traumland

Bild von kilvin
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Nebel über den Feldern,
Schlaf in deinen Armen.

So ziehen die Tage,
Sehnsucht nach Erbarmen.

Illusion der Kontrolle umwölkt die Sekunden,
sie ziehen vorüber, werden zu Stunden.

So sehe ich dich,
sehn mich nach dir.
Immer im Bewusstsein,
das hier sind wir.

Du suchst meinen Blick,
weil ich deinem weiche.
Versuch zu verstehen,
wie sehr ich dir gleiche.

Licht auf den Straßen,
Dämmerzustand der Gefühle.

Ein Suchen nach Sinn,
vollkommene Kühle.

Dein Atem verschwimmt in Momenten im Äther,
wie ein Kinderlachen voll Trauer, so einsam und herzleer.

So sehe ich dich,
stoß dich von mir,
nicht mehr in Kontrolle,
wohin gehen wir?

Im Traumland, so friedlich,
liegst du neben mir.
Ich befürchte, du ahnst es,
ich entferne mich.
Von dir.

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