Sollicitus

von magne pater
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Ich stehe im Garten meiner Kindheit.
Schwer sind die Schritte,
die Treppen erscheinen so hoch,
der Körper ist träge.

Der Himmel verdunkelt sich urplötzlich,
die Umgebung in einer Mischung,
von nebelgrau und tiefschwarz,
alles erscheint Surreal.

Ist dies die Welt wie sie sein soll,
oder spielt mir mein Verstand einen Streich?

Stimmen beginnen zu erklingen,
sie sprechen mir Hilfe zu...
kann ich ihnen trauen?

Die Stimmung schwankt...
Angst...Mut...Panik...Freude...Stille...

Die Welt steht still...
Und ich schreite weiter voran,
in der vermeintlichen Flucht vor meiner selbst?

Wo ist die Zuflucht die ich suche...
Wo ist der Ort an den ich mich sehnen kann...
Nichts...
Endlose Leere...
Nur... Dunkelheit...

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