Selbsterkenntnis ✓ Sprüche zum Thema / Schlagwort

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von Marcel Strömer
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von marie mehrfeld
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von marie mehrfeld
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 37 Texten in dieser Kategorie
von marie mehrfeld

Begegnen will ich Dir mit weit offenen Sinnen, Deinen
Erzählungen möchte ich lauschen mit großer Geduld,
meine Leiden ertragen, ohne zu klagen, länger nach
denken, bevor ich mich äußere, Umarmungen wagen,
ohne zu…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Es kommt immer einmal der Tag,
da rechnet der Mensch mit sich
selber ab. Viele versuchen ihr
Ergebnis zu frisieren. So behält
das Herz seine Risse, die Seele
ihre Schatten, weil es nur den
Anschein der Glut…

von marie mehrfeld

Wenn Du Dir
selbst verzeihst,
in Deiner
Mitte bleibst,

nicht mehr im
Gestern gräbst,
hell wach im
Heute webst,

dann hältst Du
Hoffnung hoch
und lebst auch
morgen noch.

von Soléa P.

In den Tod nimmt man nichts mit. Doch! Die Erinnerungen ans Leben und davon hoffentlich nur die allerschönsten. Denn sie sind das Paradies.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Meine Gedanken sind
in Tiefe versunken,
das ich sie nicht mehr
an der Oberfläche
halten kann.

von Alfred Mertens

Relikt aus der Zeit, als Denkanstöße noch manuell verabreicht wurden.

von Giulia Strek

Auf dem Weg zu mir selbst, habe ich mich verlaufen
und bin an der Eisdiele hängen geblieben.

von Jürgen Wagner

Letting be
is the first step
to transform

Resisting
is the first resolution
to get free

von Giulia Strek

Und während ich damit beschäftigt war so zu sein wie andere mich wollen,
habe ich nicht bemerkt wie ich vor mir selbst die Flucht ergriff.

von Bernhard Hermann Efinger

Hast Du zu Lebzeiten Hass vermieden
und nie erzürnet die Menschenmassen,
darfst Du guten Gewissens in Frieden
die Bühne Deines Wirkens verlassen.

von Alfred Krieger

Jetzad hab i mi wieder g'stickt ... (= verschluckt)

... weil i a oiwe vor mi hischimpfa muaß,
währ'nd i beim Ess'n korrigier!

von Marcel Strömer

Den inneren Dialog mit sich zu Ende führen, das ist der eigentliche Trick der Selbstliebe

von Alfred Krieger

Ganze Bibliotheken könnte ich damit füllen -
mit dem, was ich nicht weiß!

von Cycas Palmfarn

Alle unsere Gedanken, die wir anderen mitteilen, werden von jedem und jeder, der oder die sie erfährt, aus anderen Gründen geschätzt oder nicht und aus von Mensch zu Mensch verschiedenen Gründen missverstanden.

von Horst Bulla

Meine Lebenserkenntnis: „Lügen, falsche Moral und Heuchelei sind die drei Dinge, auf die ich am leichtesten verzichten kann!"

© Horst Bulla

von Giulia Strek

Hast Du schon Mal darüber nachgedacht, dass Du viele Menschen um Dich herum scheiße findest, weil Du Dich selbst scheiße findest?

von Marcel Strömer

Wie eine Insel
die im Wasser nie versinkt
so findet Zuflucht
in der Quelle der Lust.
Wo das Herz zum Herzen rührt
da sucht euch selbst.

von Alf Glocker

Je mehr sich einer erkennt, desto weniger versteht er sich.

von Horst Bulla

Ich habe fast 60 Jahre dazu gebraucht, um der Mensch zu werden der ich heute bin. Wenn man mich fragt: „ob ich etwas in meinen Leben hätte anders machen wollen?" Dann würde ich wohl mit einem großen „Ja… Alles antworten?" Aber ich würde auch den…

von Robert K. Staege

Am Ende wird es das ungelebte Leben, werden es die ungetanen Dinge, die ungesagten und unbedachten Worte, die ungesungenen oder ungetanzten Lieder sein, die wir uns nicht verzeihen mögen.

von Cycas Palmfarn

Schlechte Charaktereigenschaften, die wir bei anderen sehen, können wir auch an uns selbst beobachten.

von Reya Kwan

Wut und Trauer sind Menschlich. Sie zeigen dass wir Lieben und Freuen können. Es ist wie Ying und Yang. Wenn es keine Dunkelheit gibt, kennt man das Licht auch nicht und umgekehrt.
Liebe und Leid gehören zusammen. Und willst du das eine,…

von Horst Bulla

Ich habe nicht immer, aus meinen Fehlern gelernt oder diese bereut, denn einige der schönsten Momente und Augenblicke meines Lebens, hätte es ohne Fehler zu machen, nie gegeben.

von Horst Bulla

Nichts ist schlimmer: „als Verrat an seinen eigenen Überzeugungen, an seinen eigenen Idealen, an seine eigenen Visionen, Hoffnungen und Träume zu begehen." - „Das wäre Verrat der eigenen Seele, Verrat an sich selbst, Verrat an der eigenen Person…

von Horst Bulla

Ich bin in meinem Leben, tausende verschiedene Wege gegangen - doch keiner hat mich ans Ziel, meiner Träume geführt.

von Alfred Krieger

Ich bin immerhin noch der Herr meiner Sinne ...
ZUMINDEST GEWISS DER EINZIGE, WELCHER MIR DIESBEZÜGLICH EIN POSITIVES ZEUGNIS AUSSTELLTE!

von Horst Bulla

Ich werde mich nicht ändern, nur weil es andere vielleicht von mir erwarten? Mein Herz, meine Seele, mein Geist und mein Ich, sind mit mir zufrieden! - Also warum sollte ich sie enttäuschen, in dem ich mich ändere?

von Horst Bulla

ICH SAGE IMMER ÜBER MICH SELBST: „Im Grunde meines Herzen bin ich nichts weiter, als ein sanfter, wilder, zärtlicher, verrückter, liebessüchtiger Romantiker, Schreiberling, Freidenker und Rebell voller großer Visionen und Ideen, der liebend gern…

von Alfred Krieger

Höchst wechselhaft, unbeständig und launisch ist das Glück ... aber das Unglück tröstlicherweise auch!
Während wir ersterem zu grollen pflegen, wenn es uns verlässt, sind wir letzterem selten dankbar genug, wenn es von uns ablässt.

von Horst Bulla

Nichts ist schlimmer als Verrat an sich selbst, an seinen eigenen Überzeugungen, an seinen eigenen Idealen, an seine eigenen Visionen, an seinen eigenen Hoffnungen und Träume zu begehen… das wäre Verrat des Herzens, Verrat der eigenen Seele...…

von Horst Bulla

Es gab immer, zwei große Schwächen in meinem Leben: „der kleine Mann, als Opfer der Gesellschaft und die Liebe zu den Frauen".

© Horst Bulla

von Alfred Krieger

Jetzad hab i mi wieder g'stickt ... (= verschluckt)

... weil i a oiwe red'n muaß,
währ'nd i beim Ess'n vor mi hi'sing'!

von Horst Bulla

Wenn du mich fragst: „woher ich meine Stärke nehme"? - Kann ich dir nur sagen: "Es ist die Kraft die ich aus meinen Niederlagen und Fehlschläge, aus meinen Leid und meinen Schmerz, aus meinen Kummer und meinen Sorgen, aus meiner Trauer und meiner…

von Horst Bulla

Ich muss leider, zu meiner Schande bekennen: "mir waren in meinem Leben, Sünde und Laster oft näher, als Gott es mir jemals war". - Das gleiche muss ich wohl auch, über die Frauen in meinem Leben sagen? - Was ich aber auch durch aus, mit einem…

von Alfred Krieger

I woaß zwar oft ned genau, was i dua …
aber irg'ndwie woaß i dann scho a wieder,
was i mach'!

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