Revolution

von Asja Aditi
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Hoch oben am Berge steht der König allein.
Wie viele sich wünschten es wäre nur schein.
Der Klerus folgt mit Papst, Bischöfen, Priestern und den Nonnen
Und viel Gold sie besitzen in Tonnen.
Der Adel weiterhin, will von der Seite des Königs nicht weichen,
Und sogar würden sie gehen für ihren König über Leichen,
Doch ihre Sünden würden alle drei Parteien nicht beichten.
Unten am Berge versammeln sich Gute und Schlechte,
Doch eins verbindet sie, sie haben alle nicht viele Rechte
Und erst die Mägde und Knechte!
Alle im 3. Stande fragen sich: „Noch wie viele Nächte?“
Nun zu denen, die kein Mensch als Mensch sieht, die Sklaven,
Sie sind nicht mal mehr wehrt als Larven.

Jahre vergingen bis Sklaven und Menschen sich verbanden.
Jahre bis sie sich verstanden.
Jetzt bäumen sie sich auf
Und haben nie wieder vor zu denken: „Komm ,schnell lauf!“
Nach langer Demütigung und Freiheitsberaubung kehrt die Hoffnung ein,
Oh und wie fühlt sich der 3. Stand fein.
Nicht mehr winzig und klein.

Der Adel jedoch weiß nicht was er will,
Jedenfalls ist die Kleidung nicht mehr so schrill.
Zum König flieht der feige Adel,
Hoffentlich wird dieser Teil gepiekt von einer Nadel.

Der Klerus ist jedoch eine Sache für sich,
Sie kämpfen nicht für einfache Menschen wie mich oder dich.
Doch oh wie Pein,
Der König lässt den Klerus allein.

Der König selbst hat sehr viel Angst und bang,
Denn der Krieg, der könnt` kommen, wird wohl sehr lang.
Der König, der sein Lächeln biegt,
Fragt sich innerlich: „Wer wohl siegt?“

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