Küstensand!

von bernd tunn tetje
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Schiff tastet durch diesige Wand.
Feucht umhüllt von Geisterhand.

Glocke schrillt in das Graue hinein.
Ist beklemmend im Nebel zu sein.

Am Bug steht der Ausguckmann.
Hört gespannt. sich etwas an.

Von Quer ab her warnendes Signal.
Heikler Moment für die Qual der Wahl.

Gleitet vorbei mit mahnendem Rauschen.
Fordert auf zum ernsteren Lauschen.

Stunden später löst sich die Wand.
In der Ferne ein Küstensand.

Schiffe im Nebel.

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