Gedichte von Roswitha Beyer

Die Augen zu
kannst noch nichts seh'n
wohin wird wohl…

Das Leben ist
wenn man es misst
ein langes Band.

Die Biene eifrig fliegt umher
taucht unter dann im…

Mit Leichtigkeit tanzt sie durch's Leben
die Füße sich dem…

Einsames Herz
suchst immerzu
kommst nicht zur Ruh.…

Noch bist Du nicht dazu bereit
das Leben wird Vergangenheit…

Der Boden bebt,
bis nichts mehr lebt,
wer kann, der…

Siehst du die Vögel ziehn
sie vor der Kälte fliehn

Wer glaubt, er weiß,
was Leben bringt,
vergisst…

Hast in der Hand
Dein Lebensglück
Du hast erkannt…

Du kannst nichts sehn
die Augen tot
auch nicht…

Der Winter geht
der Frühling steht
auch schon bereit…

Steh auf und fühl
der Tag bricht rein
mit Sonnenschein…

Die Zeit vergeht
und steht
nicht still
ein jeder…

Geh hier nicht fort
will bei Dir sein
bleibst nicht…

Tränen aus Eis
schwarz oder weiss
Du bist das Kind…

Mach doch die Augen auf
nicht blind noch taub
verlass…

Was hält die Zeit für Dich bereit?
Auch wenn Du bist nicht…

Das große Spiel
das Leben heißt
bereitet meist

Es ist schon spät
komm doch zur Ruh
der Tag, der geht…

Hast Du schon drüber nachgedacht
das Leben hat es vorgemacht…

Versprachst es mir vor langer Zeit,
heut steh'n wir hier…

Der Tag, der geht,
die Nacht kommt schnell,
wird…

Weg

Du musst verstehn
wohin es führt,
willst mit ihm gehn…

Winterzeit
die Luft so klar
bin schon bereit
so…

Siehst du die Wolken ziehn
am Himmel eilig fliehn.

Hast Du geseh'n
die Uhr blieb steh'n
vor langer Zeit…