Der Rote Faden

von Zoe Stanzel
Mitglied

Durch das Schicksal verbunden
Weder Zeit noch Entfernung kann Sie trennen
Der rote Faden führt Sie zusammen
Das Verhältnis gleich geblieben
Doch unsterblich ist es nicht
Löst einer den Faden, so lässt man es hinter sich
Lässt die Zeit, die Freundschaft und die Last dem Anderen
Lösen beide den Faden, keiner wir zurück gelassen oder gar verletzt

Eine Schere die die Mitte durchtrennt
Die das Herz durchdringt
Verletzt am meisten, der Schaden am höchsten
Ein Knoten kann wieder verbinden
Doch ein Knoten hält nicht viel
Löst sich
Geht auseinander
Der rote Faden sollt gewiss geschützt behütet sein
Einmal durchtrennt für alle Zeit verloren
Was man aufgebaut
Was man erreicht
Was man erlangt
Verloren, Zerstört
Für alle Zeit unerreichbar

Das ist mein erster Versuch ein Gedicht zu verfassen. ich hoffe mir ist es gelungen

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Kommentare

18. Mai 2018

Hi Zoe,
ich spreche dich jetzt mal so frech per Vorname an :)

Ich und zwei Kolleginnen möchten dein Gedicht(Roter Faden) in einem Vortrag verwenden. Dürfen wir das? Wäre ein Interview mit dir z.B. möglich? Ich freue mich schon auf eine Rückmeldung.

Gruss Cédric

13. Mai 2020

Hi Cédric,
ich spreche dich jetzt auch mal einfach mit Vornamen an.

Es tut mir sehr Leid für mein verspätetes antworten. Ich hatte leider nicht mehr im Kopf, dass ich mich auf dieser Seite angemeldet habe und bin erst wieder durch eine Verwandte darauf gekommen.

Falls ihr dieses Gedicht für die Zukunft immer noch verwenden möchtet, könnt ihr dies gerne tun.

Zoe Stanzel