Verwundet!

von bernd tunn tetje
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Ihre Schreie gellten in die Nacht.
Er zerrte an ihr mit wissender Macht.

Drückte sich fordernd in ihre Mitte.
sie wehrte sich mit Kratzen und Tritte.

Er grunzte dabei seinen eigenen Reim.
Sein lüsterndes Grinsen erhöhte die Pein.

Sie hörte noch Lachen,dann war sie allein.
Kleidung verschoben und hart wie ein Stein.

Seelisch verwundet mit schlimmen Schmerzen.
Ein tiefer Stich in ihrem Herzen.

Jahre später lauert es noch.
Das nagende Leid ein schweres Joch.

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