Alliteration in P

von Ralle Neustadt
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Prenzlau, 24. November im Jahre des Herrn Prokop

Pro-Unsinn
Postfaktische Prämissen pseudoisidorisch verbrämend postuliere ich progressive Präambeln zur permutativen Penetration in polternden Postkutschen zur Zeit prunkvoll protziger Prinzessinnen im Pharaonengewand. Pesteck in prutzelnde Pute pfropfend wächst dabei meine Plauze. Phantastisch? Nee, pfiffig! Ihr Philister!
Priamos Töchter palavern parodistischen Unfug am Peenestrand, bis das Pan-Panorama pfurzend zer(P)latzt. Zu viele „Pretzeln“ Donald?
Perfide perfekt pritschend probiere ich Pässe zu den prestigeanhäufenden aber sehr prüden Protagonisten. Prot-Agonisten statt Böller??? Quatsch! Das Proton bleibt Spielball des Elektrons. Prägend in dieser prekären Periode ist auch der prärogative Paradigmenwechsel von Prokonsul und Konteradmiral am Strand von Prerow. Ich treffe Proust. Er, immer noch auf der Suche, hofft auf eine periodisch pendelnde Preziose im Portikus meines Paralleluniversums. Ich muss – glaube ich - mal wieder die pawlowschen Pudel ausführen.
Prätentiös promeniere ich also powackelnd über´s Usedomer Parkett. Provozierend plärre ich dabei Pro-Thesen vom pekuniären Moment der ewigen Jagd(P)fründe und es beschleicht mich die Anmutung eines Prokuristen im Pfandhaus. Ja! Prophylaxe ist allemal besser als prämortale Peinlichkeiten. WAS??? Alles pewußt semantisch paraphrasiert??? Papperlapapp! Völlig plausibel.
In diesem Sinne übersende ich Euch prittstiftbasierte Psalme für palmenwedelschwingende Provinzpomeranzen in possierlicher Pose und pomadengetränkter Perücke.
Pleibt pragmatisch
Euer PRIAN – Prost!

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