Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

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Beitrag 456 - 490 von insgesamt 618 Texten in dieser Kategorie
von Horst Bulla

Armut ist keine Schande! - Aber sie ist eine Schande, für jede Regierung, eines demokratischen Staates - denn sie ist Zeugnis, für die herrschende Korruption, der Heuchelei und des kläglichen Versagens der Regierung, ihre Bürger vor Ausbeutung,…

von Horst Bulla

Der Kapitalismus ist die Schlange in unserem Paradies.

von Horst Bulla

Die Macht des Wortes ist von Herrschern gefürchtet, sie kann ganze Diktaturen, Könige, Kaiser, Kanzler, Minister und Regierungen stürzen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Die Leichtigkeit des Lebens, wird von ihrer Schwere bestimmt.

© Horst Bulla

von Dieter J Baumgart

A l’opposé de la
Finitude indémontrable du cosmos
se tient l’infini démontrable de la
Mégalomanie humaine.

von Horst Bulla

Ein Mann ist ein Nichts, ohne seiner Loyalität und seiner Ehre, doch ausgestattet mit diesen Charaktereigenschaften, ist er alles was ein Mann sein kann!

von Horst Bulla

Die Liebe zu den Frauen, spielte in meinem Leben immer eine sehr große Rolle, auch wenn sie vielleicht in den Augen der Gesellschaft, für manch einen, viel zu oft die Bühne wechselte.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Politiker sind Märchenerzähler: "nur ohne ein abschließendes Happyend für das Volk".

von Horst Bulla

Heimliche Liebschaften, hatten schon immer einen gewissen Reiz.

von Dieter J Baumgart

Demokratie ist, wenn man sich nicht fortwährend selbst der Nächste ist.
Das gilt für Wähler und Gewählte.

von Horst Bulla

„Ich bin Freidenker und Rebell, weil herrschendes Unrecht und Ungleichheit mich dazu zwingen.“ - Wie anders, könnte ich sonst, die Welt von Ausbeutern, Egoisten, hab- und machtgierigen Spießgesellen, Bosse, Banker, Eliten und ihren Dieben…

von Horst Bulla

Wenn ein König, ein Präsident, ein Kanzler, ein Minister, ein Abgeordneter, ein hoher Richter oder General, ein Papst, Bischof oder Kardinal, ein Manager oder Banker, ein Milliardär oder Millionär, solange arbeiten müssten - bis sie den Lohn, den…

von Alexander Paukner

Des Frühlingsboten ewig Wert, ist ein Leben das man schätzt und ehrt.

von Horst Bulla

Es kommt nicht darauf an, wie erfolgreich du in deinem Leben warst. - Es kommt darauf an, welche Spuren du in den Herzen der Menschen hinterlässt.

von Horst Bulla

Schöne Träume sind Nahrung für die Seele.

von Horst Bulla

Die Emanzipation der Frau, ist nicht in jeder Hinsicht gesehen etwas Gutes? - Sie brachte den Menschen hohe Scheidungsquoten, Millionen alleinerziehende Mütter und Kinder, die ohne ihre Väter aufwachsen.

von Horst Bulla

Die Familie ist mehr als nur Vater, Mutter, Kinder, Großeltern - die Familie ist der zentrale Lebenspunkt eines Menschen - sie ist Vergangenheit und Zukunft, Ursprung, Bestand und Fortbestehen seiner Ahnen und Nachkommen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Der Verrat ist der Bruder der Niedertracht.

© Horst Bulla

von Wolfgang Endler

ich bin wohl doch
wieder zu weit gegangen
sagte der Mann
im 10. Stockwerk
des fünfstöckigen Hauses

von Horst Bulla

Die menschliche Gesellschaft, ist ein Baum der kostbare Früchte trägt - der Kapitalist, nährt sich stetig und unersättlich, von den Früchten unserer Gesellschaft - für das Volk, lässt er nur die faulen, heruntergefallen Reste übrig.

von Alf Glocker

Deutschland ist das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten!

von Horst Bulla

Der glorreiche Halunke - ist auch nicht rühmlicher, als der erfolglose Gauner.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Im menschlichen Egoismus und in seiner alles zerstörenden Profit-, Macht- und Habgier, liegen die Wurzeln und Ursachen allen menschlichen Übels.

von Horst Bulla

Die Großen und Mächtigen, tragen die Verantwortung - die Kleinen, tragen die Last, den Schmerz, die Sorgen, den Kummer und das Leid, das aus der Verantwortung, der Großen und Mächtigen entstanden ist.

von Horst Bulla

Träume und Visionen, sind die ersten Schritte des neuen Denkens - der Startschuss, der Auslöser und der Beginn zu Veränderungen.

von Horst Bulla

Aufrecht zu gehen, ohne sich rechtlich und menschlich fragwürdigen Gesetzen, fragwürdigen Moralvorstellungen und gesellschaftlichen Zwängen zu unterwerfen, ohne egoistisch seine Vor- und Nachteile dabei zu überdenken und abzuwägen, ist die…

von Horst Bulla

Armut bekämpfen! Wer die Armut bekämpfen will - muss zuerst die Profit-, Hab- und Machtgier, den Egoismus, die Eigensucht und die Anhäufung von Reichtum bekämpfen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Armut ist keine Schande! Beim Reichtum habe ich aber so meine Bedenken?

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Der Pechvogel ist der Unglücksrabe unter den Menschen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

"Die Macht des Wortes!" - Wenn alle Autoren, Texter und Dichter dieser Welt - ihre Werke, Bücher, Texte und Gedichte - gegen das Unrecht und deren Verursacher richten würden - würden Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Armut, Not, Leid, Zerstörung,…

von Horst Bulla

Die Liebe und das Herz sind stärker, als die Vernunft oder der Verstand.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn es nur Schwarz und Weiß geben würde, dann könnte uns das Bunte und Glänzende nicht mehr blenden, unseren Verstand und unsere Sinne, mit seinem Glanz und seiner Farbe nicht mehr täuschen.

von Horst Bulla

Mit Speck fängt man Mäuse, mit Wahlversprechen den Wähler. - Am Ende sitzen alle beide in der Falle!

von Michael Dahm

Hätte jeder Mensch die Chance seine Möglichkeiten auszuschöpfen
dann würde sich die Zahl der gefeierten Genies vervielfältigen …

von Horst Bulla

Die schlichte, unscheinbare Frau, hat einem Mann oft mehr zu bieten, als jede Schönheitskönigin der Welt.

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Bild zeigt Arthur Schopenhauer Zitat Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
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Bild mit Franz Kafka und Zitat Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit.