Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen Sammlung

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von Angélique Duvier
von Volker Harmgardt
von Kurt Tucholsky
von Angélique Duvier
Mitglied

Du hast den Schnee zu einem Berg gehäuft,
einem…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Auge in Auge,
in zärtlicher Berührung
bist du aus…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

orte, an denen ich nicht war,
sind ohne mich ausgekommen,…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug

von Volker Harmgardt
Mitglied

Dämmerlicht fällt ins Tal,
ein Windhauch zieht durch Äste…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

ich will, ich will so seltsam viel an
manchen Tagen und…

von Theodor Storm
Bibliothek

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt…

Rezitation:
„Die Stadt", gesprochen von Claudia Salto
von Lisi Schuur
Mitglied

Wenn ich dich ansehe

als ob
mein Stern ertrinkt…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Wir sind ganz angstallein,
haben nur an einander…

von Joachim Ringelnatz
Bibliothek

Von weit her Hundebellen
Klingt durch die nächtliche Ruh.…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Dämmrung senkte sich von oben,
Schon ist alle Nähe fern;…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen…

Rezitation:
Rezitation: Angélique Duvier, Klavier und Komposition: Vladyslav Sendecki
von Joseph Freiherr von Eichendorff
Bibliothek

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,

von Marie Mehrfeld
Mitglied

das sollten wir, im Jetzt und im Hier, die Schöpfung erhalten, mit…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Kleinmut. Unmut.
Machen ihn einsam.
Wütend und stumm.…

von Uwe Röder
Mitglied

Das Lächeln
deines lieben
Mundes,

ohne Antrag,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

wir wollen lieben lachen leben
von Tag zu Tag so ist es…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ein Jugendtraum, daraus ich nimmer wollt erwachen,
Flog mit…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Die Luft über dem Erdreich glüht,
scharf zeichnen sich die…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Im alten Hause; vor mir frei
seh ich ganz Prag in weiter…

von Uwe Röder
Mitglied

Nicht umsonst erwarte uns
der Fluren Glühen,

nicht…

von Denis Waßmann
Mitglied, Moderator

Es bleibt nichts da von deiner Wut,
wo du mit Worten um dich…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Du mit deinem milden Strahlen schleichst dich nachts durchs…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Ich sehe dir zu,
wie meine Blätter fallen,
vom Wind…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden,…

Rezitation:
Rezitation: Angélique Duvier, Klavier und Komposition: Vladyslav Sendecki
von Marie Mehrfeld
Mitglied

vergessene Bilder flirren über verwischten Sprachtrümmern,

von Soléa P.
Mitglied

Wenn die Qual unendlich scheint –
und niemand helfen kann,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

unversehens fällt traurigkeit
wie ein schatten über mich…

von Uwe Röder
Mitglied

Mein Herz
gehört
zu denen,

die der Menschen…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Ich gehe durch die Nacht
und keiner geht mit.
Der…

von Else Lasker-Schüler
Bibliothek

Es ist der Tag im Nebel völlig eingehüllt,
Entseelt begegnen…

von Uwe Röder
Mitglied

Wird die Lieb
mit Zucker
schwarz getrunken,

von Marie Mehrfeld
Mitglied

woher kommen wir, wohin gehen wir,
wie endlos ist Zeit und…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

ob es liebe ist die uns trägt
oder nur die liebe zur liebe…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

als Abbild des Sonnengotts warst du verehrt,
doch bist du…

von Angélique Duvier
Mitglied

Ich mag Fairness und Gerechtigkeit,
wünsche mir mehr…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

der herbst beginnt
in den ohren
wenn der sturm

von Marie Mehrfeld
Mitglied

wenn der Atem stockt, Lippen versiegelt
und Ohren ertaubt…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Wie die Vermisstenlisten wachsen im späten Herbst - es schmerzt.…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Beim Abendspaziergang
zwischen den Jahren über

von Leo Rottmann
Mitglied

wenn nähe weicht
sich hass einschleicht

verlass den…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Blaue Blume in der Nacht
Hast du vor der Tür gewacht

von Marie Mehrfeld
Mitglied

versteh', wenn ich es sag – das Grau beherrscht den Tag,

von Annelie Kelch
Mitglied

Ich möchte über alle Blätter schweben, die am Boden liegen

von Marie Mehrfeld
Mitglied

sanft flatterst Du, unhörbar leicht, Dein Schmettern einem…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

ohn’ dich die Pest, ein schwarzer Traum,
ein leeres Nest,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

in früher Morgenstunde nach durchwachter Nacht, sternenlos, nasser…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Du kannst nur Du sein, das ist gewiss, kannst nur gestalten,…

von Ella Sander
Mitglied

Da stehen wir nun,
auf Schultern von Riesen,
den…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Da liegt er, einem Spiegel gleich,
so silbern froh und still…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Bist du Schwarzseher, bist Du Optimist,
oder weißt Du gar…

von Soléa P.
Mitglied

Beängstigende Stille streift durch die Nacht.
Kein Mond,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Grenzen, sie sind ein Teil unsres Lebens,
wir rennen gegen…

von Annelie Kelch
Mitglied

Abgefallen von der Stunde des Pan
Will der Sturm die…

von Ella Sander
Mitglied

Das Leben tätowiert viele Geschichten,
In jeden Geist, ins…

von Willi Grigor
Mitglied

Bin gesegelt
viele Male
nicht auf Wasser -
bei…

von Uwe Röder
Mitglied

ICH
will allzu gern für mich
von deinem Kirschenmund…

von Lisi Schuur
Mitglied

Wenn alle Brücken zugemauert sind
hat Hoffnung aufgegeben.…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

So viel Beton und Teer, kaum kleine Felder mehr,
zu wenig’…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Im Adagio des
aufblühenden Tagesglühn,
Schleier…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

wie wird es sein, mein erstes Weihnachtsfest,
mit mir allein…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

der Dämmerung graues Grau über dem Brachland der Öde

von Else Lasker-Schüler
Bibliothek

Auf die jungen Rosensträucher
Fällt vom Himmel weicher Regen…

von Uwe Röder
Mitglied

Dein Morgen soll nie
eine Trillerpfeife sein,

dein…

von Annelie Kelch
Mitglied

Der Weg, der längst vergangen, steht im Wege mir,
Unter…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

lauern Gespenster vergilbter Zärte
in Spinnenetzen meiner…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Ein süßer Duft hielt Wacht im Garten, verströmt von hundert…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Die stete Sicht auf Glück, das einstmals war, vergesst sie bloß…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

jung war ich, noch blind und taub
und suchte den Atem der…

von Uwe Röder
Mitglied

Ich wünsche dir
fünf große Räume
für die Seele.

von Ella Sander
Mitglied

Einladend und duftend grün,
Augesweit, ganz zart und samtig…

von Joseph Freiherr von Eichendorff
Bibliothek

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes…

von Willi Grigor
Mitglied

Immer wieder
will ich meinen
dass Gedanken
uns…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige…

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