Phasen des Verliebens

Bild von Thomas Dungl
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Verlieben läßt sich für mich in diesen drei Phasen wiedergeben und darstellen!
A)@)A - PHATHIE
B)ß)SYM - PHATHIE
C)gamma) ANTI - PHATHIE
A) Wie A-phathie knüpft an den Kirchen- und Mönchs- vater Evagrius Ponticus an, der die 7 Todsünden für den spätantiken klerikalen - und mittelalterlichen kirhclichen - Gebrauch festlegte. Was als Teil einer Einleitung des entspr.Bandes der Fontes Christiani/Hand 51, Freiburg im Breisgau 2012 , Bearbeiter Christoph Joest nachlesbar ist,71 - 80 an den Tageszeiten des Mönchs Tagesablaufs werden die 7 Todünden äußerlich festgemacht. Gerhard Schulze beruft sich in Die Sünde, München 2006, Das schöne Leben und seine Feinde auf ihn genauso wie auf Hieronymus Posch(siehe entspr.Band etwa der Taschenverlags Kunstgeschichts Reihe)beruft. Allerdings nimmt er dann vom Spätbarock und 19.Jh. ausgehend eine eher sozial geschichtliche Untersuchung der Wirkungsgeschichte des Sündenbegriffs in der Moderne vor. Für ,ich ausschlaggebend ist die Antriebslosigkeit als ein Zustand, der einem Mitte Jänner ereilt. Wo es nicht mehr"weihnachtet", noch sich "Hamster eingerädert" hat hinsichtlich "normaler" Arbeitsabläufe ... zum einen. Denn just am Geburtstag der eigene Frau, am 13.01.11 überkam es einem, eine gewisse Kunstvermittlerin mit Vornamen Melanie(Nachnamen bleibt natürlich UNVERRATEN..) an zu reden, wegen eines Art Geschenks, fast Liebesgedichte mit einigen Collagen und Prosa Texten zu ihren Führungen über eine Schweizer Leihausstellung der frühen künstlerischen Avantgarde und Moderne(Sammlung Beyeler aus Basel).
Erst mehr als 8 Monate später ist ihr dieses Verhängnis volle Geschenk übergeben worden. Sich von Melanie, der Verliebtheit in sie einigermaßen erholt habend, hat einem ein ähnliches Schicksal Esther gegenüber ereilt zwischen Ende April und Mitte Mai 2012. Erst 2 Jahre später wurde sie mit einem Gedicht Namens "Kriegerin am Kunstparkett" angesprochen ... Das schlechte Ende der Verliebtheit an Melanie nicht genug reflektiert habend, hat einem Esther im Advent 2014, eine Woche vor heilig Abend, am zweiten Chanuka Tag eine Szene sondergleichen gemacht, nur zig Meter von dem ort entfernt. Wo sie am 14.05.2014 ca. um 20Uhr angeredet wurde.
B) Gerade als wohl eher sehr unmusikalischer Mensch fühlt sich der Zustand der Symphatie so an, als wäre es einem möglich, die Melodie eines Liedes zu inhalieren ohne Noten lesen zu können. Da einem die Partitur der ja doch so fernen "Angebeteten", also die seelischen Befindlichkeiten ihres Characters zutiefst verborgen und verschlossen bleiben. Etwas an ihrem Charisma hat einem total in ihren Bann gezogen!
Bei Melanie war es zum einen die Austrahlung einer Polit'promi Dame meiner Heimatstadt, der Chefin einerr hiesigen Landes- und Stadt politisch linken Alternativpartei, wie eine vor Monaten in der Hauptstadt der Liebe beraubten Vip Lady aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Alle 3 Damen könne im Untergrund der eigene Seele an der immer noch präsenten Austrahlung einer leider vor mehr als 10 Jahren verstorbenen Angebeteten ferner Jugendtage fixiert werden. Leider gerät einem die Euphorie der Symphatie so aus dem Ruder. Daß die "Angebeteten", denen diese Gefühle gelten, aus nur all zu verständlichen Gründen einen Art "Ausweichkurs" einschlagen.
C)Die Anti - phathie ist eigentlich bis jetzt immer nur eine Art Zwischenphase gewesen, versunken in eine seelische Wüste verliebt man sich sogar im kühlen Herbst, in den kaltblauen Weiten des Internets heißest in die facebook Autorin Cosima!

Mit Einverstädnis betroffener Damen habe ich deren Vornamen genommen. Die in einigen Literatur - facebook Gruppen aktive AUtorin Cosima Sayn hat mir bei Berücksichtigen ihres Copyrights erlaubt bei Neen ihrer Autorinnen Rechte sie und Texte von ihr zu zitieren. Sie ist auch aktives Mitglied der Gruppe ~Corona, eines ähnlichen Bloggs wie hier LiteratPro für eine handvoll Damen und Herrn zw. Köln und Hamburg ...

Bitte besonders das Copyright Cosima Sayn's zu berücksichtigen.
Veröffentlicht / Quelle: 
Als"Phasen der Verliebtheit", als Mail an Wiener Philosophin am 23.11.16
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