Sweet Desire, Kapitel 3: Verlangen nach Dir

von Katharina Dotzki
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Kapitel 3: Verlangen nach Dir

Am nächsten Tag war ich länger bei der Arbeit und kam sehr spät nach Hause.

Mein Chef war krank. Vermutlich. Aber dann hätte er angerufen. Und das er auf einer Geschäftsreise war, konnte man ausschließen, denn davon wüsste ich etwas.
Es war schon sehr spät. Konzentrieren war auch unmöglich, da ich immer wieder an das Erlebnis von gestern denken muss! Ich merkte das meine Pussy langsam feucht wurde.
Vorsichtig biss ich mir auf die Lippen. Meine Kollegen waren schon längst weg.
Ziemlich träge packte ich meine Sachen zusammen und machte mich auf dem Nachhauseweg.

Einige Zeit später vergaß ich aber die Eingangstür abzuschließen. Cloe eine Arbeitskollegin - sehr hübsch bat mich sie abzuschließen. Also ging ich noch mal zurück.

Ich wühlte in meiner Tasche herum. Der Schlüssel. Verdammt! Ich hatte ihn auf meinem Schreibtisch liegenlassen. Fuck! Ich konnte schlecht bis morgen früh in der Kälte stehen bleiben und warten bis jemand kam. Ich zuckte mein Handy. Plötzlich ließ ich es fallen, weil mich jemand von der Seite stieß.

"Hey kannst du nicht aufpassen?!" sagte ich mit einem entsetzten Gesichtsausdruck.

Ich blickte in wunderschöne blaue Augen. Daraufhin verschwand der bis gerade eben entsetzte Gesichtsausdruck. Ich strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Langsam zog ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Mein Chef stand vor mir.

"Suchst du die hier?" sprach er mit einer echt verführerischen Stimme und hielt die Schlüssel für die Eingangstür in der Hand.

"A-Aber ich dachte du wärest heute nicht da?"

Er blickte mir tief in die Augen. Oh Gott. Sind das die einschüchternden wunderschönen Augen die mir ein Schauer über den Rücken lief oder ist das einfach seine Anwesenheit.
Er kam ein Stück näher noch ein Stück näher. Nun drückte er mich an die Wand neben der Tür. Ich spürte schon fast seinen Atem an meiner rechten Backe.

"Ich hatte einen wichtigen Termin."

Aha. Er hatte also einen wichtigen Termin gehabt und da konnte er mir nicht bescheid sagen.

"Wieso hast du mir nichts gesagt? Heute brannte die Bude!"

Er schmunzelte. Er musterte mich. Dann öffnete er leicht seinen Mund. Ich hatte von ihm eine plausible Antwort erwartet. Doch was machte Herr Maier? Er nahm meine Hände und drückte mich fester gegen die Wand.

"Ich will dich."

Ich musste schluchzen. Kam - kam das gerade tatsächlich aus Herrn Maiers Mund?

"Wie bitte? Herr Maier Sie sind mein Chef. Das geht so nicht."
Herr Maier guckte mich verwundert an. Roch ich etwa aus dem Mund? Oder warum zuckte er denn jetzt so zusammen.

"Nein. Nein das gefällt mir nicht."

Eher ich etwas sagen konnte. Presste er seine Lippen auf meine. Ich wollte ihn wegstoßen, weil ich wusste es wäre nicht richtig gewesen. Scheiße, warum schmeckt er denn so gut? Ich konnte ihn nicht von mir stoßen. Also erwiderte ich den Kuss. Dann löste er sich von mir.

"Ich dachte wir waren schon beim Du. Tut mir leid wegen heute."

"Wie?"

Er fing an zulachen. Warum zum Teufel fing er denn an zu lachen?

"Na das ich dir von meinem wichtigen Termin nicht bescheid gegeben habe."

Ach, hatte Herr Maier etwa Schuldgefühle. Ist ja süß.

Wir standen schon ziemlich lange in der Kälte. Ich zitterte.

"Oh wo sind denn meine Manieren. Komm." sprach er.

"Wohin?" ich zuckte leicht zusammen.

"Ich fahr dich nachhause. Es ist schon fast Mitternacht und ganz allein nachhause gehen, lasse ich dich nicht."

Hatte er sich ernsthaft Sorgen um mich gemacht? Unglaublich dieser Typ. Ich konnte schlecht Nein sagen, da mir wirklich sehr kalt war und der Zug sowieso erst in einer Stunde käme.

Er hatte mich dann nach Hause gefahren. Sein Anblick erregte mich unglaublich. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte ihn ganz für mich. Noch in seinem Auto konnte ich ihn verführen. Völlig selbstverständlich öffnete ich seinen Hosenbund und fasste nach seinem dicken Schwanz. Schnell hatte ich sein Glied freigelegt und schnappte mit meinen Lippen sofort nach der nackten Eichel. Voller Lust lutschte ich diese meinem Chef prall und dick, saugte an seinem geilen Schwanz, der schnell zu einer wirklich enormen Größe heranwuchs!

Es dauerte nicht lange und mein Chef musste haltlos wie ein Springbrunnen in meinem Mund abspritzen.

Als wir ankamen. Zwinkerte ich ihn zu.

"Danke, dass du mich nach hause gefahren hast. Ich hoffe es hat dir gefallen. Claas." sagte ich lüstern.

"Wir sind noch nicht fertig. Lorna"

Ich hielt kurz inne. Dann schaute ich lüstern in seinen Schritt. Ich bemerkte schon wieder eine kleine Beule in seiner Hose und sein dicker Hodensack zeichnete sich wunderbar zwischen seinen Beinen auf der Hose ab! Ich war gierig nach seinem Schwanz und grabschte immer wieder in seinen Schritt und massierte seine dicken Eier. Sein Schwanz wurde enorm hart unter seiner Hose, welche sich jetzt total heftig ausdehnte....

"Claas magst du mit zu mir rauf kommen?"

Er bejahte.
Oben angekommen öffnete ich schnell seinen Hosenbund und sein fetter Prügel sprang mir knallhart entgegen. Mir war es gerade völlig egal, ob es nun richtig oder falsch war - das zwischen uns ... Ich wollte ihn einfach nur in mich spüren. Die Lust nach seinem Schwanz war so groß. Sein enormes Glied konnte sich jetzt richtig entfalten! Seine Vorhaut, die straff über der prallen Eichel lag, rollte von selbst über den üppigen Eichelkranz, sodass sich seine Eichel üppig und drall hervorzwängte... ein geiler Anblick!

Schnell schnappte ich mit meinen Lippen sofort nach der nackten Eichel.
Dann ließ ich den Penis aus meinem Mund gleiten, hielt ihn mit beiden Händen demonstrativ fest und ließ nur die pralle Eichel oben herausschauen, blickte zu Claas hoch und flüsterte ihm lüstern zu: "Claas ... ich will das du mich fickst. Bitte!"

Ich vernahm ein lustvolles Stöhnen und nach einigen Auf- und Ab- Bewegungen mit meinem Kopf auf dem Schoß von Claas spürte ich am Schaft des Schwanzes einige leichte Zuckungen...

"Na klar Baby. Komm und lass mich dich ordentlich durchficken!"

Langsam blickte ich hoch und küsste ihn sanft auf die Lippen.
Vorsichtig fuhr er mit seiner rechten Hand zärtlich über mein entblößtes Hinterteil. Plötzlich landete seine Hand mit einem Knall auf meiner rechten Pobacke. Ich zog laut Luft durch meine zusammen gebissenen Zähne. Nun knallte es gewaltig auf der linken Pobacke und sie brannte genauso wie die Rechte. Der Rhythmus, mit dem er meinen Hintern bearbeitete, wurde schneller. Meine Pobacken brannten wie Feuer und glühen genauso rot. Während der ganzen Zeit sagte Claas kein einziges Wort mehr. Mir entwich immer wieder ein qualvolles aber auch lustvolles Stöhnen. Die Gefühle in mir stritten sich. Zum einen fühlte ich Schmerzen, körperliche Schmerzen und gleichzeitig sammelt sich der Lustsaft in meiner Pussy, weil mir die Schläge regelrecht einheizten. Claas schien meine Kehrseite zu bearbeiten, ohne dass ein Hauch von Ermüdungserscheinungen zu bemerken war. Mir wurde heiß. Eine Welle, die ihren Ursprung in meiner Fotze hat, erfasste meinen Körper. Ich stöhnte und kann es kaum glauben. Ohne dass Claas meine Vagina auch nur angefasst hatte, überrollte mich der erste Orgasmus. Ein unbeschreibliches Gefühl, dem ich durch lautes lustvolles Stöhnen Ausdruck verlieh. Plötzlich hörten die Schläge auf.
Genießerisch schloss ich meine Augen. Das Brennen meiner Pobacken, welches noch leicht zu spüren war, erinnerte mich an den ersten Orgasmus und mit einem leichten Stöhnen gab ich mich den Erinnerungen hin.

"Jetzt werde ich dich zur Belohnung erlösen Lorna."

Er zwängt meine Schamlippen auseinander und beugte sich hinunter. Langsam spielte er mit meinem Kitzler, dann wurde er schneller. Er leckte und leckte bis seine Zunge zuckte.
Dann stand er auf und drehte mich um.
Hinter mir hörte ich wie ein Reißverschluss geöffnet wurde und schon war der harte Schwanz meines Chefs bis zum Anschlag in meiner Muschi verschwunden. Schon beim zweiten, kraftvollen Stoß rollte die Orgasmuswelle über mich hinweg.

Die Hoden meines Chefs klatschten mit jedem kraftvollen, intensiven Stoß seines Phallus gegen meinen noch erhitzten Hintern. Plötzlich spürte ich wie er noch größer und noch härter wurde ...

"Ohhh jaaa. Lorna. Arg jaaaa!" schrie Claas und pumpte sein Sperma in meine Fotze.
Allein dieses Gefühl ließ mich ein letztes Mal kommen.

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Kommentare

28. Dez 2017

Auch frivole Texte gehören zur Literatur. Selbst Goethe hat wirklich anzügliche Texte hinterlassen. Aus dem Grund möchte ich die Texte hier auch stehen lassen. Ich hab eben die Kategorie "Erotische Geschichten" eingerichtet und bitte Dich lediglich, ähnliche Prosa in dieser neuen Kategorie unter zu bringen. Ich schaue mal, was ich in der Weltliteratur noch finden kann um diese Kategorie auch mit klassischen Texten zu ergänzen. LG

28. Dez 2017

PS: Ich bitte Dich noch, die Titel besser zu differenzieren (ich habe das für die eingestellten 3 Titel eben getan). Ansonsten lassen die Titel in den Kategorien, Deinem Profil und auch Suchmaschinen kaum unterscheiden, weil dort immer nur "Sweet Desire" steht. LG

28. Dez 2017

Ja auch dieser Text ist fein
und heizt dem Leser ein
leider ist es noch nicht kalt
dann hätt er besser noch geknallt ;-)

LG Micha

19. Jan 2018

Respekt, Katharina. Und ich veröffentliche sogar schon Texte, die noch nicht mal ansatzweise so anzüglich sind, nur mit Pseudonym. :D Und andere Texte und Gedichte sogar gar nicht, sondern lasse sie stattdessen unbesehen in Notizbüchern oder Dateien auf der Festplatte verstauben.
LG
Ben