Annelie Kelch

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zur Person

Lebensmotto: den eigenen Weg gehen, selbst wenn man viele (oft schmerzliche) Umwege machen muss Fünf Wünsche noch fürs Leben; der fünfte: dass meine Lyrik und Prosa mit jedem Monat besser werden.

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Undine erinnert sich ...

Im geronnenen Schwarzblut der Nacht
Schlägt der Mond seine Wimper auf ...

Er taucht…

Windsbraut

Abgefallen von der Stunde des Pan
Will der Sturm die Mondsegel küssen
Hab acht,…

Du bist so wild nach meinem Kaviar ...

Das Meer lässt die Flügel sinken
Unterm Halo des Mondes zieh
Ich leis mit den…

Nur noch einmal ...

Im Dämmer entgleiten mir Brücke und Baum
Weit und still träumt am Stadtrand der Fluss ...…

Shitstorm ...

Herbst –
Heimlich wächst er in die Zeit des
Ins Vergessen fliehenden Sommers:

Autorin
Mitglied