Das gewisse “Etwas”

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Kennt ihr die Begegnung mit einem Fremden, der innerhalb der kürzester Zeit zu einer der vertrautesten Personen wird? Wieso ist man so schnell für solchen Menschen empfänglich oder besser gesagt, so schnell solchen Menschen ausgeliefert? Viele nennen es das gewisse "Etwas". Doch was ist damit genau gemeint? Es ist schwer das gewisse "Etwas" in Worte zu fassen. Weil jeder Mensch eine andere Interpretation oder andere Interessen hat. Jedoch was bei jedem Menschen gleich ist, dass man sich automatisch von Dingen angezogen fühlt, die als mysteriös gelten, völlig fremd sind und in seinem normalen Alltag als fast unmöglich erscheint. Das ist auch der Grund, weshalb viele Menschen es lieben in eine Traumwelt einzutauchen. Sei es, wenn man sich einen Film anschaut, stundenweise mit der Konsole verbringt, ein Buch nach einem anderem Buch verschlingt oder einfach nur die Ruhe genießt und in seiner Traumwelt sich verschließt. Wenn wir einen Moment, den wir in unserer Traumwelt wahrgenommen haben, in der Wirklichkeit erleben, ist es wie in einem Märchen in einer Kindheitserinnerung, den man tief im Unterbewusstsein gespeichert hat, wo man das Gefühl der Geborgenheit verspürt und wie ein Märchenzauber zur Realität wird. Klar ist es einem nicht bewusst, aber wer denkt auch täglich darüber nach, wie man sich am wohlsten fühlt. Der Alltagsstress gibt uns gar nicht die Chance , sich die Zeit zu nehmen und mit sich selbst zu beschäftigen. Jedoch ist das so wichtig, weil es uns umso mehr bewusst wird, was wir wirklich wollen, wie wir unsere Ziele viel besser vor Augen haben und wie wir viel multivierter am Tag und in unserer jetzigen Lebenssituation sind. Deshalb sollte man sich immer mal die Zeit nehmen, die Augen schließen und einfach mal für sich träumen.

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