Sweet Desire, Kapitel 1: Der Morgen unter der Dusche

von Katharina Dotzki
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Kapitel 1: Der Morgen unter der Dusche

Der Wecker klingelte - ich stand widerwillig auf, denn heute musste ich den neuen Chef willkommen heißen. Ziemlich aufgeregt begab ich mich ins Badezimmer und betrachtete mich im Spiegel. An mir war nichts zu makeln. Ich hatte schöne lange Beine, mein Po war zwar voluminös aber man konnte ihn dafür sehr gut massieren.

Ich wollte endlich den Schritt wagen. Ich hatte mich noch nie unter der Dusche befriedigt. Ich war ganz allein. Nun konnte ich mich in Ruhe voller Lust beglücken. Mir war es immer zu peinlich, doch niemand konnte mich sehen oder hören. Ich bin 18 Jahre alt und Jungfrau. Meine Freundinnen hatten schon viel geblasen und gevögelt. Und ich? Ich habe nicht mal einen Freund. Aber wofür brauchte ich einen Mann an meiner Seite, wenn ich es mir doch selbst machen konnte. Ich hatte haufenweise Sexspielzeuge aus dem Internet bestellt mit denen ich mich befriedigen konnte. Ich wollte alles richtig machen, mein erstes mal allein unter der Dusche, sollte perfekt sein. Deshalb fragte ich das Internet. Ich ging auf viele verschiedene Seiten und las mehrmals den Tipp ich solle es mit dem Duschkopf in der Dusche so richtig besorgen. Ich war von den ganzen Ratschlägen schon ziemlich aufgegeilt, deshalb klappte ich meinen Laptop zu und stieg in die Dusche und begann mich mit Duschgel einzureiben. Meine enge Muschi sehnte sich nach einen Finger der sie verwöhnte...
Meine Dusche war so breit, dass ich mich gemütlich hinlegen konnte.

Ich spreizte meine langen Beine, winkelte sie ein bisschen an. Das Gefühl der Geilheit wird immer stärker und die Vorfreude auf das Kommende ebenfalls. Meine Hand strich über meine kurvigen und schlanken Körper. Die Hand fing bei meinen für mein Alter ziemlich großen Titten an, ich fuhr über meinen Bauch und holte mir die zweite Hand dazu mit ihnen strich ich mir über die Oberschenkel. Mein Körper kribbelte vor Erregung, sodass mir ein kleiner Seufzer entfuhr. Doch das Streicheln meines sexy Körpers reichte mir nicht. Mit den Blick auf den Spiegel nahm ich meine Finger in den Mund. Meine junge Fotze sehnte sich jetzt noch mehr nach den Finger. Der Finger streifte über meine nasse Muschi. Mein rechter Zeigefinger ist als erstes dran gewesen. Er war auf der Suche nach den Kitzler. Und schon hatte er ihn gefunden! Noch ein Seufzer kam aus meinen Mund. Der Finger rubbelte leicht und zärtlich den Kitzler. Dabei das prickelnde Wasser. Unglaublich! Ich bewegte meinen Becken leicht auf und ab. Nun steckte ich den Finger ganz rein. Oh Gott wie erregt ich war. Meine Titten sehnten sich auch nach Berührung welche ich ihnen gleich gab. Ich rieb mit meinen Handballen kräftig auf die Brustwarzen. Sie wurden schon ganz hart. Ich überlegte. Mir fiel auf das viele Männer so dringend sich einen runterholen wollen und viele dafür Bilder von nackten Frauen brauchen. Also beschloss ich Bilder von meiner kleinen Sauerei zu machen. Natürlich nirgends war mein Gesicht erkennbar. Schnell hatte ich meine Kamera geholt und machte ein paar ultra sexy Fotos und stellte die Kamera in eine Position von wo aus ich gut die ganze Dusche im Bild hatte und filmte all das was ich ab sofort noch machte. Durch die kurze Pause hatte sich mein Körper ein wenig erholt. Nachdem ich aus der Dusche stieg, begab ich mich auf die Couch im Wohnzimmer. Ich legte mich hin und spreizte meine Beine (natürlich in Kamerarichtung) doch diesmal wollte ich nicht mehr nur den Kitzler verwöhnen. Ich strich und klopfte leicht gegen den Kitzler damit ich wieder schön nass wurde und führte einen Finger nach den anderen in meine enge Muschi. Jeder Finger ertastete alles innerhalb meiner Fotze. Ich wusste ganz genau was ich jetzt tun musste! Ich bewegte den Zeigefinger auf und ab. Auf und ab, auf und ab....ich wurde langsam immer schneller. Mein Becken passte sich den Bewegungen an. Meine geile Fotze brauchte mehr! Ich wurde also noch schneller, sodass ich genüsslich auslief. Ich stöhnte und stöhnte. Ich wollte noch mehr! Drei Finger? Nein, ich brauchte etwas festeres. Ich brauchte einen Dildo! Also schnappte ich mir einen aus der Schublade aus dem Zimmer. Einen langen und dicken fast schon verwechselbaren Schwanz. Diesen führte ich nur noch kurz ein Kondom über. Ich stand so ziemlich auf Bananenaroma. Nun führte ich den Dildo langsam in mich hinein und schon ging es los. Wieder mal auf und ab. Aber diesmal war ich ganz besonders erregt. Mein ganzer Körper wollte mitmachen. Eine Hand spielte mit meiner Brust und die andere brauchte ich für den Dildo. Meine Hand versorgte die Titten mit Streicheleinheiten und festen Reiben. Fuck! Jetzt musste mein Stöhnen doch in der ganzen Nachbarschaft hörbar gewesen sein. Doch in diesem Moment war es mir so was von egal. Ich spürte, dass ich kurz vorm Höhepunkt angekommen war. Ich konnte es kaum selber glauben. Beim ersten mal schon ein Orgasmus. Ich wollte ihn! Und ich bekam ihn! Schreie über Schreie. Schmerz. Aber ich wollte ihn so sehr. Es tat weh aber es tat gleichzeitig auch gut. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Und ich kam immer näher an den Orgasmus. Meine Schreie hörten nicht auf. Ich wurde immer lauter. Ich fühlte mich gut. Sehr gut. Das Verlangen meiner Muschi war bald gestillt denn es fehlten nur noch wenig "Auf und Abs" bis zum Höhepunkt. Mein Blick wurde entspannter. Er war da. Dieses unbeschreibliche Gefühl ich hatte es geschafft. Mein Körper war schlaff und durchschwitzt. Die Couch war nass und ich glücklich. Ich freute mich schon auf die nächste Dusche...

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Kommentare

24. Dez 2017

Ich hatte auch schon überlegt mich auf dieses Genre einzulassen.
Dafür gibt es eine breite Klientel ;-)

LG Picolo

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