Träumer!

von bernd tunn tetje
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Fernweh gehabt.
Am Ufer gesessen.
Schiffe gleiten
die mich vergessen.

Gefühle wachsen.
Wollte doch mit.
Gedanken nun
aus dem Tritt.

Sehe mich
am Ruder stehen.
In den Masten
Segel blähen.

Segeln hinaus
auf das Meer.
Um uns kreischt
ein Möwenheer.

Wird nun dunkel.
Aufgehende Sterne.
Spiegeln sich
nah und ferne.

Erlebe schaurig
wie Winde singen.
Und im Mondschein
Wolken swingen.

Wächst ein Sturm
im Wettergeschehen.
Mir ist unwohl.
Kann kaum stehen.

Ein neues Gefühl,
ungern benannt.
Lockt mich zurück
in das Heimatland.

Nur ein Traum.
ein wenig Mut.
Sitze am Kai.
Erlöschende Glut.

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