Gedichte von Horst Bulla

Lieblich, heiß
mein Herz umwogen
von Amors

Wenn arme Wichte
stehen auf
dann ihr Politiker

Auf wunderbare Weise
schein mir
wohl still und leise…

Banken und Konzerne
sie sehn`s nur aus der Ferne
wie…

Wahnsinn
macht sich breit
auf unserer Erde

„Das Leben ist wie eine unvermeidbare Reise ohne Rückfahrticket,…

Wenn Eliten, Banken
und Konzerne...
an ihre Fäden…

Im Müh und Schweiß
auf meinem Blut
hab ich Politiker…

Wenn dem Volk
der Bürgerkragen platzt
dann geht alles…

Der Kranich
unter seinem Flug
ist der Mensch
nur…

Oh meine Liebste
sage mir
wie kann ich dich

Der Mensch
geboren
als Gottes Geschöpf

Geboren…

Trag ich meine goldene Maske
auf dem Ball der Eitelkeiten…

Ich bin wohl weltgewandt und offen?
Vor allem wenn ich…

Des Volkes Mund
tut Wahrheit kund
doch öfters auch…

Ein Zettel
nur ein lieblos
zerknülltes
Stück…

Der Reiche
ist von seinem Geld
so sehr besessen

Ich spreche gern
und dann auch laut
von Würmer

Meeresrauschen
sanfte Wellen
brechen das Licht der…

Vor der Rente soll`n wir sterben
nur in einem schlichten…

Ach könnt ich nur
die ganze Welt umarmen
dann würde…

Es war einmal, ne` Laus
die wohnte auf ne` Maus

Die…

Politiker...
suchen nach Gründen
wollen uns verkaufen…

Die „Schönheit“, ist der Worte „wert“!
Wie sollt ich sonst,…

Die „Schönheit“, ist der Worte „wert!“
Wie sollt ich sonst,…

Des Reichen
ist sein schwerstes Los
wie wird er nicht…

Der kleine Bürger, träumt
von einem sorgenlosen Leben.

Wenn Regierung
Kanzler
und Minister

Dem Volke…

Die Welt
des Reichtums
Glimmerglanz
und Luxus…

Grau in Grau
das Licht
das durch meinen
Fenster…

Umweltzerstörung, Artensterben
unser Planet ist fast am…

Feigheit überall!
Auf Straßen, in den Häusern
auf den…

Heute hab ich noch
doch morgen...
hab ich schon kein…

Wenn auf dem Feld
die Blume blüht
die Liebe...

Wiederkehrender Frühling
erwachendes Leben...
Momente…

Deine Lippen
Dein Mund
Deine Stimme
Deine Augen…

Wenn Arme
nicht mehr Arme wären
und Reiche
nicht…

Im Fluss deiner Wärme
treibe ich jenseits aller Ängste…

Ich hab es satt!
Ich bin es leid!
Des Volkes

Ich wollt
du wärest meine Liebste
gefangen...
in…

Demokratie
nur ein Wort
das schändlich missbraucht……

Du kamst
so unerwartet in mein Leben
ich hätt sofort…

Ach könnt` ich dich jetzt küssen
„Ingrid Elisabeth“

Komm lass uns lieben
ohne Zwang
ganz frei
von…

Leistungsgesellschaft?

Hör ich das Wort, laut jemand sagen…

Beflügelte, lieblich
heiße Worte…
auf meiner Zunge…

Ingrid Elisabeth (Erinnerungen)

Wenn dein Bild im Meer sich…

Die Miethaie
sitzen hinter ihre
starken Mauern

Die menschliche Schöpfung
Missbraucht…
von der Gier,…

Schwebende dunkle Gestalten
an der Decke der Nacht

Die ruhigen
Ströme
der dunklen Nacht...

Reichtum, Macht- und Habgier
Erfolg und Glimmerglanz

Oh Vater
weiser Mann
wo bist du
nur geblieben?…

Oh` Venus
makellos, du Schöne
sprichst du zu mir:…

Der Obdachlose
bettelt, hungert, friert
der Reiche…

Stumme Schreie
nach Demokratie

Schallen
durch…

Tausende Pinselstriche
auf der Leinwand, meines Lebens…

Kanzlerin, du Mutter deines Volkes
sei endlich einmal…

Schweigende
noch unausgesprochene Worte

Durchbrechen…

Die Raupe
saß auf einem Aste
und während sie

Wirbelnde Unruhe
unheilbringende
Trommelschläge…

Ist deine Schönheit
Auch vergänglich
So ist das Feuer…

Verflucht seid ihr!
Ihr Kriegstreiber!

Baut eure…

Das Verlangen
nach Unendlichkeit
durchzieht
die…

Das Volk
Die Gesellschaft
Der Bürger
Der Mensch…

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