(T)Aschen-Kaputtel

Bild von axel c. englert
Bibliothek, Mitglied, Moderator

Als Ascher hat man’s heut nicht leicht!
(Als „Usher“ hätt ich mehr erreicht …)
Wenn man’s mit früher so vergleicht,
Arg Nostalgie den Geist beschleicht:

In JEDEM Krimi qualmte man!
(Auch Kumpel Alkohol kam dran …)
Ja! Im TV, in Diskussionen –
Gab’s streng verrauchte Zonen!

Wie springt man derzeit um mit mir?
Man jagt mich raus! AB! Vor die Tür …
Bei Eiseskälte, Regen, Schnee:
Wie Borchert rau ich draußen steh!

MICH hat KEINER je gefragt!
Niemals hab ich mich beklagt …
Nun zog mein „Herrchen“ mit mir um:
In die Schweiz – was richtig – dumm!

„ASCHER MIT T WO CH“?
WO steckt dies „T“? Wie sonderbar …
Drum werde ich mich „Tascher“ nennen!
(Damit die Schweizer mich erkennen …)

Das Ganze macht ja schönen Sinn –
Weil ich ein Taschen-Ascher bin …
[R AUCH VERBOT? Dann wär ich TASCHE!
Mit ASCHE drin? Bin keine Flasche!]

Rechtshinweis:
Für diesen Beitrag ist eine unkommerzielle Nutzung erlaubt, alle Rechte verbleiben jedoch beim Autor/bei der Autorin.

Interne Verweise

Kommentare

10. Feb 2016

Herrliche Wortspielerei, lieber Axel!
Liebe Grüße,
Angélique

10. Feb 2016

Asche auf mein Haupt
Deine Ganglien sind nicht verstaubt ...

LG Micha

11. Feb 2016

Is schoo i.O.,
das Qualmen ist
für´n Po!

LG aus Nichtrauchien von U.

13. Feb 2016

Schön war es doch ! Es gab eine verr(a)uchte Stimmung, in der die Detektive und die bösen Jungs agierten, in der die Frauen noch tiefe Stimmen hatten und Beine mit den Nylons übereinder schlugen.

Dein Gedicht macht Spaß,

LG, Susanna

13. Feb 2016

Dar aschelt gleich in meinem Hirn!
Ich folg dem Zeichen auf der Stirn!

Lg Alf

13. Feb 2016

Solch Kommentare kann man brauchen!
(Und NICHT in der Pfeife rauchen....)

LG Axel

15. Feb 2016

Ob man erstickt oder erfriert -
wo beides doch zum Ende führt ...