Sweet Desire, Kapitel 2: Ein ungewöhnlicher Arbeitstag

von Katharina Dotzki
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Kapitel 2: Ein ungewöhnlicher Arbeitstag

Ich hatte nicht viel Zeit - nur noch 2 Stunden, dann hieß es "Tschüss altes Leben. Das Neue wartet bereits!". Nach der frischen Dusche, zog ich mir meinen schwarzen Lieblingsrock an. Passend zur weißen Bluse trug ich meine neuen Jimmy Choo's. Sie waren schlicht, dennoch hatten sie ein Tatsch von Eleganz. Ich ließ mein String weg - der war Unnütz.

Ich machte mich auf den Weg. Der erste Tag in der neuen Claas Maier Firma.
Ich war zufrieden. Ich wurde sehr nett von der Sekretärin empfangen. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war ebenfalls sehr freundlich. Komischerweise waren fast alle Angestellten Frauen. Na ja, wirkliche Gedanken habe ich mir nun auch wieder nicht darum gemacht. Ich konzentrierte mich eher auf das Wesentliche - die Arbeit! Am ersten Tag wollte ich Fehler vermeiden, zu mal das sowieso nicht passieren durfte. Die Sekretärin bat mich im Wartebereich platz zu nehmen. Der Chef würde jeden Moment erscheinen. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Ich wollte den Gedanke fortsetzen, doch dann kam auch schon die Sekretärin zurück.
"Sie können nun eintreten, Herr Maier wartet bereits auf Sie." Ich bedankte mich und trat in das Büro des neuen Chefs rein. Als ich einen weiteren Schritt nach vorn machte, passierte es. Ich musste wohl eine kleine Stufe übersehen haben. Was für eine Blamage und das auch noch am ersten Arbeitstag! Eher ich aufstehen konnte, entdeckte ich eine männliche Hand in meinem Augenwinkel. Ich ergriff sie und stand auf. Ich sah strahlend blaue Augen. Es herrschte für einen kurzen Moment stille in dem Raum. Gerade eben als ich mich bedanken wollte, sprach er! "Sie müssen wohl Lorna Schmidt sein." "Ja Herr Ma.." Er unterbrach mich. "Claas." "O.K." Wir sprachen eine Weile. Ungewöhnlich, dass ich meinen neuen Chef direkt am ersten Tag mit seinem Vornamen anreden durfte.

Claas, sehr resolut, aber auch sehr sympathisch. Er war ende 30 und unglaublich gutaussehend. Er war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Er trug ein dunkelblauen Anzug.
Die Krawatte hatte er nach der Zeit etwas gelockert. Seine schönen dunkelbraunen Haare saßen perfekt. Und dann noch diese strahlende blauen Augen.
Kurz gesagt: Er war ein ungewöhnlicher attraktiver Mann.

Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Nun war Pause, ich musste endlich eine Toilette aufsuchen. Ich war ziemlich geil geworden. Möglicherweise bin ich durch diesen Mann unglaublich nass geworden. Die Toilette für Frauen war defekt, deshalb blieb mir keine andere Wahl, sodass ich ins Herrenklo musste. Auf der Toilette schien niemand zur sein. Jedenfalls war es ziemlich leise. Es gab nur eine Kabine, ich riss sie auf und blieb geschockt stehen.

Auf dem Thron saß mein Chef. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihm mitgegeben hatte. Er starrte mich entsetzt an. Claas hielt in der rechten Hand seinen Penis. Und eher ich etwas sagen konnte, schmunzelte er ein wenig.

"Erwischt" stieß er hervor.

"Ehh" war alles was ich sagen konnte.

Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Sein Blick senkte sich und blieb an meinem Rock hängen. Sein Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich seine rechte Hand rhythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase noch geiler geworden bin.

"Bleib!" sagte er.

Dabei starrte er unentwegt auf meinen nassen Schritt. Ich trat auf ihn zu und zog meine Bluse und meinen Rock aus. Nun konnte er meine nasse Pussy sehen. Ohne zu zögern stand Claas auf und schloss die Tür ab. Nachdem er das tat, packte er mich an den Hals und drückte mich gegen die Wand. Ich keuchte. Er kniete sich hin und begann zu lecken. Er saugte förmlich an meiner geilen Klitoris. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Claas seine Arbeit. Mal ließ er seine Zunge über meinen Bauch und Brust gleiten, dann wieder leckte er meine triefende Fotze. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Ich wollte ihn in den Mund nehmen.

"Steh auf!" forderte ich mit belegter Stimme. Er küsste mich leidenschaftlich unsere Blicke waren so intensiv, dass ich mich kaum von seinen schönen Augen lösen konnte.

Ich bückte mich.

"Nein! Bevor du ihn in den Mund nimmst, will ich dich ficken." sagte er.

Dann drehte ich mich um und Claas drängte mich gegen die Kabine. Ich streckte ihm meinen Po aufreizend entgegen und ließ meine Hüften leicht kreisen. Mit der linken Hand packte er mir an die Hüfte und zerrte mich zu sich, während er die Rechte dazu benutzte seine Eichel zwischen meine triefenden Schamlippen zu schieben. Claas stieß heftig zu, was ich mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann er mich schnell zu ficken. Dankbar nahm ich seinen Rhythmus an. Ich benutzte den Zeige und Mittelfinger meiner rechten Hand und rubbelte an meiner Klitoris, während er mit unvermindertem Schwung immer wieder in meine Möse vorstieß, begann ich mit meiner anderen Hand an seinen Hoden zu massieren.

"Oh, das ist so geil. Oh Baby du bist der Wahnsinn!" stöhnte er auf.

"Spritz mir deinen Saft in den Arsch" forderte ich ihn auf "Sofort, bitte".

Er zog sein bestes Stück zurück und presste seine Spritze auf meinen Anus. Nur langsam öffnete sich mein Arsch um ihn einzulassen. Mein Schließmuskel klammerte sich um seine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ ihn nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Vorsichtig rückte er weiter vor, bis ich seinen Penis komplett in meinem Arsch fühlte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Mein Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.

"Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh..."

Meine Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Er passte sich meinen Bewegungen an.

Ich stammelte "Ich komme".

Und mit einem lauten Stöhnen verlor ich die Gewalt über meinen Körper. Ich verkrampfte mich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in meinem Stöhnen wiederholte. Mein Schließmuskel massierte seinen Schwanz aufs Heftigste, und riss ihn in eine Lustexplosion.

Claas fickte mich immer weiter. Bis regelrecht seinen Saft in mir spritzte.

Seine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete er auf dem Toilettenschüssel, wobei er mich mit umriss, sodass ich auf seinem Schoß landete. Er steckte noch tief in mir. Da seine Hände nun frei waren streichelte er mich und ich seinen Körper. Ich genoss seine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn ich schmiegte mich fest an ihm.

Er hatte einen herrlichen Schwanz. So schön groß.

"Hör niemals damit auf" hauchte ich "das ist so schön".

Ich merkte wie sein Glied in mir erschlaffte. Ich versuchte, durch zusammen pressen meines Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus mir heraus und ein Schwall seines Spermas ergoss sich in seinem Schoß.

Langsam erhob ich mich von ihm. Ich drehte mich um und setzte mich sogleich wieder auf seinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff ich seinen Kopf und küsste ihn leidenschaftlich. Dann zauberte ich mein Brustkörbchen hervor um es ihm vor die Nase zu halten.

"Ist das nicht süß?"

Oh, ja das war es! Es war ein rotes, transparentes Brustkörbchen. Ich ließ mich vor ihm auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von seinem Schoß. Dann erhob ich mich wieder, baute mich mit leicht gespreizten Beinen vor ihn auf und streichelte mit dem nassen BH meine Pussy und weiter bis zu meinem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Der BH war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte ich alles gleichmäßig. Zur Überraschung zog ich ihn wieder an.

"So Lorna, werden Sie mich noch eine Weile begleiten." strahlte er mich an.

"Wollen Sie Herr Maier mir beim Anziehen helfen?" unterbrach ich ihn.

Er stand auf, zog mich an sich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.

"Wird mir eine Freude sein." erwiderte er auf meine Frage.

Plötzlich klingelte ein Handy.

"Verdammt, schon so spät" fluchtete Claas "Wir müssen sofort Schluss machen".

"Kommen Sie, lassen Sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?" protestierte ich.

"Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin." Er erhob sich vom Klo.

"Ok, aber Sie ziehen mich an!" sagte ich gespielt trotzig.

Ich wollte doch mal sehen, ob ich er nicht doch noch mal besamen konnte. Er sah mich einen Augenblick skeptisch an.

"Na gut, versprochen ist versprochen."

"Von hier unten sehen Sie Lorna noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war." sagte er.

Nachdem wir uns angezogen haben.. herrschte eine kurze Weile stille. Wow! Was zur Hölle war das gerade eben? Mein erster Arbeitstag - nette Kollegen und ich hatte gerade verdammt guten Sex mit meinem Chef!

"Ich muss dann jetzt wirklich los." Claas unterbrach meine Träumereien und gab mir einen flüchtigen Kuss.

"Das war der beste ungewöhnlichste erste Arbeitstag meines Lebens." flüsterte ich ihm zu.

Dann schloss er die Toilettentür auf und verschwand.

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