Naturgedichte ✓ Gedichte zum Thema Natur

Bild von Natur am morgen

Die Natur beinhaltet im Grunde alles das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. Der Mensch selbst dagegen, ist ein Teil der Natur. Vieles von dem, was die Natur zu bieten hat, finden Sie in den Gedichten dieser Gedichtkategorie wieder. Die Gedichte zum Thema Natur beschäftigen sich mit dem Sein im Ganzen, dem Kosmos (Universum).

empfohlene Naturgedichte
von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem
von Robert Burns
von Charlotte von Ahlefeld
neue Naturgedichte
von bernd tunn tetje
von Clara Schaeder
von Jürgen Wagner
die schönsten Naturgedichte
von Volker Harmgardt
von Volker Harmgardt
von Monika Laakes
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 557 Texten in dieser Kategorie
von Volker Harmgardt

Das Windrosenherz
hing schräg im Abendrot,
bei kühlem Wind wuchs die Spannung,

das Wetter wird heute
allen den Schlaf rauben.

von Volker Harmgardt

K l a n g f a s z i n a t i o n -
wenn Worte Blüten tragen,
sing`ich den Frühling.....

von Anouk Ferez

Von Morgen zu Morgen wirst merklich du blasser
mein sommergeliebtes Goldtopaskind.
Und Nebelgespinste in Bodennäh küssen
vereinsamte Blüten - und Blätter garnieren den Wind.

So geh noch mal baden, mein Hochsommer-…

von Monika Laakes

Liebliche
Windharfenklänge streifen
Gräser im Blütenrausch.
Liebesbetten in blauen Stunden.
Bezauberung.

von Volker Harmgardt

Dämmerlicht fällt ins Tal,
ein Windhauch zieht durch Äste
und Steine, gleich der Trauer,
die in den Wolken hängt
und den Himmel weinen lässt.

von Monika Laakes

Womöglich schaute ich heute
in eine mir fremde Welt.
Beim Schlendern auf stillen Wegen
hat sich der Wind rasch zugesellt.

Sah tanzende Bäume
in Anmut sich wiegen,
mit leichter Verwirbelung
kleine Ästchen…

von Angélique Duvier

Früh am Morgen, wenn sich die Natur entfaltet,
ehe wir noch wissen, wie sich dieser Tag gestaltet,
wenn die Wiesen noch mit Tau bedeckt,
und die Sonne wohlig ihre Strahlen
aus dem Morgennebel streckt,
werde ich gern…

von Monika Laakes

Unwetter,
Natur droht
mit verheerenden Katastrophen
als Resonanz auf's Menschenwerk.
Quittung.

Wasser,
du Lebensquell,
im rechten Maß
lässt du uns gedeihen.
Gleichgewichtsspiel.

Natur…

von Sigrid Hartmann

Das Laub zart grün schmeichelt dem Auge,
wer denkt, dass sie zum Mörder tauge?
Sie windet sich wie eine Schnur,
am Boden legt sie ihre Spur.

Erreicht die Pflanze, die sie bringt,
dem Himmel näher, es gelingt

von Monika Laakes

Wind
singt Lieder
vom nahenden Frühling
tanzt mit der Sonne
Herzensfreude

von Volker Harmgardt

S c h w a r z e r H o r i z o n t -
die rote Aprilsonne flog
ins Ungewisse.

von Volker Harmgardt

Im Morgengrauen -
es roch nach Moos und Erde,
lebendiger Wald.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

In tiefe Versenkung begab ich mich,
gefangen vom Spiel der Gedanken,
Wünsche, Träume äugten neugierig hervor,
aus ihren Verstecken stiller Verlangen.

Betrat den Zauberhain,
verschwunden alle Schranken.

Im…

von Angélique Duvier

Glitzernder, kristallener Tau
im nebelumhüllten Morgengrau.
Glaszarte Perle der Natur,
setzt sich sanft
in Wald und Flur,
auf Gräser und aufs Laub.
Zerfällt zu Wasser,
nicht zu Staub.

von marie mehrfeld

Ich halt inne. Werde ruhig. Nehme den Blick meiner Augen, den Augenblick wahr. Nur er zählt. Ich schaue hin. Schaue andächtig hin. Beuge mich. Mache mich klein. Denn ich bin klein. Winzig klein. Angesichts der Schönheit der Schöpfung. Der Anmut…

von Axel C. Englert

Diese Donau! Echt bekloppt!
Wird allein vom Rhein getoppt …
Die miese Mosel! Lahme Ahr!
Ein total ein beknacktes Paar …

Alles schwappt von öden Booten!
Drauf schieben sich Voll-Idioten …
Touristen! BÄH! Die…

von Flora von Bistram

Der Morgen atmet Nebelschwaden
und Blätter färben sanft den Wald.
Ein Kranichzug zieht erste Kreise,
der Vögel Lieder sind verhallt.

Für Sommer endet nun sein Wirken,
auch wenn er noch mit Wärme winkt,

von Monika Laakes

Es putzt sich der Wald,
noch Frost auf den Lippen der Nacht.
Er flüstert vom tiefen Schlaf und
dass ihn die Sonne hat wach gemacht.

Nun wiegt sich sein Volk
im Schimmer am Morgen.
Und Baum für Baum streckt…

von Michael Dahm

Hundert kleine Sonnen,
blühen am Ranunkelstrauch,
und genau so viele Wonnen
bescheren sie mir auch.

Hundert gelbe Grüße,
nach so langer Zeit,
hält er, mit zarter Süße,
am Gartentor bereit ...…

von Volker Harmgardt

Schneerosenblüte,
fernab quälender Hektik -
Sie leuchtet nur kurz.

von Volker Harmgardt

Sehnsucht nach Sonne,
mitten im Blitzgewitter
erschöpfte Tränen.

von Annelie Kelch

Eines Tages werde ich dort wandern -
mit dir, Hand in Hand; ich weiß eine Menge,
du alles besser und willst mir erklären, weshalb
der Kot des Auerhahns nach Fichtennadeln duftet.

Ach ja?, fragst du und hebst tatsächlich…

von Monika Laakes

Rollend rast der Sturm
über unsere Region.
Mit schwerem Atem
zeigt er seinen Zorn.

Welche Kraft hat ihn
über Nacht entfacht
und zeigt uns ihre
schauerliche Macht.

Mit riesigen Pranken
reißt'…

von Angélique Duvier

Sonnenblumengelb
strahlte sie mir entgegen,
wollt gepflückt nicht sein.

von Monika Laakes

Hinaus, hinaus, es ruft der Wald,
die Unruh steckt in meinen Füßen.
Mein Hund spürt sich in mich hinein.
Umkreist mich wild, sein Körper ruft:
"Mach rasch! Hinaus! Wir kommen bald!"

Und wie auf einem Lichtstrahl…

von Soléa P.

Waldesboden – aus weichem Samt
laufe wie auf Watte
Wege, die schon lange bekannt
lassen alte Gefühle erwachen.

Feucht das Laub vom letzten Herbst
Vergänglichkeit steigt zur Nase
berührt das schwer gewordene…

von Daniel Behrens

Licht durchleuchtete den Tag,
auf der Welt ein Lächeln lag,
Blüten flogen durch die Luft,
Windeshauch voll zartem Duft...

Es griff nach mir ein fernes Weh
und zeigte mir an einem See
mein Herz in seinem…

von Heinrich Heine

In Vaters Garten heimlich steht
Ein Blümchen traurig und bleich;
Der Winter zieht fort, der Frühling weht,
Bleich Blümchen bleibt immer so bleich.
Die bleiche Blume schaut
Wie eine kranke Braut.

Zu mir bleich…

von Willi Grigor

Die Sonne zeigt den schmalen Streifen
von ihrem hellen Morgenkleid.
Die Augen - überrascht - begreifen:
Ein Schauspiel macht sich hier bereit.

Der Lichtschein streichelt Äste, Wipfel,
die Hügel stehn im Nebelgrau.…

von Luise Maus

Ein zaghaftes Lächeln
streichelt die Welt
ein kräftiger Schein
sie erhellt.

Der morgendliche Gruß
die Erde erweckt
und ihre Wärme
so vieles bezweckt.

Der Atem der Sonne
uns Leben einhaucht…

von Angélique Duvier

Schaumweiche Wolken schweben droben,
wie Traumgebirge der Phantasie
fliegen sie lautlos und leicht dahin,
bis sie durch leichten Wind zerstoben,

um als prasselnde Tropfen zu fallen,
auf die durstige Erde nieder,…

von J.W. Waldeck

ferne Heimat der Schwalben
deren Nester Zukunftseier hegen
gibt es nur den industriellen Osterhasen
der sich ein Recht daraus macht
sein vorgekochtes Kuckucksei
ins kreuzlahme Körbchen zu legen

trotz…

von Johanna Ambrosius

Hart am schatt’gen Waldessaume, wo die gold’nen Ähren rauschen,
Wo die bunten Sommerkinder Küsse mit dem Zephir tauschen,
Wo des Rehs keusche Augen schauen durch das Blattgehege,
Schläft, von Mittagsglut umflossen, sanft ein…

von Angélique Duvier

Ich laufe durch das Regental,
zum Wäldchen mit dem Sonnenlicht,
das schemenhaft das Unglück bricht.

Ein milder Windhauch flüsterte
gar süße Liebesworte,
die ich nur allzu gern hörte.

Strahlend blickte ich…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die ersten Sonnenstrahlen
haben sich hervor gewagt,
schleichen sanft zum Tag,
erwärmen sie der Erde Mark.

Mein Lebenskelch giert hungrig
nach dem milden Sonnenlicht,
buhle mit dem Rosenstrauch,
wenn am…

Seiten