TAGBEGINN

Bild von ffolcus
von Volker C. Jacoby
Mitglied

Sanft verlass‘ des Traumes Kris‘ ich.
Drauf das Augenpaar aufschließ‘ ich.

Wandle über Badraums Flies‘ ich,
spüre Kühles an den Füß‘ ich.

Wasser mir ins Antlitz gieß‘ ich,
so mein Spiegelbild versüß‘ ich.

Kräftgen Kaffee mir einschieß‘ ich,
dann mit Nieseprisen schließ‘ ich.

Nichts verdrießt mich und vermies‘ ich!
Unnötigs schon immer ließ ich.

Wild den neuen Tag begrüß‘ ich:
„Ach das Leben ist doch riesig!“

*

PS:

Freunde, euch widme nun dies ich,
wurscht, ob auswärts ihr, ob hiesig.

vc

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise

Buchempfehlung:

Image of Das Lamm, das Hubertus hieß...: Tierische Gedichte
Autor: Dieter Wick, Volker Carl Jacoby, Christina Udwari
Verlag: Engelsdorfer Verlag (2010)
Binding: Taschenbuch, 104 pages

Mehr von Volker C. Jacoby lesen

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben