Gedichte von Tobias Schmitt

Manch einem scheint‘s ein halbes Leben
Das wir mit diesem…

In jener stillen Nacht auf Erden
Wähnte ich mich trotz…

Immerzu verweilet still die älteste aller Damen
Auf stets…

Wenn der Hans zur Schule trabte
Er sich stets am Bildschirm…

Sobald ich frei jämmerlicher Schlafeslust
Rastloses Blut in…

Manches Blatt von siechendem Gebaren
Sinkt totenstill hinab…

Macht ist bloß Schwäche, die erstarkt
Treibt schwarze…

Kühle Gedanken trieben mich alsbald nach Norden
Wo manches…

Im Lenz erspäh’ ich, vereint zu großen Scharen
Jene Vorboten…

Wenn Giganten der ewigen See
Ihr tragisches Schicksal…

Als ich sanft atmend in eine Muschel blies
Und jener Laut…

Mein Gehör vernahm bloß zahmes Rauschen
Als ich wollt' in…

Marode Straßen verlieren sich in hastigen Welten
Schnüren…

Wenn Sterne weites Land umreisen
Und Wand'rern stille Wege…

Ein Jeder ist auf Erden bloß Gast
Und Wanderer im Paradiese…