Gedanken zur allgemeinen und individuellen menschlichen Schönheit

von Alfred Krieger
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Was „schön“ sei, bestimmt stets der jeweilige Zeitgeist. Schönheitsideale sind somit, wie die Mode, ständigen Veränderungen unterworfen. Dennoch gibt es eine zeitübergreifende Schönheit, eine im Wesentlichen zeitlose auf der einen Seite, welcher auf der anderen Seite der „Glöckner-von-Notre-Dame-Typ“ gegenübersteht …
Da fragt man sich, wo man selbst einzuordnen wäre. Kann man sich selbst bei kritischer Betrachtung als „schön“ bezeichnen, würden andere das genauso sehen? Hätte ich gegebenenfalls die Chance, bei einem Schönheitswettbewerb zu bestehen?
Nun, es käme eben darauf an, dass die Verantwortlichen mich ins rechte Licht rückten, das Schöne an mir zu betonen, die Schattenseiten zu kaschieren verstünden.
So könnte ich durchaus – zumindest bei absoluter Dunkelheit – überall mithalten!

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Kommentare

19. Okt 2018

Auch Schönheit scheint stark relativ zu sein -
Neben Frau Krause wirk ich ganz ungemein ...

LG Axel

19. Okt 2018

Schön durchdacht.
Schön auch, dass Du Dich wieder zu Wort meldest.

Viele Grüße
Willi

19. Okt 2018

Hallo, lieber Alfred, alles, was man liebt und was liebenswert ist, ist schön, ganz unabhängig von Äußerlichkeiten. Ganz besonders schön ist übrigens, mal wieder von Dir zu hören. Ich hoffe, es geht Dir gut. Deinen Humor hast Du jedenfalls noch nicht verloren.

Liebe Grüße,
Annelie

21. Okt 2018

Ich danke Euch Kommentatoren!
Ihr zeigt, ich hab' noch nicht verloren
- trotz vieler Einbußen, die bleiben -
die Gabe, gern' für Euch zu schreiben!

Es tippt mit eingeschränkter Pranke
Euch allerherzlichst hier sein "DANKE"
Alfred