Schwarze Nashörner und blaue Bären

von Christof Bauersch
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Im Gefecht!
Das Gehege ist wie eine Arena.
Was kämpft hier gegen was?

Die Möglichkeiten der Vernichtung,
sie scheinen grenzenlos.

Wache, warme, sanfte Augen
Gutartigkeit und Güte
Sie schauen voll Liebe auf

Berührungen sie finden statt.
Trotzen den unendlichen Entfernungen
Und doch, sie sind ganz nah, nah beim Kampf,

Der Kampf, der Begleiter, die Mitstreiter
Sie gehen mit, führen, halten,
Bis der Kampf gegen das Selbst hinführt
In den Sieg für das Selbst
In Freiheit, Erleichterung,

Zusage, Annahme, der einzige Weg aber mit unzähligen Facetten,
Bunt wie das Tierreich, wie der Wald und seine Bewohner.

Auch Fische sind da, sie schwimmen mit mir
Ein Stück den Bachlauf, ich lauf, ich lauf

Ruhe mich aus, bis ich stark werde,
Dann kann es etwas werden, dann bin ich bereit,
Bereit zur Hingabe an mich selbst, an das Leben selbst.

Für Katia

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Kommentare

27. Sep 2018

Katia findet dein Gedicht bestimmt ebenso schön und wertvoll wie ich.
Toll geworden!
LG
Anouk

27. Sep 2018

Oh, ja. Das würde sie.
Doch das ist eine andere Geschichte.
Danke Dir für deine Zeilen.
Viele Grüße
Christof.