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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 5169 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Schafft das Bewusstsein Krieg?
Wie wirkt man dem entgegen?
Schafft das Bewusstsein Frieden?
Wär das der größte Segen.

Doch wie soll das geschehen?
Von jeher bereinigte der Krieg.
Kann sich die Menschheit…

von Marina Berin

Der Bariton deiner Stimme
Klingt etwas rau,
Eingefärbt von Liebe,
Vier Stunden Schweigen
Und vielleicht von Tabak.
Du wirkst angespannt
Und manchmal gedankenverloren
In deinem moosgrünen Pullover

von Monika Laakes

Huckepack,
einfach nur so
- als Dreikäsehoch -
auf breiten Schultern,
das holprige
Nachkriegspflaster
mit Augen abtastend,
ahnungslos, unbekümmert,
im Flug der Geborgenheit.
Nicht ahnend…

von Michael Dahm

Als Mond sich auf den Birnbaum schwang,
und sein Licht Geäst durchdrang,
verzückte mich sein leiser Schein,
auf allem lag das Silber fein.

Ganz anders waren Licht und Schatten,
fielen weich von Zaun und Latten,…

von Axel C. Englert

Ein Stuhl war schwer geladen:
ICH werde KEINEM schaden!
So stand er ständig unter Strom:
Welch Zustand! (Wie im alten Rom …)

ICH werde KEINE Menschen killen!
Ich werde NUR noch Würstchen grillen!
Ein Staat,…

von Anouk Ferez

Das lahmt, was tief in meine Brust gebettet,
als hell zwei Hände in die Lüfte steigen
– die meine kaum zu spüren. Tiefes Schweigen
zweier Lippen hält so Aug` an Auge festgekettet.

Ein leises Lächeln, gläsern, fast ins…

von Ella Sander

nebelwolken nachtgedanken
mondgetriebne geistgestalten
seelenspiegel augenglanz
leergelaufner traumestanz

spitzgeschliffne steineshaufen
wanderstiefel wundgelaufen
augenränder rotgefunkel
lichtverlornes…

von Anouk Ferez

Das frühe Licht trinkt blasses Gold,
hüllt schamhaft sich in Wolkenschleier.
Durch Milchglasnebel ahnt man Grün,
ein blasser Mond harrt überm Weiher.

Und Eos legt gelinde, flüchtig
ein blasses Ascherosa auf.

von Anouk Ferez

Amélie,

Dass sich die Nacht lau in dein Auge schmiege
und dir das Käuzchen Stille schenke.
Der Sichelmond sei deine Wiege,
wo sich ein Stern ins Herz dir senke...
...bis dass der Morgen Linnen schwenke!

Ich…

von Anouk Ferez

Du schlugst mich aus Granitgestein,
ich stand in stummem Staunen
vor dir, mein Meister, und dein Raunen
durchfuhr mich tief bis ins Gebein.

Dein Odem peitschte mir die Glut
in Adern, Lippen, Wangen.
Der Block…

von Annelie Kelch

Abenddunst -
Ich möchte das Lichtergold
aus dem Fluss fischen - für dich

von Ella Sander

morgen fahre ich
beizeiten
die augen bleichen
damit der spiegel
blind wird
und die Seele
endlich
nackt und ungestört
baden kann

von Anouk Ferez

Von Morgen zu Morgen wirst merklich du blasser
mein sommergeliebtes Goldtopaskind.
Und Nebelgespinste in Bodennäh küssen
vereinsamte Blüten - und Blätter garnieren den Wind.

So geh noch mal baden, mein Hochsommer-…

von Anouk Ferez

Sieh, der hohe Dom schwenkt rosa Streifen,
die fädeln sich durch fahles Trübsinnnass
– wie Engelsarme, die uns sacht ergreifen.
Der Halbmond glitzert kühl: Ein Reif aus Strass.

Und ich, Freund Herbst, durchschwebe…

von Monika Laakes

Womöglich schaute ich heute
in eine mir fremde Welt.
Beim Schlendern auf stillen Wegen
hat sich der Wind rasch zugesellt.

Sah tanzende Bäume
in Anmut sich wiegen,
mit leichter Verwirbelung
kleine Ästchen…

von Monika Laakes

Wie ein Feenhauch
hast du mich umweht,
zauberhaftes Wesen,
eingehüllt in deinen Charme
flogen wir auf Sonnenstrahlen
hin zum Wald, zum Wald,
zum Quell des Lebens.
Badeten im lichten Grün.
Komm, tanz…

von Volker Harmgardt

I m a g i n ä r e Z e i t,
am Anfang war unser aller Urknall -
Stephen Hawking grüßt aus
seinem elektrischen Rollstuhl über
Sprechcomputer alle Planeten.
In Lichtgeschwindigkeit sehe
ich Raum + Zeit vereint…

von Anouk Ferez

Mein Herz war eine schlichte Leinwand, die sich sinnenfroh
nach deinen Farben, Pinseln, Händen, Blicken dehnte.
Die blanke Leere, die dein Schaffen heiß, so heiß ersehnte:
Ein Jungfrau-Weiß. Noch rein. Doch brannt´ es für dich…

von Angélique Duvier

Der Morgen scheint noch friedlich,
beinahe wie in Träumen gebettet.
Ich schaue zu den Wolken auf,

frage mich, was sie wohl sehen,
auf ihrem Weg über Wälder, Städte,
Meere, Seen und weite Felder.

Der Wind…

von Monika Laakes

Dein Traum wirkt
ins Klitzekleinste hinein.
Wie winzig du dich machst,
so unwahrscheinlich rein.

Du lässt mich staunen,
du lässt mich lauschen,
mich an unwirklicher
Wirklichkeit berauschen.

von Monika Laakes

Und wenn auch der Wind
den Vorhang beiseite weht,
kein guter Lichtblick.

Und wenn auch das Wort
tausend Fragen hervorruft,
da wird nichts geklärt.

Und wenn auch die Form
der Höflichkeit gewahrt wird,…

von Sigrid Hartmann

Ade du schöne Sommerzeit,
mit Nebel, feucht und kalt,
macht langsam sich der Herbst bereit,
färbt bunt uns unseren Wald.

Noch trägt der froh sein grünes Laub,
doch sieht man sie schon sitzen,
die Maler, die…

von Monika Laakes

Wenn du mich suchst,
kannst du mich finden.
Dort, im Licht der Weite,
wo Nebelschwaden
geheimnisvolle Schleier bilden.

Such mich nicht
in Häusern und Spelunken,
wo im Rausch sich
unterdrückte…

von Anouk Ferez

tränen tanzen
welke blüten
röten scheu das
urgestein
marmorwange
toter engel
fügt sich in den
reigen ein.

einsamkeit
sieh meine farben
tropf mich
in dein
grau hinein

von Monika Laakes

Jetzt
spür' ich die Stille
mit all meinen Sinnen.
Der Tag schenkt Milde,
verspricht ein Gelingen
von lichten Momenten
meiner Gedanken.
Sie fließen erst zäh,
jedoch ohne Schranken
durch…

von Monika Laakes

Welchen Ton wirst du singen,
wenn du dereinst ins Jenseits trudelst,
im Chor der Gestirne rotierst
und dich drehst? Wird Dunkelheit
dich schlucken, in der du vergehst?
Und nichts mehr von dir wird übrig sein?

von Monika Laakes

Wintersonne schmeichelt mit hellem Licht,
lockt ins Freie, ich fühl Zuversicht.
Auf der Höhe des Tages macht sie mir Mut,
übertüncht weltweites Grauen - und für
einen kurzen Moment - die Seele ruht
in sich voller…

von Eva Klingler

Frei und sorglos in mir
fand ich den Zugang
zu Dir
Tiefst im Inneren
Vertrauen
Welten auf zu bauen

Frei und sorglos ging verloren
Nicht umsonst
auf Erden geboren
Tiefst im Inneren

von Monika Laakes

Und dann
bin ich irgendwann
die Kraft im Wind,
beweg die Luft
rasant, geschwind.

Und dann
bin ich irgendwann
die Kraft in der Sonne,
spende strahlende Wärme
und du verspürst Wonne.

Und…

von Anouk Ferez

Und wieder kettet mich der lichte Tag an Stühle,
melkt meinen Kopf, lähmt jeden meiner Träume.
Die Nacht jedoch möcht´ reisen, bunte Schäume
tragen sachte mich im heißen Branden der Gefühle.

Es ist ein Streifzug durch die…

von Monika Laakes

Wie einfach ist's,
Hetze zu entfachen,
wie einfach ist's,
ein Flammenmeer zu schaffen.

Wie einfach ist's,
durch Hass Einigkeit zu spalten,
wie einfach ist's,
Herzenskälte zu entfalten.

Wie einfach…

von ismael Alexander Haller

Eines Nachts,
als ich erwachte,
stand das Schicksal da,
& lachte.

"Welchen Weg,
magst Du nur nehmen,
Entscheide frei &
musst nur wählen,

den Würfel,
welchen Du begehrst,

von Monika Laakes

Sonne, du milde Rabiate,
hier schenkst du uns behutsam
deine ausgewogene Kraft,
streichelst zart unser Gemüt,
vertreibst Dunkelheit meisterhaft.

Sonne, du milde Rabiate,
zwar brennst du woanders

von Sigrid Hartmann

Manchmal ist es,
als könnte ich schweben,
als könnt ich aus Spinnfäden
Träume mir weben.

Dann lieg ich im Gras
und schau in den Himmel,
über mir Blau
und Wolkengewimmel.

Spüre den Geist,

von Ella Sander

Es gab drei Sorten Brot:
weißes, schwarzes und semi.
Am liebsten aß ich das weiße;
Es schmeckte lieblich, nach
Glockenklang, Wahre Freundschaft,
Büffelmilch und Sonntagskleidern.
Das schwarze bekamen die…

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