Schall und Tinte

von Miriam Friedrich
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Schall, der sich im Wind verliert,
Der Bilder schafft, wo keine sind,
Die entstehen zwischen den Klängen,
Hinaufsteigen in Säuselgesängen
Und uns geben was wir sind?

Mumifizierte Gedanken -
Versteinerte Ansichten über die Welt -
Hinterlassenschaften einer wandernden Seele,
Die kein Bild schuf über die Kehle
Und der's längst schon wo anders gefällt.

Verfasst im April 2015

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