Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

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Beitrag 561 - 595 von insgesamt 674 Texten in dieser Kategorie
von Horst Bulla

Die Familie ist mehr als nur Vater, Mutter, Kinder, Großeltern - die Familie ist der zentrale Lebenspunkt eines Menschen - sie ist Vergangenheit und Zukunft, Ursprung, Bestand und Fortbestehen seiner Ahnen und Nachkommen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn ein Harzer Käse stinkt, dann ist er reif und gut. Stinkt etwas in der Politik, im Bundestag oder Kanzleramt, dann ist etwas mächtig faul.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wörter können verletzen, beleidigen, verlegen machen, erdrücken, erschlagen, die Luft nehmen, im Atem halten oder Freude, Hoffnung, Glück und Euphorie verbreiten.

von Alf Glocker

Volksweisheit: Jugend schützt vor Alter nicht.

von Horst Bulla

Wenn ich wahrhaftig, Mensch sein möchte: „muss ich zuerst all meinen Hochmut, meine Gleichgültigkeit, meine Eigensucht, meine Habgier und meinen Egoismus, aus meinem Geiste und meiner Seele verbannen, mein Herz öffnen und darauf vertrauen, dass…

von Horst Bulla

Profit-, Macht- und Habgier ist der Verfall, der Untergang und der Verlust, von Moral, menschliche Werte und Tugenden.

von Alf Glocker

Nicht jeder, der mit dem Bauch denkt muss deshalb gleich schwanger werden.

von Horst Bulla

Wir Menschen sind keine Engel, weil wir aus Angst enttäuscht oder verletzt zu werden, uns unsere Flügel selber stutzen.

von Horst Bulla

Wir müssen uns endlich wieder, an die einstigen, längst vergessenen Werte, der Menschheit erinnern! - Werte wie Brüderlichkeit, Gleichheit, Güte, Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Loyalität, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. - Jesus und die Bibel,…

von Horst Bulla

Die überstürzte Liebe zu einer Frau, hat so manchen Mann schon mit Blindheit gestraft, ihn zum Narren gemacht oder sogar in den Bankrott getrieben.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Schöne Träume sind Nahrung für die Seele.

von Horst Bulla

Mit Donald Trump haben die Amerikaner sprichwörtlich: „Den Bock zum Gärtner gemacht." Er wird ihre Gärten und Pflanzen abfressen und ihre Beete zertrampeln.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

"Die Macht des Wortes!" - Wenn alle Autoren, Texter und Dichter dieser Welt - ihre Werke, Bücher, Texte und Gedichte - gegen das Unrecht und deren Verursacher richten würden - würden Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Armut, Not, Leid, Zerstörung,…

von Horst Bulla

Die Emanzipation der Frau, ist nicht in jeder Hinsicht gesehen etwas Gutes? - Sie brachte den Menschen hohe Scheidungsquoten, Millionen alleinerziehende Mütter und Kinder, die ohne ihre Väter aufwachsen.

von Horst Bulla

Der Kapitalismus nagt an den Werten und den Wurzeln unserer Gesellschaft, Hab-, Raff- und Machtgier sind seine spitzen Werkzeuge und scharfen Zähne, die unser Streben nach Demokratie, Gleichheit und menschlichen Mit- und Füreinander zerfressen.…

von Horst Bulla

Manchmal wird das Leben zum Labyrinth.

von Alexander Paukner

Abendsonnen gülden Flur,
leise Klang wie Herzensspur.

von Horst Bulla

Unsere Leben, sind so verschieden und unterschiedlich, wie die Wege, die wir jeden Tag gehen.

von Horst Bulla

Die Welt ist voller Wunder. Du bist eins davon.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Das hässliche Entlein entpuppt sich, oft als wunderschöner Schwan. Die Märchenprinzessin, als hässliche Kröte.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Egoismus, Profitgier, Habgier und Machtgier, sind die Wurzeln und Ursachen allen menschlichen Übels.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn das Leben dich fickt. Lass dich nicht unterkriegen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ein Mann, kann einer Frau nicht die Welt zu Füßen legen, er kann ihr aber das Gefühl geben, dass er es jeder Zeit für sie tun würde.

von Horst Bulla

Ich habe nur dieses eine Leben. Lass es mich so leben, wie ich es möchte und wie es mich glücklich macht.

© Horst Bulla

von Dieter J Baumgart

Demokratie ist, wenn man sich nicht fortwährend selbst der Nächste ist.
Das gilt für Wähler und Gewählte.

von Horst Bulla

Wie lange du lebst, liegt nicht in deiner eigenen Macht, aber ob du wirklich und wahrhaftig lebst, das bestimmst nur du allein.

von Horst Bulla

Das Alter, ist nur ein weiterer Lebensabschnitt, man muss ihn ohne Angst gehen, wie einst die eigene Geburt.

von Alexander Paukner

Des Frühlingsboten ewig Wert, ist ein Leben das man schätzt und ehrt.

von Horst Bulla

Wenn ich auf Befehl, auf einen Menschen schieße, kommt das gleiche Ergebnis heraus, als wenn ich es aus Bosheit, Sadismus, Grausamkeit, Kriminalität oder Gemeinheit tue! - „tot bleibt tot, töten bleibt töten!"

von Horst Bulla

Der Pechvogel ist der Unglücksrabe unter den Menschen.

© Horst Bulla

von Dieter J Baumgart

A l’opposé de la
Finitude indémontrable du cosmos
se tient l’infini démontrable de la
Mégalomanie humaine.

von Horst Bulla

Reichtum, Profit-, Macht- und Habgier, Ruhm, Erfolg und Glimmerglanz, sind die heutigen Drogen unserer Zeit. - Sie sind das Übel und die Keime der Fäulnis, die an den Wurzeln und Werte unserer Gesellschaft nagen, die Ursache für den Zerfall und…

von Horst Bulla

Wer die Armut bekämpfen will, muss zuerst den Reichtum bekämpfen.

von Horst Bulla

Gute Manieren gehören am Tisch beim Essen. Sowie im allgemeinen Umgang mit der Damenwelt. Aber im Bett herrschen andere Regeln.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Haus.

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Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im Trüben fischt, mit dem, welcher aus der Tiefe schöpft.
Bild zum Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Wenn man einmal das Böse bei sich aufgenommen hat
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Dem Bösen kann man nicht in Raten zahlen – und versucht es unaufhörlich.
Bild zeigt Aphorismus und Franz Kafka: Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld, ein vorzeitiges Abbrechen des Methodischen, ein scheinbares Einpfählen der scheinbaren Sache.
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Die Hintergedanken, mit denen du das Böse in dir aufnimmst
Bild zeigt Zitat von Franz Kafka - Das Mißverhältnis der Welt scheint tröstlicherweise nur ein zahlenmäßiges zu sein.
Bild zeigt Aphroismus und Franz Kafka - Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Das Tier entwindet dem Herrn die Peitsche und peitscht sich selbst
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - An Fortschritt glauben heißt nicht glauben