
Mit Kopfhörern? - Wieder Radau!

Frau Krause! Werden Sie aktiv!
Ich brauche Sie! Als Detektiv…
Für hundert Euro…

von I.J. Melodia

Am Rand der Nacht
tanzten wir auf zerbrochenem Glas
Salzwasser im grünen Neonlicht,
im Staub und auf unseren Wimpern
Dein Pulsschlag auf meinen Lippen,
ein Entrücken in blauen Augen
und Schatten fielen zusammen…

von Jörg Krüger

Zeitgeister

Wir haben viele Probleme mit Probleme-Haben
Und leben in Beziehungskisten aus Beton,
Und damit wir uns im Leid nicht so vergraben
Blüht ein Biotop auf unserem Balkon.

Wie werden oftmals melancholisch,…

von Anner Griem

Die Nacht

Die Nacht kommt, ein
Tier zieht vorüber
Beide von ungefähr
Worte verfärben sich
Gewinnen an Gewicht
Das gleiche Feuer, es brennt
Nicht im Herd wie gestern
Und es fragt der…

von Anner Griem

Identifikation

Hebe meine Beine aus
Dem Bett, stelle meine
Füße auf den Boden
Will in meine
Fußstapfen von gestern
Treten, finde sie nicht
Ich steh auf, suche
Meinen Pass, um zu
Sehen, ob ich…

von magne pater

Es steht in Blut und Dunkelheit geschrieben,
der Satan wird den allmächtgen Gott besiegen

unsere Welt in Schutt und Asche legen,
und lässt das Höllenreich auferleben.

die Sünden der Menschheit dies erschaffen,
auf…

von Axel C. Englert

Ein Heck – Spoiler sah sich blamiert:
Wie kann es sein, dass das passiert?
Obwohl ich fast 300 fahr’ –
Ich jedes Mal ganz hinten war!

Das leuchtet mir kein bisschen ein!
Unlogisch! Wie kann das sein?
Überholen…

von Axel C. Englert

Bös Brandstiftung ist ein Verbrechen!
Man muss von Schwerverbrechen sprechen!
Bei mir manch Buchstabe VERSchwand –
Doch: niemals hatte es gebrannt…

Daher war ich besonders platt –
Als unlängst wer gezündelt hat!…

von bernd tunn tetje

Verneigt sich tief.
Saal ganz leise.
sie reagieren
auf ihre Weise.

Er wirkt schwach.
Haucht noch was.
Sein Zustand weiß:
Nun ein Lass!

Gitarre im Ständer.
Nicht seine Art.
Lichter…

von Blue Dog

Ich sitze da und denke nach,
in letzter Zeit bin ich viel Wach.
Das Klicken ertönt, doch ist es nicht wie immer,
den es gibt keinen kalten Rauch und kein schwarzes Zimmer.

Der Rauch ist warm und schön.
Er stößt mich…

von bernd tunn tetje

Hat ihn gemocht den alten Mann.
Er ging fort ohne ein Wann.

War d e r Opa, für sie gedacht.
Oft haben Beide gerne gelacht.

Alter und Jugend hat sich ergänzt.
Keiner hat Treffen geschwänzt.

Tröstet sich nun…

von Stefanie Haertel

Er malte seine Welt
mit seinen Blicken,
doch das Gemalte
brachte seine Erinnerung ins Wanken.

Nicht, dass er sie verriet, nein,
sie erschien ihm nur so fremd an ihm,
wie ein noch unberührtes Lied,
noch…

von Angélique Duvier

Juli

 

Alles glitzert,

leuchtet, glänzt.

Ein üppiges

Prangen

hält…

von Axel C. Englert

Ein Wohnwagen lebte im WAHN!
(Er war ZU viel umher gefahr’n…)
Ist man ständig nur auf Achse –
Holt man leicht sich schwer Geknackse!)

Der Wohnwagen, er war darum:
Echt WAHNwagen! (Was ziemlich dumm…)
ER zog…

von slow speak

Vergessen,
ein lauter Knall,
Alles wieder da,
Lange gegessen
Gedanken überall,
doch das was war,
geht nicht mehr nah.

von Anner Griem

Wiederholbarkeit

Das Altmodische wiederholt sich in
Mir wie ein Verdauungsprozess
Immer wieder diese Hügel und
Das Tal, der Bach fließt dahin, die
Tiere auf der nun das Land durchziehenden
Autobahn,…

von Anner Griem

Bleiche Zukunft

Ein Kind, bleich
Die Haut wächsern
In Plastikfolie eingeschweißt
Tiefgefrorenheit
Eine Frau, blaue Lippen
Schaut es an

Dich habe ich geboren
Für eine andere Zeit
Kind

von Axel C. Englert

Ein Sommerloch war ärgerlich:
Wieso - schreibt keiner über MICH?
Es ist doch wirklich kaum zu fassen –
Was da für Dinge in mich passen…

Merkel im Urlaub – EWIG Nessie –
Der Yeti setzt sich auf den Messi…
Denn…

von bernd tunn tetje

Dort lauert etwas.
Ich spüre das.
Im grauen Nebel
bewegt sich was.

Da...ein Rascheln.
Ich erstarre leicht.
Ein kleines Reh
hüpft ganz seicht.

von Marcel Strömer

Du lebendige Farbe der lächelnden Blumenzeit,
sei du selbst, leuchte hell, umsäume die perfekten
Augenaufschläge der Verträumten auf einsamen
Weiden und stillen Wäldern, im durchlässigen Land
der aufsteigenden Sonnen,…

von Christine Jakob

Wenn
der zorn
ungeniert
den feinen schleier
von zartheit abstreift
und zeigt sich völlig entblößt
in seinem zügellosen temperament
wo er impulsiv nackt dasteht
ohne jegliche scham
die jetzt…

von Marcel Strömer

Sehet ihr nicht,
an geheimsten Orten der Welt,
so viele Statuen und Standbilder
herrliche Wunderzeichen leuchtend,
so viele Kirchen und heilige Mauern,
und geweihten Saum?

Erkennet ihr nicht,
die…

von bernd tunn tetje

Habe gedacht:
I c h bin gut.
Andere Verhalten
schüren die Wut.

Spüre nicht gern
was in m i r grob.
Halte es unten
mir zum Lob.

Nehme da lieber
Andere wahr.
In mir schlummert

von René Oberholzer

Stehen bleiben
Im Wüstenwind
Die Schatzsuche aufnehmen
Und sich verlieren
Unter der Sonne
Wie ein Kind
Zeitlos sein

© René Oberholzer

von Reya Kwan

Eine unvollkommene Seele sucht oft ihre Vollkommenheit in einer anderen Seele.
Eine die ihr gleicht, aber auch ergänzt.
Sie setzt sich ihr Bild in eine Person. Sie setzt Hoffnungen in diese Person. Doch irgendwann ist diese Person weg…

von Anett Yvonne Heinisch

Der schwarze König ist von weißen Mauern umgeben
jetzt winselt er bei weißem Hofe um Gnade
die Läufer werden unter den Bauern leben
stehen nicht für des Königs Untaten gerade

Die weiße Dame bekommt immer freies Geleit…

von slow speak

Mein Seele sind deiner Gefühle Heim
und mein Herz ist auf ewig dein,
es soll Taschentuch für dich sein,
denn deine Tränen sind auch mein.

copyright slow speak

von Marcel Strömer

Im Zentrum des Reiches
wohnen Frühling und Sommer,
Tür an Tür, ihre Arme verflochten,
umspannen die unfertige Festung,
brüchige Mauern und weites Feld.
Gewährend, die wachsenden Türme
in vorderer Reihe zu…

von slow speak

Ich liebe dich!
mh, oder nicht?
Oder eher mich?
Dein Angesicht?
Herz nun sprich,
bring in mir Licht!
Nein, ich liebe Mich!

Copyright slow speak

von Axel C. Englert

Ein altes Karussell
(War nicht sehr hell)
Hat nie so recht gewusst –
Wie es sich schreiben musst!

WIE war das denn – noch einmal schnell?
Mit 2 „R“ vorne – „KARRUSEL“?
Oder doch nur mit Doppel – „S“?
„…

von Cornelia Bera

gehüllt
in buntes Kleid
oder schlichte Leinenhose

euer Geruch
verleugnet nicht
die Herkunft

ihr bringt mich
zu wildfremden
Typen

tragt mich
in unbekanntes
Land

ihr…

von Flora von Bistram

Wir haben uns im warmen Sand geatmet,
den Duft von Wärme und Salz getrunken,
wir lauschten den Möwen, dem Wellenspiel
und sind in Orkanen der Liebe versunken.

Wir haben uns in wilde Brandung geworfen,
das Lied der…

von Hans-Jürgen Finke

Jägerfreuden
Wo die Nebelschwaden wehn,
Kann man leider nicht weit sehn.
Ist der Nebel dann passe´,
Locken wieder Fuchs und Reh.

Heimatkunde
Wo die Nebel wabern,
Leute fröhlich labern,
Liegt gewiss…

von Perdita Klimeck

Stunden singen von Lautlosigkeit.
Ein Blatt - es fällt und fällt.
Und ich sehne den Moment herbei,
wenn es den Boden berührt.

Fragen klopfen an die Mauern,
türmen sich zu Winkelzügen.
Haltloses Klammern…

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