Gedichte von Jan Halbig

Bäche strömen von den Bergen,
Waschen Fels zum Kiesel klein…

Düster, schleicht das Licht hinein.
Sucht vom Tisch die…

Schwarzer Himmelglanz,
Keine Wolke vor dem Stern.
Und…

Birke schwingt im Sturm.
Mit weißem Holz, starr und stark.…

Eiche und Ölzweig,
Ihr grün passt nicht zusammen,

Es tropft auf den See.
Ein Tropfen zieht seinen Kreis.…

Die Knospe blüht auf.
Doch als rote Rose steht
Sie,…

Frei stand die Weide.
Die Mistel fest beim Herzen.

Kahl steht die Kirsche.
Ein Zweig bricht im Wintersturm,…

Sich kriechend schlängelnd
Bricht der Spross nasse Erde.…

Der Rhabarber treibt.
Weich schwingt er sich nach außen.…

Wo steht die Welt?
Im Orbit, um die Sonne.
Doch wenn…

Ich stand oft im Dunkeln,
Angst schlägt im Verstand.