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von bernd tunn tetje

Sie lieben sich mit starker Glut.
Sind Geschwister und wenig Mut.

Sogar ein Baby stärkt das Glück.
Schicksal spielt hier verrückt.

Wissen nun das sie verwandt.
Wünschen sich in ein anderes Land.

von A. d. Tiefe

Vass is das für eine gute Frage: Wie
bringz du diese Vassilissa zum lachen?
_lass lissa lass lissa lass sie_
Lass diie lissa lachen.
In manchen Fällen kann man nicht so
lachendes machen. Mann Lissa! Sie
ist…

von Kay Kankowski

Was ich liebe.

Singen.
Meine Lieder.

Erzählen.
Mein Leben.

Verbunden sein.
Mein Publikum.

Auf Bühnen in Sälen.
Abends an Wochentagen.
Manchmal kommen einige.

Auf Stühlen in…

von Axel C. Englert

Ein gemischter Chor
Kam komisch sich vor:
Ständig – hör ich Stimmen!
Da kann doch was nicht stimmen ...)

Am schlimmsten fand der Chor
Den quietschenden Tenor!
Schriller Sopran, brummender Bass –
Machten…

von bernd tunn tetje

Die Meere tobten.
Spiegel hob an.
Stürme und Blitze.
Das Inferno begann.

Die Arche schwankte.
Kämpfender Koloss.
Mit flehenden Menschen
und Tieren im Tross.

Vierzig bange Tage
und vierzig…

von Anner Griem

Wider Kauernder
 
Lebe mein vergängliches Leben in den
Tag hinein, fühle mich nicht als Existenzialisten
Meine Existenz basiert auf Vollkornbrot mit
Sägemehl versetzt, der Zwang zur Ernsthaftigkeit
Ist manchmal…

von * noé *

Und wieder ist ein Tag vergangen,
ist in der Rückschau anzuseh'n.
Was war's: Erfüllung, Traum, Verlangen?
War's langweilig? Oder "nur schön"?

Haben wir denn genießen können,
was der Kalender uns beschert?
Was…

von Axel C. Englert

Eine Seitenstrasse war –
Gar nicht wichtig! Was ja klar:
Hieß’ statt „Seiten“ sie nur „Haupt“:
Hätt’ sie dies zu Recht geglaubt…

ICH unwichtig? Ist nicht wahr!
Im Fernsehen – bin ich ein Star!
ENDLICH hat man…

von Jürgen Wiersch

Wer weise werden will,
darf nicht schwarz sehen.

von Magnus Gosdek

Prolog

Bist du vermögend und gemein,
so lasse Wanderungen sein.
Heißt du dazu auch noch Sir John,
dich lieber auf Mallorca sonn´.

Geht all dies nicht, so verdrück´
dich ins dunkle Waldgestrüpp,
meid´…

von Artem Zolotarov

Sie überdeckt die Trauer mit dem Glanz der Lichter
und ihre Dichter singen mit dem Stil, der Bilder schafft.
Ihre Tristesse verdeckt mit der Glamour des Glanzes.
Als Ganzes kann sie Liebe so wie Einsamkeit verstehen.

von bernd tunn tetje

Mit Schwäche gelaufen.
Überschätzte Sicht.
Die dunklen Schatten
einzigste Sicht.

Spürt die Angst.
An Hilfe gedacht.
Gedanke vom Wetter
höhnisch verlacht.

Kräfte schwinden
im tosenden Wind.…

von Christine Jakob

Der
Schimmer

Wenn es
schmerzend
in der seele brennt
und sie kaum eine zeit
der hoffnung kennt

vertrau im leben auf ein licht

wo zögernd
diese kleine flamme
mit einem leichten flakern…

von Klaus Mattes

Blätter torkeln ab von tauben Ästen
Gefall’ne Wespen, Erdferkel zu mästen,
Tage werden dürrer und die Nacht ist finster.
Der Tag ein Nässel, verladen mein Fenster.
Das Herz voll Klumpatsch, der Weg ein Kunster

von René Oberholzer

Aufgeben das Kleben
Und beleben das Schweben
Und abheben vom Erleben
Und weben über Theben
Das Leben daneben

von Dieter J Baumgart

Im Elektronenprojektil
jagst du über die Datenautobahn.

Von Mailbox zu Mailbox,
abfragen, eingeben.

Hinter dir,
der Zeitgeist,
mahnt zur Eile.

Schneller als der Schall?
Das waren Zeiten...

Rezitation:
Sprecher: Dieter J Baumgart
von bernd tunn tetje

Sitzt am Klavier.
Lebt die Melodie.
Gefühl gibt alles.
Konzert wie nie.

Noten in ihm
lässt er raus.
Publikum dankt.
Starker Applaus.

Ist mitten drin
im improvisieren.
Gefühle wollen…

von slow speak

wo bist du,

Seele

die mit meiner wiegt

wo bist du,

Herz

das meines liebt,

wo bist du,

Mensch

der am Morgen neben mir liegt,

wo bist du,

ersehne, brauche dich,

ich weiß…

von Perdita Klimeck

Jerusalem, du Untrennbare,
liegst doch zerteilt
zu deiner Söhne Füßen.
Deine Mauern netzen
Tränen und Gewalt.
Nur eine fängt es
stetig auf, das Nass
aus tausendfachen Augen.
Und spendet…

von bernd tunn tetje

Sehe das Kreuz.
Verwirrte Gedanken.
All meine Zweifel
sind am wanken.

Verstand arbeitet
um kritisch zu sein.
Ich muss bedenken,
bin nicht rein.

Zeige mir doch
was ohne Sinn.
Und noch…

von Anner Griem

Heimat: Raue Haut Zwei
 
Bei Heimat fällt mir ein
Wovon ist die Rede?
Morgendämmerung, Tag
Abenddämmerung,  Nacht
Allumfassende Bewegungen
Gedanken eilen und ruhen
Nebulöse Momente mit klaren…

von René Oberholzer

Im Durchgangszimmer
Auf Tauchstation gehen
Passt nicht

Im Durchgangszimmer
Laut schreien
Passt nicht

Im Durchgangszimmer
Die Notbremse ziehen
Passt nicht

Im Durchgangszimmer
Langsam…

von bernd tunn tetje

Zu oft Dunkel
im Empfinden.
Kann nichts Gutes
an sich binden.

Schleppt dich nur
irgendwo hin.
Spricht mit sich
so ohne Sinn.

Wird gemieden.
Merkt es nicht.
Trägt so vieles
mit…

von Marcel Strömer

Ich bin Du
Du bist Ich
Wir, Du und Ich

von Carina Chenulov

Blumen auf dem Meeresgrund,
Fische in des Haies Schlund.
Schau, wie schnell sie doch verwelken,
all die schönen Rosen, Narzissen und Nelken.
Guck, wie wenig satt er ist.
Pass auf, du Blume auf dem Meeresgrund.

von Anner Griem

Hò chi minh
 
Diese Diskussionen in den Hinterzimmern
Damals hatten wir ganz schön etwas von uns hergemacht
Damals, als wir die Grundfesten des Establishments mit
Rohen Eiern erschütterten
 
Und Hò chi…

von René Oberholzer

Die Tage
Glamouröse Inszenierungen
Voller Licht und Schatten
Die dich der Welt entrückten

Die Nächte
Qualvolle Wiederholungen
Meiner Nebengeräusche
Die dich aus dem Schlaf rissen

Ich zwischen Tag…

von * noé *

Ein Mann, der Hologramme mag,
einst fürchterlich daneben lag:
Es war wohl Kilo mehr als Gramm,
was hohl da um die Ecke kam ...

von bernd tunn tetje

Unruhige See.
Warum auch immer.
Manche Kronen
erzeugen Geflimmer.

Neptuns Macht
beunruhigt schon.
Schwache Schiffe
werden zum Hohn.

Versinken im Meer
bis auf den Grund.
Im Beiboot…

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