Gedankentrilogie

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Vorwort:

Wer in der Tiefe liest,
kann das geschriebene Wort
mit dem Herzen verstehen.

Die Welt steht am Rande,
sie lief bis zur Vergessenheit,
sie vernimmt die Stimmen der
Seelen nicht mehr.
Die Stille schläft,
Flucht ruft nach der Menschlichkeit,
baut ihre eigenen Pfade und Wege.
Erinnerungen zwischen Himmel und Erde,
selbst das Feuer verbrennt.
Gefangene Freiheit,
Asche erstickt alles Lebendige,
Samen der Vergänglichkeit,
unfruchtbare Universen,
Geburt sucht Antworten, Erneuerung.

Mit seinem Segen,
gestorbene, verstorbene Leben,
begrabene, vergrabene Leben,
Teuflische, Himmlische,
Seelische, Höllische,
geöffnete Verschlossenheit.

Tödliche Geburt,
mein lebendiger Tod,
mit seinem Segen.

Jede Geburt sucht das Leben,
und sei es nur im Moment des Augenblicks.
Die Geburt stirbt im Moment, als sie sich
auf den Weg ins Leben begab.

Erkenntnis ist eine Erfahrung,
Erfahrung lässt erkennen, dass wir mit der Erfahrung
zur Erkenntnis durch Erfahrung kommen,
und erfahren, dass wir mit der Erfahrung etwas erkennen,
was zur Erkenntnis durch Erfahrung führt.

Erkennen ist Wiedererkennen durch Erfahrung,
alles jenseits der Erkenntnis, des Urgrunds allen Seins.

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141 Seiten / Gebundene Ausgabe
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Kommentare

14. Feb 2018

Vielen Dank für den Hinweis! Das passiert mir hin und wieder.
Danke für den Kommentar.

Jürgen

14. Feb 2018

So was passiert einfach. Ich habe manche Werke 4 bis 5 mal korrigiert, weil mir Fehler auffielen.

Und Dein Fehlerchen machte das Werk ja nicht weniger lesenswert.

14. Feb 2018

P.S.: Ist der Titel „Triologie“ bewusst gewählt als Kombination von „Trio“ und „Trilogie“?