Gedichte von Luise Maus

Allein gelassen

Ich möchte nur fragen
… doch wie soll…

Ein zaghaftes Lächeln
streichelt die Welt
ein…

Hautfurchen
das Leben wurd
beschrieben

Die Glocken läuten monoton
ich halte inne und schweige…

Ein Ausflug zur
„One Man Show“
getrieben von

Es war einmal eine Schnecke
die da rief:
„Ich komm…

Die zarte Morgenröte
gekleidet in einem
Hauch von…

Das Schicksal ist die Vergangenheit
die Gegenwart und die…

Glaceéhände betten
die wunde Seele in
ein samtenes…

Allein in der Dämmerung Weite
suche ich nach dem verlorenen…

„Was willst du?“
sprach die Seele zum Körper
„Gesunden…

Im Bett kann mir nichts passieren
die Decke ist mein…

Ich wünschte, dass mich keiner kennte
so müsste ich nichts…

Ich möchte küssen
hundertfach jeden Tag
die Sanftheit…

Ich BIN doch, und
neben mir nur Grün,
die grüne Hölle…

Begleitet wurde ich mein Leben lang
von Mutters großer Liebe…

Ich schau in den Spiegel
was sehe ich?
Einen Menschen…

Meeresrauschen
Wellen spielen
formen Felsen
rund…

Als die Liebe
wurde geboren
da war sie
ohne…

Gelernt habe ich
wenig
doch bin ich dazu bereit

Ein gehauchter Kuss
noch warm vom Atem
der Beginn…

Regenverhangen
der Morgen
es schleichen sich an

Der Tages Mühe
lass mich entfliehen
Gedanken gehen…

Todes Kuss

Gelebt und doch
nur dahingesiecht

Ein alter Baum
mit weisem Wissen
lädt zum verweilen…

Und ewig grüßt …

„The same Procedure as every Year“

Ich sehe eine Welt voller Farben
du siehst nur Schwarz –…