Die Entwicklung der Bibliotheken

von Luisa Tintenklecks
Team

Mit dem Wort Bibliothek assoziieren viele Menschen langweiliges Lesen, wo man sich in geschlossenem Raum befindet und nicht sprechen darf. Doch durch innovative Verfahren wird dieser Stereotyp zerstört und etwas Spannendes daraus gemacht.

Schon vor langer Zeit wurde Wissen von den Gelehrten mündlich weitergegeben, bis man die Schrift erfand. Allerdings war es nicht so leicht, etwas aufzuschreiben, da man keine Materialen besaß und nur sehr weniger Menschen schreiben und lesen konnten. Die ersten Nachweise von Aufzeichnungen gehen auf 344 v.Chr. zurück. Ab dem 14.Jh. hat man versucht, auf Stoff und später auf Papierzuschreiben, was als etwas Exklusives galt. Nur wenigen Menschen wurde dies zugetraut und das aufgeschriebene Material wurde sehr gut in privaten und wohlhabenden Häusern aufbewahrt.

Als man die aufgeschriebenen Blätter in Büchern zusammenfasste. Da es sich meist um christliche Schriften handelte, haben die Mönche die Aufgabe übernommen, die Bücher per Hand zu kopieren, was viel Zeit, Kraft und Geduld kostete. Dieser Prozess war so mühsam, dass es sich weiterhin nur wenige leisten konnten, diese Bücher zu lesen. Darüber hinaus waren die meisten Menschen nicht in der Lage, zu lesen und zu schreiben. Erst mit der Erfindung des Buchdrucks änderte sich die Situation und es führte zu einem Boom in der Büchersammlung. Die Bildung hat davon sehr profitiert und immer mehr Menschen konnten lesen und schreiben. In den Städten wurden Bibliotheken eröffnet, in denen man Bücher aufbewahrte und für die Menschen zugänglich gemacht hat.

Das norwegische Bibliotheken-Wunder

Heutzutage, wo man Dankmoderner Innovationen vieles online machen kann, wie z.B. bestes Online Casino spielen, oder ein Buch lesen, bleiben Bibliotheken trotzdem beliebt. In den Bildungsorten, wie Schule oder Universität ist dies kein Wunder aber sogar in kleinen Ortschaften haben Bücher immer noch einen großen Wert. Viele Menschen wollen ein Buch in die Hand nehmen und den Geruch der Blätter einatmen. Für diejenigen, die Bibliothek als etwas Altmodisches sehen, gibt es das Gegenbeispiel der Kongsberger Bibliothek. Sie befindet sich in Norwegen und wird jedes Jahr von vielen Menschen aus verschiedenen Ländern besucht.

Das Krona Culture House in Krongsberg hat viele interaktive Spielbereiche, in denen man spielerischBücher und deren Autoren kennenlernt. Das bewegliche Lernen bringt nicht nur Spaß, sondern fördert Konzentration und Gedächtnis. In den Kinderbereichen arbeiten ausgebildete Pädagogen, die verschiedene Figuren aus den Bücher in das Spiel miteinbeziehen.

Interaktiv und innovativ

Bei dem Krona Culture House gibt es Bereiche, wo man sich bequem hinsetzen und laut vorlesen kann. Während der Vorlesung erscheinen verschiedene Szenen auf einem Panoramabildschirm und man es entsteht dadurch eine besondere Atmosphäre, die man während der Lesung genießen kann. Das Hören von verschiedenen Musikstücken ist gleichfalls möglich und man kann mit der Hilfe einer App bereits existierende Lieder neu zusammenstellen. Man hat die Möglichkeit, verschiedene Genres auszuprobieren und dabei die eigene Phantasie und neue Ideen entwickeln.

Mit der Hilfe von Apps wird die Arbeit der Bibliothekare erleichtert, da sie schneller und von überall auf die Informationen und das Material zugreifen können. Man hat auch eine digitale Bilderschilderung wie im online Spielcasino zur Verfügung und hier werden sogar Optiker ausgebildet. Wer bis jetzt denkt, dass die Bibliothek zur Vergangenheit gehört, sollte unbedingt das Krona Culture House in Norwegen besuchen.

Interne Verweise

Kommentare

16. Sep 2017

Merkwürdige Reihenfolge an Text
und unangeklickten Bildern !
Wer ist Luisa Tintenklecks und was
will sie uns sagen ?
Gruß, Volker Harmgardt

15. Jun 2019

...oder man liest Carlos Ruiz Zafons "Im Schatten des Windes" (und natürlich nachfolgende Werke)... Und nie wieder wird eine Bibliothek - geschweige denn der "Friedhof der vergessenen Bücher" einen verlassen;)
LG Yvonne