Im Verborgenen

von Melina Scholz
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Die Raupen sind jetzt in des Frühlings soweit bald;
wir können dies beobachten in des Berges Wald.
Der Coocon wachsend nach der Metermorphose;
DU allein bist Schöpfer geheimnisvoller Werke des Vermosen.

Die Schmetterlinge in ihrer bezaubernden Hülle
schon im Wandeln;
wie im Baume vom Winde zart-tanzender Mandeln.
Wir dies nicht nehmen in Augenschein betracht;
ohne zu bemerken ist bereits des Wunders vollbracht.

Geschickt, versteckt, bedeckt und verborgen,
wie eine junge fesche Mait;
die suchend an jenem taufrischem Morgen;
so gleich der wunderbaren natürlichen Gestalt;
in ihrer nun miloischen honigsüßen vollkommenen Herrlichkeit.

Ich brauche keine Flügel, um zu fliegen mit dir;
zum Duftluftschloss der Lavendelliebe in Garnier.
- Nur wahrhaftig zu lieben mit dir und in DEINER O' Herr;
schenkst du uns DEINE natürliche Vielfalt
und noch so vieles mehr.
So wir können würdevoll, treu glückselig lieben einander;
zu erleben DICH auf der Liebesschaukel unserer Varander.

Gemeinsam befügelt in wahrer Liebe
den wunderschönen Faltern nach;
in des watteweichen Wolkenmeers' Gemach'.
Folgend gleich seiner blauen, seichten, leichten,
ungezwungener überraschender heilenden Weichen..
So wir werden Gottes knisternden, hörbaren Horizont erreichen.

Mit dir fliege ich so sicher wie nie zuvor;
keine Angst, keine Eifersucht, keine Sorgen;
ich liebe dich so sehr,
für immer und immer mehr!
Nur mit dir im herrlichen ewigen Liebesrausch
des wunderbar Verborgenen...

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