ucker / mark / wind / rad

von Rochus Stordeur
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quasi modo geniti infantes

machtlos wie melde der kleinmensch am rand
sieht seine felder zerwühlt und zertreten
weiher und wege uralt im verwehten
unwürdig aufgewühlt leidenden land

kleinmütig glaubte er blassen propheten
wie er verzweifelt und unmutig fand
suchende fluchende worte im sand
hofft er auf warnend verstimmte trompeten

hat er drei wünsche sind zwei schon vergeben
sieht immer vor sich das meer und den berg
traumwelten lässt er am fenster entschweben

wünschender riese und tätiger zwerg
rast er als mensch durch sein flüchtiges leben
wortlos zerstört ihn sein eigenes werk

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