Das Buch der Liebe

von Alf Glocker
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Das Buch der Liebe bildet viele Herzen
im Kopf, der nicht aus Stroh besteht –
und abends, wenn Romantik-Kerzen
brennen und der Tag vergeht ...
dann lesen wir zusammen Zeilen,
die alle Wunden schleunigst heilen!

Denn darin steht: „Lasst uns vergessen,
was man uns antut, wenn wir streben,
nach Wohlstand, Sicherheit und Essen,
nach Frieden, Menschenwürde eben ...
nun wollen wir, in süßen Träumen,
die Wunscherfüllung nicht versäumen!"

Denn die ist doch der wahre Glauben!
Dafür braucht man auch nicht zu beten.
Wir lassen uns das Glück nicht rauben
und uns nicht nur mit Füßen treten ...
wir sehn uns selbst als puren Luxus an –
und machen mit uns, was man kann.

Dabei sind wir zärtlich, weise, offen,
wir bieten uns die allerbesten Seiten!
Und davon sind wir gerne tief betroffen.
Die andern dürfen derweil ruhig streiten ...
wir geben uns mit Freuden eben hin!
Das Buch der Liebe macht den Sinn!

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Kommentare

16. Dez 2018

...so halte noch die andre Wange hin,
zum Glück hast du keine dritte.

16. Dez 2018

Sinn macht die Liebe - auch per Buch!
(Bücher voll Hass - sie sind ein Fluch ...)

LG Axel

16. Dez 2018

Die Lieb' benützt wohl alle Wangen...
und stützt sich auf vertraute Stangen
und Mann kommt ohne sie nicht aus -
es ist (absolut k)ein Graus!

Zur Abwechslung für Hassgeschreibsel
ist Lieb'slektür' ein schönes Überbleibsel,
das gegen Wahnsinn das bewirkt:
Mann hat sich für sie verbürgt!

LG Alf

17. Dez 2018

„Lieb'slektür' ist ein schönes Überbleibsel“,
doch bei Hassgeschreibsel, da wird's richtig heikel …

Liebe Grüße
Soléa