Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen Sammlung

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von Robert K. Staege
die schönsten Dichtungen
von Angélique Duvier
von Volker Harmgardt
von Kurt Tucholsky
von Angélique Duvier
Mitglied

Du hast den Schnee zu einem Berg gehäuft,
einem…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Auge in Auge,
in zärtlicher Berührung
bist du aus…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am…

von marie mehrfeld
Mitglied

orte, an denen ich nicht war,
sind ohne mich ausgekommen,…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug

von Volker Harmgardt
Mitglied

Dämmerlicht fällt ins Tal,
ein Windhauch zieht durch Äste…

von Lisi Schuur
Mitglied

Wenn ich dich ansehe

als ob
mein Stern ertrinkt…

von Theodor Storm
Bibliothek

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt…

Rezitation:
„Die Stadt", gesprochen von Claudia Salto
von marie mehrfeld
Mitglied

ich will, ich will so seltsam viel an
manchen Tagen und…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Wir sind ganz angstallein,
haben nur an einander…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Dämmrung senkte sich von oben,
Schon ist alle Nähe fern;…

von Joachim Ringelnatz
Bibliothek

Von weit her Hundebellen
Klingt durch die nächtliche Ruh.…

von marie mehrfeld
Mitglied

das sollten wir, im Jetzt und im Hier, die Schöpfung erhalten, mit…

von Joseph Freiherr von Eichendorff
Bibliothek

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen…

Rezitation:
Rezitation: Angélique Duvier, Klavier und Komposition: Vladyslav Sendecki
von Uwe Röder
Mitglied

Mein Herz
gehört
zu denen,

die der Menschen…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Ich sehe dir zu,
wie meine Blätter fallen,
vom Wind…

von marie mehrfeld
Mitglied

Du mit deinem milden Strahlen schleichst dich nachts durchs…

von Uwe Röder
Mitglied

Nicht umsonst erwarte uns
der Fluren Glühen,

nicht…

von marie mehrfeld
Mitglied

Kleinmut. Unmut.
Machen ihn einsam.
Wütend und stumm.…

von marie mehrfeld
Mitglied

wir wollen lieben lachen leben
von Tag zu Tag so ist es…

von Uwe Röder
Mitglied

Wird die Lieb
mit Zucker
schwarz getrunken,

von Annelie Kelch
Mitglied

Ein Jugendtraum, daraus ich nimmer wollt erwachen,
Flog mit…

von marie mehrfeld
Mitglied

Die Luft über dem Erdreich glüht,
scharf zeichnen sich die…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Im alten Hause; vor mir frei
seh ich ganz Prag in weiter…

von Denis Waßmann
Mitglied, Moderator

Es bleibt nichts da von deiner Wut,
wo du mit Worten um dich…

von marie mehrfeld
Mitglied

als Abbild des Sonnengotts warst du verehrt,
doch bist du…

von Else Lasker-Schüler
Bibliothek

Es ist der Tag im Nebel völlig eingehüllt,
Entseelt begegnen…

von marie mehrfeld
Mitglied

vergessene Bilder flirren über verwischten Sprachtrümmern,

von marie mehrfeld
Mitglied

unversehens fällt traurigkeit
wie ein schatten über mich…

von Soléa P.
Mitglied

Wenn die Qual unendlich scheint –
und niemand helfen kann,…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden,…

Rezitation:
Rezitation: Angélique Duvier, Klavier und Komposition: Vladyslav Sendecki
von marie mehrfeld
Mitglied

der herbst beginnt
in den ohren
wenn der sturm

von marie mehrfeld
Mitglied

wenn der Atem stockt, Lippen versiegelt
und Ohren ertaubt…

von marie mehrfeld
Mitglied

ob es liebe ist die uns trägt
oder nur die liebe zur liebe…

von marie mehrfeld
Mitglied

Wie die Vermisstenlisten wachsen im späten Herbst - es schmerzt.…

von Olaf Lüken
Mitglied

Über dem Land leuchten die ersten
warmen Sonnenstrahlen.…

von Leo Rottmann
Mitglied

wenn nähe weicht
sich hass einschleicht

verlass den…

von marie mehrfeld
Mitglied

in früher Morgenstunde nach durchwachter Nacht, sternenlos, nasser…

von marie mehrfeld
Mitglied

sitz wach in der Nacht, flehe dich an, halte Wacht, sei mein Nest…

von marie mehrfeld
Mitglied

Da liegt er, einem Spiegel gleich,
so silbern froh und still…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ich möchte über alle Blätter schweben, die am Boden liegen

von marie mehrfeld
Mitglied

Bist du Schwarzseher, bist Du Optimist,
oder weißt Du gar…

von Angélique Duvier
Mitglied

Ich mag Fairness und Gerechtigkeit,
wünsche mir mehr…

von marie mehrfeld
Mitglied

sanft flatterst Du, unhörbar leicht, Dein Schmettern einem…

von Willi Grigor
Mitglied

Bin gesegelt
viele Male
nicht auf Wasser -
bei…

von Uwe Röder
Mitglied

Das Lächeln
deines lieben
Mundes,

ohne Antrag,…

von marie mehrfeld
Mitglied

Du kannst nur Du sein, das ist gewiss, kannst nur gestalten,…

von Ella Sander
Mitglied

Da stehen wir nun,
auf Schultern von Riesen,
den…

von Soléa P.
Mitglied

Beängstigende Stille streift durch die Nacht.
Kein Mond,…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Blaue Blume in der Nacht
Hast du vor der Tür gewacht

von Volker Harmgardt
Mitglied

Ich gehe durch die Nacht
und keiner geht mit.
Der…

von marie mehrfeld
Mitglied

versteh', wenn ich es sag – das Grau beherrscht den Tag,

von marie mehrfeld
Mitglied

Beim Abendspaziergang
zwischen den Jahren über

von Annelie Kelch
Mitglied

Abgefallen von der Stunde des Pan
Will der Sturm die…

von marie mehrfeld
Mitglied

Grenzen, sie sind ein Teil unsres Lebens,
wir rennen gegen…

von marie mehrfeld
Mitglied

ohn’ dich die Pest, ein schwarzer Traum,
ein leeres Nest,…

von marie mehrfeld
Mitglied

woher kommen wir, wohin gehen wir,
wie endlos ist Zeit und…

von Willi Grigor
Mitglied

Immer wieder
will ich meinen
dass Gedanken
uns…

von Uwe Röder
Mitglied

Wär' ich blind,
die Augen meines
Herzens schauten…

von Uwe Röder
Mitglied

ICH
will allzu gern für mich
von deinem Kirschenmund…

von marie mehrfeld
Mitglied

Im letzten Schnee draußen,
nachts; schlummernd, bewacht…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Im Adagio des
aufblühenden Tagesglühn,
Schleier…

von Uwe Röder
Mitglied

Wie sie durch
die Felder kam,
die Schönheit mir

von Olaf Lüken
Mitglied

Bei dir zu sein,
ein Pas de Deux
im Blätterwald

von Olaf Lüken
Mitglied

Mir ist nicht die Welt,
mir ist nicht das Geld.
Mir…

von Joseph Freiherr von Eichendorff
Bibliothek

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes…

von marie mehrfeld
Mitglied

der Dämmerung graues Grau über dem Brachland der Öde

von Uwe Röder
Mitglied

Dein Morgen soll nie
eine Trillerpfeife sein,

dein…

von Annelie Kelch
Mitglied

Der Weg, der längst vergangen, steht im Wege mir,
Unter…

von Lisi Schuur
Mitglied

Wenn alle Brücken zugemauert sind
hat Hoffnung aufgegeben.…

von marie mehrfeld
Mitglied

lauern Gespenster vergilbter Zärte
in Spinnenetzen meiner…

von marie mehrfeld
Mitglied

Du bist gegangen, und für lange Zeit war ich tief in mir selbst…

von marie mehrfeld
Mitglied

Die stete Sicht auf Glück, das einstmals war, vergesst sie bloß…

von marie mehrfeld
Mitglied

jung war ich, noch blind und taub
und suchte den Atem der…

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