Andreas Moser

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zur Person

, geboren 1961 in Bern, arbeitete mit einem Diplom in Geisteswissenschaften als Lehrperson. Daneben nahm er kleinere oder größere Aufgaben wahr in Theatern, bei Zeitschriften oder Dienstleistungsunternehmen, für welche er Texte gestaltete.Andreas Moser versteht sich nicht als Schriftsteller, sondern als Handwerker, der das Licht der Öffentlichkeit scheut und nur durch seine Arbeiten spricht. Er schreibt, seit er denken kann. Doch typischer Weise gelang es ihm erst 2009, eigene Gedichte zu veröffentlichen, die „Personette“, hinter deren starren Maske er sich mehr verbirgt als offenbart.  Obwohl auch Prosatexte vorliegen, hat sich Andreas Moser der Lyrik verschrieben. „Ich kann gar nicht anders“, sagt er entwaffnend, „In mir drin ist einfach dieses Bedürfnis. In mir kalben die Reime, auch wenn ich weiß, dass niemand auf Gedichte wartet, schon gar nicht auf meine.“ 2012 ist die Publikation von sechzig weiteren Gedichten geplant unter dem Titel „So nette und weniger nette“. Andreas Moser ist parteilos, männlich, heterosexuell, schlecht vernetzt und eindimensional denkend, und eckt gerade deshalb gerne an. Seine Kurztexte sind detailbesessen genug, um den Teufel rauszulassen. Er ist wieder verheiratet und lebt ohne Frau und Kinder, die er über alles liebt, wochenweise in Zürich, wo er seinen und ihren Lebensunterhalt bestreitet.

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