Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

neue Aphorismen
von Alf Glocker
von Alf Glocker
die schönsten Aphorismen
von Arthur Schopenhauer
von Rainer Maria Rilke
von Anouk Ferez
Beitrag 456 - 490 von insgesamt 694 Texten in dieser Kategorie
von Horst Bulla

Gott schuf Adam und Eva, er schuf aber keine Politiker, Banker und Bosse.

von Horst Bulla

Versuchungen haben ein Gesicht und einen Körper.

von Horst Bulla

Das Leben hat viele Gesichter. Mein Gesicht bist „Du".

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Das Gewissen ist unheimlich zäh und beständig, es holt einen immer wieder ein.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ich bin Freidenker und Rebell, weil herrschendes Unrecht und Ungleichheit mich dazu zwingen.

von Horst Bulla

Armut macht den Mensch zum Sklaven und der Reichen Untertan.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Lass uns die Liebe und das Leben wagen. Lass uns fliegen als wären wir Vögel.

von Horst Bulla

Wer andere Steine im Weg legt, wird sich früher oder später daran verheben.

von Horst Bulla

Träume, Liebe und die Musik. Lassen unsere Seelen fliegen. Verleihen uns Flügel.

von Horst Bulla

Des Lebens süßeste Frucht ist die Liebe.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ein arabischer Vollbluthengst, ist heute auf Auktionen mehr wert, als ein Menschenleben in Afrika.

von Horst Bulla

Männer müssen im Leben hart sein: doch ihre Seele darf auch mal, eine sanfte Melodie spielen.

von Horst Bulla

Es gibt drei Arten, wie ein Mann eine Frau begegnen kann: „Mit unbeholfener Grobheit, mit errötender Verlegenheit oder mit unwiderstehlichem Charme."

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wo der Wahnsinn regiert, ist der Krieg nicht weit entfernt.

von Horst Bulla

Die Mächtigen sind zu mächtig geworden. Weil die Schwachen zu schwach geworden sind.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Der Reichtum und die Habgier, sind miteinander verwandt.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Reichtum, Profit-, Macht- und Habgier, Ruhm, Erfolg und Glimmerglanz, sind die heutigen Drogen unserer Zeit. - Sie sind das Übel und die Keime der Fäulnis, die an den Wurzeln und Werte unserer Gesellschaft nagen, die Ursache für den Zerfall und…

von Horst Bulla

Solange wie Regierungen, Politiker und die Bosse des Landes, besser bezahlt werden als der Arbeiter, solange wird es auch keine wahrhafte Demokratie geben.

© Horst Bulla

von Alf Glocker

Nicht jeder, der mit dem Bauch denkt muss deshalb gleich schwanger werden.

von Horst Bulla

Die Sprache des Herzens, ist die einzige Sprache, die alle Menschen und alle Völker der Erde verstehen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wie lange du lebst, liegt nicht in deiner eigenen Macht, aber ob du wirklich und wahrhaftig lebst, das bestimmst nur du allein.

von Horst Bulla

Das Alter, ist nur ein weiterer Lebensabschnitt, man muss ihn ohne Angst gehen, wie einst die eigene Geburt.

von Horst Bulla

Aus einen Dieb und Halunken wird noch lange kein Edelmann, nur weil er sich, vom gestohlenen Geld, Designeranzüge, Villen, Jachten und Luxusautos kauft.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Der Pechvogel ist ein wahrer Unglücksrabe.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn ich auf Befehl, auf einen Menschen schieße, kommt das gleiche Ergebnis heraus, als wenn ich es aus Bosheit, Sadismus, Grausamkeit, Kriminalität oder Gemeinheit tue! - „tot bleibt tot, töten bleibt töten!"

von Horst Bulla

Nichts ist schlimmer: „als Verrat an seinen eigenen Überzeugungen, an seinen eigenen Idealen, an seine eigenen Visionen, Hoffnungen und Träume zu begehen." - „Das wäre Verrat der eigenen Seele, Verrat an sich selbst, Verrat an der eigenen Person…

von Horst Bulla

Die fatalsten Folgen für eine Gesellschaftsordnung, entstanden immer aus den Worten: „reicher, noch reicher, mehr, noch mehr, schneller, noch schneller, höher, noch höher, weiter, noch weiter und das ist nicht genug!"

von Horst Bulla

Die Welt ist voller Wunder. Du bist eins davon.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Gesundheit ist die Eintrittskarte und die Pforte, zu einem langen Leben.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Der verliebte Esel war mir immer sympathischer, als der arrogante Gockel.

© Horst Bulla

von Dieter J Baumgart

Demokratie ist, wenn man sich nicht fortwährend selbst der Nächste ist.
Das gilt für Wähler und Gewählte.

von Horst Bulla

Das Volk muss wieder lernen, mit den Besen der Gerechtigkeit, gründlich von "oben nach unten" zu kehren (fegen).

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Arbeitszeit ist = (gleich) Lebenszeit, darum sollte Arbeitszeit auch fair, anständig und würdig bezahlt werden - auch wenn das real, menschlich und hypothetisch gesehen, aufgrund der unbezahlbaren Wertigkeit, der relativ hohen Kostbarkeit und der…

von Horst Bulla

Wenn das Leben dich fickt. Lass dich nicht unterkriegen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Profit-, Macht- und Habgier, sind der globale Verfall, der Untergang und der Verlust von Ethik, Moral, menschliche Werte und Tugenden.

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Buld zum Aphorismus Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg
Bild zeigt Zitat von Kafka und Franz Kafka
Bild zeigt Friedrich Nietzsche und Zitat Der Enttäuschte spricht. — „Ich horchte auf Widerhall, und ich hörte nur Lob —“
Bild zeigt Schopenhauer und Zitat Die Freunde nennen sich aufrichtig. Die Feinde sind es – daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittere Arznei.
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Das Negative zu tun, ist uns noch auferlegt
Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Das Halbwissen ist siegreicher, als das Ganzwissen: es kennt die Dinge einfacher, als sie sind, und macht daher seine Meinung fasslicher und überzeugender.
Bild zum Zitat Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum
Bild zum Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Wenn man einmal das Böse bei sich aufgenommen hat