Europe_Innate fate - Deutsch

von Karl Hausruck
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Europa.
Palimpsest der Sprachen.

Angeborenes Schicksal.

Vogel.

Vogel, Gefängnistier, bringt nichts zusammen.
Ich schlage vor, alle ziehen sich zurück, die Muschel, das Meer.

Er redet wiederholt, was hat er? Stille.
Augen flattern, Gase in den Venen, bleiben bis zum Ende.

Geheimnis.

Geheimnis, Tod, so fühlt es sich an.
Ob es drängt.
Süß verlockend oder unheimlich.
Ein Leben ist nie da.

Der Tod war schrecklich seit der Kindheit.
Ich nähere mich halb gezogen, halb suchend.
Darum geht es.
Endloser Schlaf beseitigt das Verlangen.
Ist unendlich müde.

Immer ein vertrauenswürdiger Begleiter, schenkt er dann Liebe.
Viele fangen früh an.
Genuss, kleine Betäubungen.
Beschleunigt das Leben.

Wann wird.

Wann wird es wahr sein? niemals für Gefangene.
Nichts ist genug.
Wir leben in der Festung, dann werden wir vertrieben.
Andere warten bereits darauf, Platz zu nehmen.

Existenz für die Auflösung, ohne Konsequenzen Genuss, was ist das?
Chemische Wiederholung.
Ich breche das Gefängnis, es ist wie Selbstmord.
Wir halten durch.
Das Leben.

Mit den Haaren.

Komm mit den Haaren der Göttin, voller Begierde.

Hier liegt das Gewicht erschöpfter, gelähmter Gliedmaßen.
Über dem Körper, der sich nicht einmal selbst trägt, befinden sich unendliche Massen.
Erschöpfte Seele, kaum beleuchtet, rundum Druck.

Vergewaltiger, gib die ganze Kraft, letzte Ruhe, trinke Tod mit Liebe.
Der Verstorbene befindet sich noch auf der Schwelle.

Seinen Rücken gegen die drückende Tür.
Starrt ohne Hoffnung auf die letzte Lücke.
Das Ende dauert bis zum letzten Tag.
Er versteinerte im Schlamm, der über den Rand brach.

Nichts als das Ziel des Lebens, aber nicht anrufen.
Niemand hört, niemand rettet dich.
Lächerlichkeit, schlimmer als der Tod.
Sterben jeden Tag, blutleer, Seele, Haare und Nägel.

Haare der Göttin, Blutwasserfall der Liebe, Flut.
Er hat nicht die Kraft, sich zu sehnen, das ist die letzte Station.

Bedecke sein Grauen mit heißen Küssen.
Er fragt nach seinem Körper, Ärger.
Sei ohne Hoffnung, Qual und Schande.

Sich an den Abgrund klammern, nur um sich selbst besorgt, voller Angst.
Gib kein Gold für die Entsetzten.
In kurzer Zeit so krank und kahl.

Vampire saugen, deine Küsse.
Nur um den Absturz zu verzögern.
Die Verzweifelten ziehen dich runter.
Flieh dem versiegelten Schicksal.

Schreckliche Kraft.

Schreckliche Macht, unendliche Wand.
Der Freiheit beraubt, ist nicht Herr über, Essen und Trinken, Leeren, Schlafen.
Was hindert die Maschine daran, die Kämpfer weiter zu füttern?

Schreit der Wahnsinn? sind die Leute empört?
Nur Angst, soweit das Schicksal bekannt ist.
Verrat in verzweifelter Haft rechtfertigt Macht.

In der Vergangenheit war die Hinrichtung eine Errettung und die öffentliche Verbrennung leuchtete.
Aber der Beton der Macht verschluckte die Verzweiflung.
Wo einst Wut aufstieg, ist heute unsichtbare Angst.

Was ist eng?

Was ist eng? weggehen? es gibt keinen Ort ohne Besitzer, überall wird gearbeitet.
So erhalte ich die Macht, ansonsten behaupten sich andere selbst.
Kannst du das nicht aushalten? tut das Herz weh, will der Bauch nicht bluffen?
Brüder sehnen sich nach Macht.

Macht.

Machtkampf tötet Brüder, treibt gereizte Blumen, kein Engel für den Zorn der Liebe.
Geschwätz tobt und ertrinkt im Hass anderer.
Die Angst vor dem letzten Verlust führt zum Wahnsinn.
Blindes Entsetzen, selbstmörderische Wut am Boden des Kessels.
Wenn der letzte Ort, Mauern, geschlossen, Brüderlichkeit der Angegriffenen wegfegt.

Wenn ich dem Wütenden mit Hass antworte, was habe ich dann von seinem Wahnsinn, der ihn hineintreibt?

Wer behauptet, den zornigen Mann zu lieben, tut der schwankenden Kraft nicht leid.
Verlässt er die Unterdrückten?

Pfad.

Ich nehme nichts mit.
Keine Gegenstände, Gedanken.
Sich trauen, nackt zu sein und nichts vorauszusehen.

Ist nicht nur eine Amputation.
Es gibt keine Erinnerung.
Wo kein Anhaltspunkt Erfahrung behindert.

Wo Macht entsteht, verlässt man den überfüllten Sitzungssaal.
Sich in einem Bett ohne Zukunft.

Was der Liebhaber nicht weiß, vergessen.
Ich gehe weiter, bis das tote Bein wieder lebt.
Nicht mit Abgeordneten.

Wer klopft.

Wer klopft an die Tür? in so einer Stunde ohne Grenzen?
Ist der saugende Mund, lange vergessene Sehnsucht.

Das Vertraute kommt herein.
Tür schließen, öffnen.
Angst, an anderen Tagen nur Schein.

Zimmer am Rande des Nichts.
Rein, Körper, Atem, Verlangen, was war gestern ein Traum.

Objekte, alte Gedanken, mit Inbrunst, so oft mit ihr verschlungen.

Nacht.

Nacht, Ohr, linkes, rechtes Rad.
Er trägt das Gehirn durch den Nacken aus dem Kopf.

Versteinerte Brust, Bauchschmerzen, Bauchgelenk, Gliedmaßen in der Umgebung.

Nur kein Blut mehr, hier nur keine Kommunikation.

Körperteil alleine auf sich.
Wütend über den murmelnden Zuhörer.
Der Mund bewegt sich nicht mehr.

Welche.

Welchen Tod wirst du sterben? in Zement.
Äußere Schicht, kein Gefühl mehr.
Das Innerste leuchtet noch ein wenig.
Dunkles Gefängnis, Fleisch, Nerven.

Kein Atem mehr durch die Wände, lange Zeit niemand, Herz ohne Atem.
Würgen kann sicher nicht sein Schild sein.

Warten auf Wunder? das Äußere unwiderruflich tot.
Mit letzter Lücke letzte Versorgung unterbrochen.

Schwimmend.

Schwebendes Denken, schwebendes Gehirn.
Schweben?
Freiheit gnadenloser Griff, Umstände.
Vorstellungskraft, Dokument.

Arm.

Armer Mann und ohne Liebe.
Arme Frau, ohne Schmuck, Mittel der Schönheit.
Was morgen?
Wirst du Geld für Brot haben, arm, wirst du Liebe haben? traurig und du wirst schön sein?

Nacht, Nadeln.

Nacht, Nadeln aus Eisen, Glas.
Es ist kalt, verdammte Sucht.
Brandy, Zigaretten, Lust, Erschöpfung.
Aber zum Vergnügen des Körpers keine Anstrengung.

Tag.

Tag des weiblichen Gottes.
Wetter dunkle Säule Hochsitz, umgeben von Büschen, auf grünem Bauch.
Samtbezug des Waldes an den Seiten.
Auf ihrer Glückseligkeit.

See, Auge, Schilfwimper.
Liebevoll sehen! glänzende goldene Wangen, dunkel schimmernder Hals.

Tiere auf der Haut, lecken.
Gestreckte Beine, hoher Sitz, Energiestrahl.
Fernglänzende Aussichten.
Das Blut der Begegnung an den Stielen.

Ich sauge nicht.

Ich sauge nicht an deinem Nacken, klopfe nicht zwischen die Augen, blase nicht durch deinen Arm und dein Bein.

Keine Besitztümer.
Angst vor dem Zusammenbruch.
Hoffnungslosigkeit.

Nicht schade zu fragen, Hände schütteln.

Sterne, zehn, tausend Kilometer?
Himmel, Gewölbe, Kuppel, Zeltdach?

Ruhig.

Stiller Fluss, Sumpfdotter.
Flussbauernhof, Entwässerungsgräben, Mückenfluss.
Bad am Abend Muschelfluss.

Silberblasen steigen auf, Uferhöhlen, Barben, Hechte, Wels.
Hochwasser auf der Wiese.
Bauer und Fischer, kein Freund.

Fluss, weich, kurvig.
Schwimmer bettet sich ein, Haare fließen um ihn herum, zeitlos.

Nacht.

Nacht.
Saugen, umarmen, entspannen.
Gliedmaßen hinein, Magen fällt, Produktionsqualen werden beseitigt, Atemwege freigesetzt, Gehirn schwimmt weiter.
Schöner Abschied.

Oder nicht davonkommen.
Angst, grausamer Käufer, versucht auch Nachtschicht.
Dünne Haut des Schläfers, zitterndes Fleisch.
Extra Gewinn morgen schon weg, kopfloser Shaker.

Liebevoll umarmender Schlaf, ruhiges Land.

Unruhig.

Nichts stärkt den kranken Esser, füllt sich, wenn es kein Essen mehr gibt? er gießt, isst, es hilft nicht, es stärkt nicht, also sollte sein Arm um einen starken Körper gelegt werden, aber er hat keinen.
Nur der Appell weiter zu essen.
Essen bringt nichts, voller Magen.

Lebensenergie Sonnenstrom, Luft.
In die Zelle tragen.
Brauche Zellen.
Aber Essen, Trinken täuscht!

Noch einmal.

Wieder verschont plötzlich Tod, nackte Unordnung, Leben.
Wer sammelt das Unerträgliche, Verborgene?
Niemand rät sinnlos, befreiend?
Habe ich das immer bedacht, den Untergang des Zornigen, den Streit, das Jahrtausend?

Traum?

Traum?
Schwamm, ging, atmete, schlief mit der Nacht.

Gestern, ein paar Minuten, ein merkwürdiges Alter.

Wir kehren ins Unwirkliche zurück.
Verschwendet.

Nicht so wie.

Nicht als hätte es ihn nie erreicht.

Einmal stand für drei Sekunden strahlte, vorbei, Kometen.
Aber wie immer gefroren, ohne Vertrauen.
Er ritt nicht zurück, das Licht dieses Körpers verblasste.

Ist, kommt nach Jahrtausenden zurück, längst zerfallen.

Höhle.

Höhle, Wüste, weltfremd, mach weiter und weiter, niemand kümmert sich darum.
Überqueren, Einreise ohne Rückkehr, bis er vollständig unterworfen ist?
Von einem Punkt an bedeutungslos.
Langweiliger Kurs.

Licht.

Licht links, oben, vorne.
Ich warte mehrere Jahre, Enttäuschung? kostenlos, jährlich vernichten, was ist das? es ist durch, das Leben.

Freiheit.

Freiheit, singen? ohne zu hören.
Wann war das letzte Mal ein Blick durch?
Meins, tiefer und tiefer.
Verantwortungslosigkeit hilft nicht mehr.

Träume nackt.

Der Traum vom nackten Rücken zeigt das Vergnügen.
Wir dachten, wird nie gefunden werden!
Aber Tier, Leben, zarte Schwester, begehrende Nonne.

Mutter Mitgefühl, umarmt dich, Frau, hilft der Haut.
Willst du haben.

Können.

Kann gehen?
Füllt nur einmal, lebt im Tod.
Schauender Moment füllt sich.

Sprich zu dir, so ist es, immer, überall, alles.
Besonders da draußen zusammen.
Allein? nicht alleine auf der anderen Seite? du hast nichts, nur der Tod ist genug.
Schließt nur einmal.

Sagen.

Ich sage es, Auwald neben Flussvogelnest.
Weiße Haut vier dunklen Ort.
Rose, zweimal Holunder Busch, Seerose.

Steiler Damm nackt zwischen Insel und Land, über Stromschnellen, Wasserwirbel.

Oben merkt man kaum, dass alles kaputt ist.
Vamos, mach es, Musik aus Händen, gesegnete Kruppe.
Schwarze Kissen ziehen Früchte an.

Ehrfurcht bezeugt, süßer, ewiger Staub, trinke die andere Seite, unzertrennlich, vermischt.

Diesmal.

Diesmal ist es nicht so weit.
Entweder abstreifen oder hinein.
Nicht lange, morgen für die Öffentlichkeit, keine Illusion, kein Blut mehr.

Eisen.

Eiserne Kehle, ein langer Weg.
Angst, stechender Busen.
Gefangener, gefoltert, getrennt.
Ewige Schande.

Ungeliebt, angewidert, endlich bedeutet Mauer Stille.

Weich.

Weich, warm, süß.
Reptilien, Weichtiere, Sonne, Sand.
Wenn das zu fließen beginnt, bricht es.
Einmal ein Kreis, unzertrennlich.

Unendliche Kräfte aus dem Nichts.
Klares Gehirn.
Körper, Süße.
Einfach genährt, keine Sucht.

Schrecklich, in Reichweite, nicht anzufangen.

Üppig.

Ihre üppigen Blätter, Zweige, Wurzeln.
Gefährdete Bewohner.
Zwischen den Liebenden tauschen sich die Vögel aus.

Über.

Im Scheitelpunkt vertikaler Blitz.
Offensichtlich bedeutungslos.

Enorme Überwindung, auch wenn sich nur die Finger bewegen.
Ekel, schreckliches Körpergefühl.
Schrecklicher Turm.

Groß.

Großartig, zeig es dir, hör auf, leg dich hin.
Fluss, Berge.
Arm, selig, jede Faser, nervös.
Auf dem Weg, jung, träumend.

Gleichfalls.

Jenseits dieser Seite, überall.
Starker lebender Baum.
Trostlose Höhe, ferne Wohnung.
Im süßen Tal.

Jung.

Junges Leben, süßer Wunsch.
Tägliches Gift, Verrat.
Sonne, Sauerstoff, beweg dich.
Gegen den Neid der Macht, zärtlicher Antrieb.

Vergeblich.

Celluloseblasen kostenlos.
Für immer zu Staub fallen.
Nur links.

Notwendige Erinnerung, Liebe.
Ich bin vorsichtig.
Aber nie wieder

Habe das.

Vergaß den Tod, jetzt kam er.
Vergiss das Leben, jetzt fehlt ein Stück.

Der Sommer ist vorbei, jetzt kommt der Kampf.
Wunsch nach Ruhe.

Nimm es mit? tausende von Wörtern sind bereits zu viele, sechzig Sarkophagtropfen, ein weiteres Ziel?

Aus dem Fluss des Lebens gerissen.

Aus dem Fluss des Lebens gerissen, ein stehendes, fauliges, giftiges Wasser.
Die Wassertiere sind gestorben, Pflanzen verdorben.
Elend, wer hier trinkt.

Lebensfreude.

Lebensfreude jenseits der Mauer, drängt die Erinnerung.
Aber im Schlamm gelähmt, ist selbst der Traum vom Durchbruch lächerlich.
Nur von jenseits kann Bewegung kommen.
Nur die mächtige Strömung selbst kann das Gefängnis brechen, diesen toten Arm saugen und das Gift im unendlichen Ozean des Lebens freisetzen.

Schrecklich

Schreckliche Illusion, keine Süße für den Mund, kein Körper für die Armen, kein Körper für ihre Hände.
Die endlose Leere des Magens, der schreckliche Abgrund der Beine.
Geh, Wahnsinn.

Hier bin ich.

Hier ringe ich mit dem Tag, der nicht berücksichtigt wird.
Aber welchen Trost hat die Nacht für die Höhlenlosen, die auf freiem Feld aus dem menschlichen Schoß geworfen werden?

Der kalte Wind der Freiheit zittert.
Komm, bildloser, wortloser, geruchloser Traum.

Das einzige.

Die einzige menschliche Begegnung, die erbt, ist der Tod, das Ziel.
Eine erwartete schicksalhafte Tat, nicht liebevoll geschieden.
Wird weich und flüssig, wird mit voller Geschwindigkeit getötet und dient der Freiheit.
Ich grüße.

Akzeptieren.

Akzeptiere den mörderischen Kampf, gib auf.

Die Sonne geht jeden Tag, wir können nicht ohne Schaden entkommen.
Leugne die Notwendigkeit nicht mehr.
Aber wo keine Teilnahme erwartet wird, mache es alleine.

Bild ist Realität.

Wenn ich.

Früher habe ich auf der Erde gelebt, jetzt lebe ich in einer Maschine.
Früher habe ich die Haut gefühlt, jetzt überall das Gehirn.

Mann.

Mann, wo bist du? du bist gestorben! das Leben kommt nie, die Sonne wärmt den Kadaver.

Diese Nacht.

Diese Nacht verschlang den Magen, warf Schatten und schluckte Seile.
Elefanten letzte Hoffnung, die einzige Sehnsucht.

Schneefall.

Schneefall von menschlichem Ausmaß, Schwerkraft der Lebenden, woher, was, wo.
Konnte in zehn Sekunden nach dem Schweben kommunizieren.
Weißer, unberührter Schatz, Liebende fallen durch die Kehle, gießen hinein.

Dein Mut.

Dein Mut, das einzige Licht und die einzige Wärme in der Unendlichkeit.
Er segnet die Küsse des Mutes.
Du liebst den Verzweifelten in seiner Offenbarung.
Er sollte die Hoffnung verlassen, was mit der Hoffnung zu tun?

Feuertaufe.

Feuertaufe der Widmung, du hast in der anderen Höhle geschlafen, und nichts hat das Gesicht verändert.

Ich fließe.

Ich ströme, während Luft wie Regen fällt, Schnee wie Wasser rieselt und aufsteigt.
Ich sauge ein, liege im Wasser, esse.

Unerschrocken.

Unerschrockener Mund, unbestechlicher Hals dieses Körpers, kompromissloses Auge und Herz.
Die einzige Hoffnung, dass der Schmerz nicht umsonst ist, oh nie zu berühren.

Ich sage.

Ich sage ja zu Mut, aufrichtig ist der große Teufel.

Es war.

Es war komplett weg, jetzt ist es wieder gefunden.
Es ist heute Nacht hier.

Donner.

Donner Tag und Nacht, was ist die Sinnfrage? Beschwerden Vergnügen, weiter so.
Gestern Morgen Horde und Weltstadt.
Sie stehen heute hier und ohne Rückgrat.
Schreckliches Zeugnis, Mutter Seele ist allein.

Was sollte.

Was soll sich über die Haut beklagen? das stellte sich heraus, sollte ich mir Sorgen machen? das führt dorthin, wo die süßen Seelen all ihre Kraft haben, nichts starr zu sein, der bittere Geschmack der Belohnung, warum hat das niemand gesagt? alle loben nur, sie wollen sich beliebt machen, aber niemand hört zu, alle lügen.
Jeder sieht so aus, natürlich kein Glück.

Das Reich.

Das Reich der Sinne nicht erreicht, nicht offener Himmel, Schlucht Tage Gitter Nacht gesehen, hätte, wenn es kommen würde, sonst würde es nicht wissen.

Es ist vorbei, die Erinnerung steigt.
Wir halten es so, als ob noch etwas übrig wäre.
Dann platzen wie Seifenblasen.

Es zeigt sich, daß ein durch den Google Translater übersetzter lyrischer Text in allen europäischen Sprachen, wenn auch mit mehr oder weniger gelungenem Wording, dieselben atmosphärischen Qualitäten hervorbringt. Dahinter stehen zwei Jahrtausende Abendland. Angeborenes Schicksal.

Rechtshinweis:
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Interne Verweise