Annelie Kelch

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zur Person

Lebensmotto: den eigenen Weg gehen, selbst wenn man viele (oft schmerzliche) Umwege machen muss Fünf Wünsche noch fürs Leben; der fünfte: dass meine Lyrik und Prosa mit jedem Monat besser werden.

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Ins Herz gebrannt (1.Teil)

Mein Gott, war das damals ein heißer Spätsommer … und so verdammt aufregend; ich ahnte zwar,…

Plädoyer für blinde Sterne ...

Einmal, mein Herz schlug im dreizehnten Sommer,
hielt ich ein Plädoyer für blinde Sterne…

Unter vernarbten Himmeln ...

Über schmucklose Felder zieht das Gespenst der Trauer,
Kalt streift der späte Sonnenstrahl…

Reif für die Insel ...

Ein Jugendtraum, daraus ich nimmer wollt erwachen,
Flog mit der Silbermöwe über Dünen und…

Agathe – in herbstliche Gruft gefallen ...

Unter der siderischen Braue des Himmels führt der
Herbst seine Oper auf: Webers Freischütz…

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