Eklat: Donald Trump zwitschert nicht mehr für den King

Nach einem Tweet des Trump-kritischen Autors Stephen King wurde dieser kurzerhand von Trump gesperrt. Kings Reaktion darauf: »Trump blockiert mich, seine Tweets zu lesen. Vielleicht sollte ich mich umbringen.«
von Denis Waßmann
George Koroneos / shutterstock.com
Bild von Stephen King
Stephen King bei der New York Comic Con
Am 12. Juni hatte Stephen King bereits auf Twitter gepostet »Wenn Ivanka Trump, wie manche von uns, auf dem Land groß geworden wäre, würde sie wissen, dass ihr Vater genau das erntet, was er gesät hat.« Trump reagierte darauf, indem er den Bestseller-Autor für den Zugriff auf die Tweets und das Profil des Präsidenten sperrte. Die von Trump gewohnt kindische Reaktion wurde nun auch von der »Harry Potter«-Autorin J.K. Rowling aufgegriffen, die ihrem Kollegen sofort Hilfe anbot und ebenfalls twitterte: »Ich hab noch Zugang. Ich werde sie Dir schicken.«

Kommentare

15. Jun 2017

Methoden - wie sie schon lange in Russland üblich sind. Was kommt danach ...

LG Annelie

15. Jun 2017

Wer derart vor Kritik erzittert,
Bald bloß noch für sich selber twittert ...

LG Axel

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