Leben ✓ 1500+ Lebensgedichte von Goethe, Rilke, Schiller u.v.m.

Bild von Gedicht Ich lebe mein Leben

Gedichte über das Leben beschreiben alle Seiten des Lebens, alle Höhen und Tiefen, den Anfang und das Ende. »Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn...« (Rilke) und viele andere Gedichte über das Leben Else Lasker-Schüler, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Goethe und vielen anderen Autorinnen und Autoren erwarten Sie in dieser Kategorie. Kurz und über die Liebe, lang und über den Tod - Sie finden hier Gedichte zu jeder Facette des Lebens!

empfohlene Gedichte über das Leben
von Christian Morgenstern
von Rainer Maria Rilke
von Rainer Maria Rilke
neue Gedichte über das Leben
von Robert K. Staege
von Laura Puntigam
von René Oberholzer
die schönsten Gedichte über das Leben
von Rainer Maria Rilke
von Annelie Kelch
von Volker Harmgardt
von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug

von Volker Harmgardt
Mitglied

Blätter verwelken -
meine Haut zeigt Risse,
aber ich…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ein Jugendtraum, daraus ich nimmer wollt erwachen,
Flog mit…

von Else Lasker-Schüler
Bibliothek

Es ist der Tag im Nebel völlig eingehüllt,
Entseelt begegnen…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Wie die Vermisstenlisten wachsen im späten Herbst - es schmerzt.…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

versteh', wenn ich es sag – das Grau beherrscht den Tag,

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Bist du Schwarzseher, bist Du Optimist,
oder weißt Du gar…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Ich nahm, ich gab. Da ist dein Grab. Da waren Worte zwischen uns,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

morsches Pappelholz klopft zaghaft gegen das Mauerwerk, der…

von Ella Sander
Mitglied

Das Leben tätowiert viele Geschichten,
In jeden Geist, ins…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

sitz wach in der Nacht, flehe dich an, halte Wacht, sei mein Nest…

von Leo Rottmann
Mitglied

der tag ist grau
du weißt genau

du bist allein

von Marie Mehrfeld
Mitglied

der Dämmerung graues Grau über dem Brachland der Öde

von Marie Mehrfeld
Mitglied

da kämpft man, müht sich, erklimmt höchste Höhen, bangt Hände…

von Volker Harmgardt
Mitglied

F e r n e

1.
Bei Tag liegt Staub auf meiner Haut,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

die Trauer nagt
an meiner Stirn,
die Furcht, sie…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die…

Rezitation:
Lotte Lehmann liest "Ich lebe mein Leben" / 1961
von Annelie Kelch
Mitglied

O Aug, das nicht warm wird mit dieser Welt,
O Lächeln von…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

das Echo des Schmerzes, das Echo der Lust, das Echo
der…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Wenn ich gewachsen wäre irgendwo,
wo leichtere Tage sind und…

von Annelie Kelch
Mitglied

Nebelwand bricht auf …
aber mein Reisepass
ist…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Das ist mein Streit:
Sehnsuchtgeweiht
Durch alle Tage…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
du mein…

von Christian Morgenstern
Bibliothek

Wer vom Ziel nicht weiß,
kann den Weg nicht haben,

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Mein Herz schlägt links,
mein Herz schlägt rechts,
mal…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

mein Trauerland, es hängt
im Meer der Trockentränen fest,…

von Volker Harmgardt
Mitglied

A l l e s g u t im B l i c k
an diesem friedlichen…

von * noé *
Mitglied

Lass mich das Leben spüren
mit aller seiner Macht!
(…

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein SCHÖNES Kind war wohl ich nie –
Dafür knallhart halt!…

von Ralf Risse
Mitglied

Es rennen die Tage ineinander,
Nächte liegen aufgestapelt.…

von Willi Grigor
Mitglied

Er kam in einer eisigen Nacht
zur Welt zwischen Bomben und…

von Ella Sander
Mitglied

Wir wissen alle, wie es dahinter richtig wäre,
Erst auf dem…

von Angélique Duvier
Mitglied

Etwas kam und raubte mir den Atem,
ein nebelsatter Schatten…

von Elmar Vogel
Mitglied

Wenn alle Regung dieser Welt ein tiefer Sinn durchwebte
und…

von Monika Jarju
Mitglied

Jenes rotglühende Flirren am Abend
das aufsteigt von…

von Ella Sander
Mitglied

Die Zeit dient keinem Herren,
unterwirft sich nicht;

von Angélique Duvier
Mitglied

Als ich in den Abgrund schaute,
weil mein Körper vor Kummer…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

wir suchen Gott,
ganz ohne Spott,
wir suchen Sinn,…

von Ella Sander
Mitglied

fast unmerklich schleicht
manchmal sich ein hunger-

von Soléa P.
Mitglied

Dieser lange schon befürchtete Schmerz,
der die Augen…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Alles rückt näher
Gefährlich gefärbt die in
Farben…

von Eva Klingler
Mitglied

Manchmal denk ich mir jetzt zählt dann gleich jemand von 10 bis 1…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

war streichelndes tasten
war hören und staunen
war…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

bin PESSIMIST; habe zu oft geträumt, zu viel versäumt, Natur…

von Michael Dahm
Mitglied

Schlagt, Flügel, schlagt,
wie lang wart ihr gebunden,

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich lebe grad, da das Jahrhundert geht.
Man fühlt den Wind…

von Annelie Kelch
Mitglied

Mondpreise sinken, doch der Stein will's aus
Dem Sinn mir…

von Michael Dahm
Mitglied

Die Seele atmet in der Stunde
die ich mir alleine schenke…

von Willi Grigor
Mitglied

Ich mein', es war gewesen
im Wachtraum, als ich schrieb…

von Karin Steuck
Mitglied

Die Worte in Versen,
sie klingen mir lieb.
So leis…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Hast du jemals genug von dem Selbstbetrug,
dich in…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Mein Leben ist nicht diese steile Stunde,
darin du mich so…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

da kämpft man und müht sich und klettert, genießt und bangt Hände…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

schrilles Klirren der Einsamkeit, Zeiten meines Lebens,

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Natur dem Leben zugewiesen,
Erde der Sehnsucht zugestellt,…

von Uwe Röder
Mitglied

Ohne Liebe
leben ist wie
totes Leben,

trauriger…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Marillenblüte
zartrosafarben die Wangen
der Kinder

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Am Himmel ein Stern
So nah und doch fern
Ein riesiger…

von Ella Sander
Mitglied

Ein Löwenzahnschirmchen schwebt,
von sanftem Frühlingswind…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Erstaunlich, wenn früh morgens die Schatten
Der letzten…

von Eva Klingler
Mitglied

Du malst schwarz-weiß auf silber.
Die Schafgarbe im gelben…

von Mara Krovecs
Mitglied

In meiner Seele ruhen viele Räume,
die wie verwoben zwischen…

von Soléa P.
Mitglied

Gegeißelt, von dem Trieb zu leben,
rafft sich kraftlos die…

von Angelika Zädow
Mitglied

Heute:
verwelkte Jugend
weicht erblühendem Alter…

von Annelie Kelch
Mitglied

Wie herrlich funkeln unsere Meere im Sommerlicht!
Und nachts…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Du siehst, ich will viel.
Vielleicht will ich Alles:

von Annelie Kelch
Mitglied

Und wer fängt uns auf?
Gott ...?, fragtest du, bevor die Tür…

von Soléa P.
Mitglied

Wenn's nicht klappt, hilft 'ne künstliche Befruchtung,
dann…

von Angélique Duvier
Mitglied

Noch leben wir,
unsere Zeit ist
noch nicht um.

von Eva Klingler
Mitglied

Kennst du das wenn Neugier zwickt?
Wie warum wer grad so…

von Lena Kelm
Mitglied

Im hinreißenden Tempo
lachend in starken Händen

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Ist Urkraft des Lebens.
Steht selten still.
Wasser…

von Susanna Ka
Mitglied

Du hängst an der Nadel,
mit eingefallenen Wangen
und…

von Angelika Zädow
Mitglied

Verschmitzt
die Augen
Worte sprudeln lachend

Seiten

Gedichte über das Leben sind ein beliebtes Thema, sowohl bei den Lesern von Lebensgedichten als auch bei den Autorinnen und Autoren, die sich in ihren Gedichten mit dem Leben beschäftigen.

Gedichte die das Leben schreibt

So, wie sich für jeden Einzelnen das Leben selbst gestaltet, so erzählen auch Gedichte über das Leben von allen Facetten, die ein Leben eben ausmachen, oder die man im Leben auf eine bestimmte Art nimmt:

"Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn." (Rilke)

Und so sind Lebensgedichte auch oftmals ein Spiegel der individuellen Lebenseinstellung des Autors, suchen nach dem Sinn, oder geben Lebenshilfe. Mit ihrem künstlerischen Anspruch gehen sie dabei weit über den Lesewert von reinen Sinnsprüchen oder Lebensweisheiten hinaus, müssen inhaltlich aber nichts anderes meinen. Gedichte über das Leben geben jedem Leser und Autoren einen Mehrwert, der sich - über den reinen inhaltlichen Wert des geschrieben hinaus - von "Geschichten", Weisheiten, Erfahrungen oder "Wegweisern" gleichzeitig auch unterhalten lassen möchte.