Naturgedichte ✓ Gedichte zum Thema Natur

Bild von Natur am morgen

Die Natur beinhaltet im Grunde alles das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. Der Mensch selbst dagegen, ist ein Teil der Natur. Vieles von dem, was die Natur zu bieten hat, finden Sie in den Gedichten dieser Gedichtkategorie wieder. Die Gedichte zum Thema Natur beschäftigen sich mit dem Sein im Ganzen, dem Kosmos (Universum).

empfohlene Naturgedichte
von Marianne Jankowski
von Margret Buerschaper
von Rainer Maria Rilke
neue Naturgedichte
von Anouk Ferez
von Karl Oetzmann
die schönsten Naturgedichte
von Volker Harmgardt
von Monika Laakes
von Monika Laakes
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 496 Texten in dieser Kategorie
von Volker Harmgardt

Das Windrosenherz
hing schräg im Abendrot,
bei kühlem Wind wuchs die Spannung,

das Wetter wird heute
allen den Schlaf rauben.

von Monika Laakes

Womöglich schaute ich heute
in eine mir fremde Welt.
Beim Schlendern auf stillen Wegen
hat sich der Wind rasch zugesellt.

Sah tanzende Bäume
in Anmut sich wiegen,
mit leichter Verwirbelung
kleine Ästchen…

von Sigrid Hartmann

Das Laub zart grün schmeichelt dem Auge,
wer denkt, dass sie zum Mörder tauge?
Sie windet sich wie eine Schnur,
am Boden legt sie ihre Spur.

Erreicht die Pflanze, die sie bringt,
dem Himmel näher, es gelingt

von Monika Laakes

Liebliche
Windharfenklänge streifen
Gräser im Blütenrausch.
Liebesbetten in blauen Stunden.
Bezauberung.

von Angélique Duvier

Früh am Morgen, wenn sich die Natur entfaltet,
ehe wir noch wissen, wie sich dieser Tag gestaltet,
wenn die Wiesen noch mit Tau bedeckt,
und die Sonne wohlig ihre Strahlen
aus dem Morgennebel streckt,
werde ich gern…

von Volker Harmgardt

K l a n g f a s z i n a t i o n -
wenn Worte Blüten tragen,
sing`ich den Frühling.....

von Monika Laakes

Es putzt sich der Wald,
noch Frost auf den Lippen der Nacht.
Er flüstert vom tiefen Schlaf und
dass ihn die Sonne hat wach gemacht.

Nun wiegt sich sein Volk
im Schimmer am Morgen.
Und Baum für Baum streckt…

von Volker Harmgardt

Sehnsucht nach Sonne,
mitten im Blitzgewitter
erschöpfte Tränen.

von marie mehrfeld

Ich halt inne. Werde ruhig. Nehme den Blick meiner Augen, den Augenblick wahr.
Nur er zählt. Ich schaue hin. Schaue andächtig hin. Beuge mich. Mache mich klein.
Denn ich bin klein. Winzig klein. Angesichts der Schönheit der Schöpfung…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

In tiefe Versenkung begab ich mich,
gefangen vom Spiel der Gedanken,
Wünsche, Träume äugten neugierig hervor,
aus ihren Verstecken stiller Verlangen.

Betrat den Zauberhain,
verschwunden alle Schranken.

Im…

von Axel C. Englert

Diese Donau! Echt bekloppt!
Wird allein vom Rhein getoppt …
Die miese Mosel! Lahme Ahr!
Ein total ein beknacktes Paar …

Alles schwappt von öden Booten!
Drauf schieben sich Voll-Idioten …
Touristen! BÄH! Die…

von Flora von Bistram

Der Morgen atmet Nebelschwaden
und Blätter färben sanft den Wald.
Ein Kranichzug zieht erste Kreise,
der Vögel Lieder sind verhallt.

Für Sommer endet nun sein Wirken,
auch wenn er noch mit Wärme winkt,

von Monika Laakes

Rollend rast der Sturm
über unsere Region.
Mit schwerem Atem
zeigt er seinen Zorn.

Welche Kraft hat ihn
über Nacht entfacht
und zeigt uns ihre
schauerliche Macht.

Mit riesigen Pranken
reißt'…

von Monika Laakes

Unwetter,
Natur droht
mit verheerenden Katastrophen
als Resonanz auf's Menschenwerk.
Quittung.

Wasser,
du Lebensquell,
im rechten Maß
lässt du uns gedeihen.
Gleichgewichtsspiel.

Natur…

von Monika Laakes

Hinaus, hinaus, es ruft der Wald,
die Unruh steckt in meinen Füßen.
Mein Hund spürt sich in mich hinein.
Umkreist mich wild, sein Körper ruft:
"Mach rasch! Hinaus! Wir kommen bald!"

Und wie auf einem Lichtstrahl…

von Volker Harmgardt

S c h w a r z e r H o r i z o n t -
die rote Aprilsonne flog
ins Ungewisse.

von Annelie Kelch

Eines Tages werde ich dort wandern -
mit dir, Hand in Hand; ich weiß eine Menge,
du alles besser und willst mir erklären, weshalb
der Kot des Auerhahns nach Fichtennadeln duftet.

Ach ja?, fragst du und hebst tatsächlich…

von Angélique Duvier

Sonnenblumengelb
strahlte sie mir entgegen,
wollt gepflückt nicht sein.

von Angélique Duvier

Regen fällt
aus grauen Wolken,
ohne Unterlass.
Klopft ohne Zustimmung
an die Scheiben.
Ein prasselnder Klang,
wie leiser Applaus.

von Angélique Duvier

Heut strahlt der Himmel, wie ich ihn zuvor nie sah!
Die Wolken schweben, als gingen sie auf Reisen,
und sie wirken, als wären sie zum Greifen nah.
Manche Wolke scheint, als ruhe sie auf einem Baum.

Wie liebe ich sie, die…

von Daniel Behrens

Licht durchleuchtete den Tag,
auf der Welt ein Lächeln lag,
Blüten flogen durch die Luft,
Windeshauch voll zartem Duft...

Es griff nach mir ein fernes Weh
und zeigte mir an einem See
mein Herz in seinem…

von Sigrid Hartmann

Der Wind beißt sich die Zähne aus:
Die Eiche rückt ihr Laub nicht raus!
Passend zur kalten Jahreszeit,
wählte sie jetzt ein braunes Kleid!
Sie wechselt es, wenn's Frühling wird,
weil ohne Kleid sie zu sehr friert!…

von Willi Grigor

Die Sonne zeigt den schmalen Streifen
von ihrem hellen Morgenkleid.
Die Augen - überrascht - begreifen:
Ein Schauspiel macht sich hier bereit.

Der Lichtschein streichelt Äste, Wipfel,
die Hügel stehn im Nebelgrau.…

von Luise Maus

Ein zaghaftes Lächeln
streichelt die Welt
ein kräftiger Schein
sie erhellt.

Der morgendliche Gruß
die Erde erweckt
und ihre Wärme
so vieles bezweckt.

Der Atem der Sonne
uns Leben einhaucht…

von Angélique Duvier

Schaumweiche Wolken schweben droben,
wie Traumgebirge der Phantasie
fliegen sie lautlos und leicht dahin,
bis sie durch leichten Wind zerstoben,

um als prasselnde Tropfen zu fallen,
auf die durstige Erde nieder,…

von Volker Harmgardt

G l i t z e r n d e s W a s s e r
mit Blick bis zum Horizont -
dieser kalte Tag.

(c) VH 1983

von J.W. Waldeck

ferne Heimat der Schwalben
deren Nester Zukunftseier hegen
gibt es nur den industriellen Osterhasen
der sich ein Recht daraus macht
sein vorgekochtes Kuckucksei
ins kreuzlahme Körbchen zu legen

trotz…

von Volker Harmgardt

Im Morgengrauen -
es roch nach Moos und Erde,
lebendiger Wald.

von Angélique Duvier

Ich laufe durch das Regental,
zum Wäldchen mit dem Sonnenlicht,
das schemenhaft das Unglück bricht.

Ein milder Windhauch flüsterte
gar süße Liebesworte,
die ich nur allzu gern hörte.

Strahlend blickte ich…

von Soléa P.

Ozean und Himmel im gleichen Grau
schwülwarme Luft die Atmosphäre betont
nach kurzer Zeit wechselt alles wieder zu Blau
kräftiger Schauer das Land heftig belohnt.

Regen prasselt auf hitzige Haut
Tropfen, Wind und…

von Michael Dahm

Unten am Fluss, wo der schwere Tag schweigt,
und die Weide sich im Bette spiegelt,
wo aus grauem Schilf der Friede steigt,
und der Wind die alten Eichen striegelt.

Unten am Fluss, wo die Ruhe noch wohnt
und im…

von * noé *

Willkommen, du mein Nebelmond,
der mich schon immer bannte,
dem viel Geheimes innewohnt,
und den man stets verkannte.

Mir scheint, von allen Monaten
bist du Herr Unbeliebt,
doch ich schätz gerade eben den,…

von Volker Harmgardt

Wälder und Wiesen -
Herbstaroma zieht durchs kalte Land,
erlaubt ist, was gefällt.

Volker Harmgardt

von Michael Dahm

Mecklenburg, du Land der Felder,
vieler Seen und tiefer Wälder.
Land der Ruhe und Alleen,
grünen Atem lässt du wehen.

Horizonte, die verschwimmen,
tragen weit der Möwen Stimmen.
Und die Gischt der…

von Angélique Duvier

Duftend blühende Rosensträucher
warten auf den frischen Regen,
denn er macht die Blumen schöner.

Ganz geschwind pflücke ich mir eine,
keine große, nur eine kleine.
Sie gehört mir ganz alleine.

Tropfen…

Seiten