Lena Kelm

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zur Person

Lena Kelm, geboren in Kasachstan als Kind zwangsumgesiedelter Russlanddeutscher, studierte Germanistik und Pädagogik in Omsk. Bis zu ihrer Übersiedlung nach Deutschland 1993 war sie Lehrerin und Schuldirektorin. Veröffentlicht wurden ihre Erzählungen und Gedichte in Anthologien und Literaturzeitschriften. In ihrem Buch »Manchmal dauert ein Weg ein Leben lang: Vom Gulag nach Berlin« (2014) beschreibt sie die Auswanderung ihrer Vorfahren nach Wolhynien/Ukraine und das Schicksal ihrer Familie in Russland. Ihr Erzählband »Im Prinzip gibt es alles: KASACHSTAN-BERLIN« (2016) enthält Geschichten voller Leben – Lena Kelm erzählt, was sie erlebt hat, humorvoll und komisch, mit leisen Zwischentönen. Erinnerungen an ihre Kindheit und ihr Leben in Kasachstan, ironische Alltagsbetrachtungen aus dem Blickwinkel einer Migrantin über Kommunikation & Konsum, Kaffee & Kiez, Vorurteile & Vorlieben. Ihr Band »Kasachstan im Kochtopf. Rezepte & Geschichten« (2019) ist gewürzt mit über 60 köstlichen Rezepten und kurzweiligen Geschichten aus ihrem alten russischen und neuen Berliner Leben.

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