Tief

von Marcel Strömer
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Ich falle
und stehe wieder,
dem silbernen Mondlicht gleich.
Zur Nacht,
lass ich mich nieder,
geöffnet ist mein Himmelreich.

Verlangt sie Tiefe,
und schweigt –
so schweig ich auch!
Wenn nur die Liebe bliebe,
so wär ich gern
ihr milder Hauch!

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