Feuersbrunst

von Soléa P.
Mitglied

F lammen – verschlingend, vom Wind
E ntfacht. Schlagen bis zum Himmel.
U rgewaltig – zerstörerisch –
E xtrem der dichte, schwarze
R auch, der Leben penetrant bedroht –
S ich durch Lungen, Häuserspalten frisst,
B is keine Luft mehr übrig ist und alles in Asche liegt.
R ingsherum Schreie, Panik, lassen
U nheimliche Bilder entstehen –
N iemand möchte dieses Inferno
S ehen, geschweige denn erleben.
T rostlos … schmerzlich, wird ein Stück Welt verglühen …

Quelle: Pixapay, verändert .
Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise

Kommentare

27. Jul 2018

Dein feurige Akrostichon ist leider sehr aktuell, liebe Soléa,
ein angenehm schattiges Wochenende wünsche ich Dir ...

liebe Grüße zu Dir - Marie

29. Jul 2018

Etwas, liebe Marie, treibt uns immer an, zu schreiben …

Wünsche auch dir ein wonniges Plätzchen und liebe Grüße
Soléa

27. Jul 2018

Ja, schrecklich, liebe Soléa: So viele Menschen obdachlos, von den Opfern (24 Menschen bereits am Freitag, den 27. Juli 2018, vormittags) ganz zu schweigen ...
und ausgerechnet am schlimmsten in Griechenland, wo die Menschen eh ihr Päckchen zu tragen haben. Und hier: Ernten, die zwar ins Wasser gefallen sind, aber nicht wirklich ... Danke für dies sehr gute Akrostichon.

Heiße Grüße schon am Morgen,
Annelie

29. Jul 2018

Danke, Annelie. In Griechenland gab es schon im August 2007 über 60 Todesopfer und jetzt, wieder sooo viele. Die 24 Opfer von deinem besagten Freitag, waren tatsächlich an die 60, doch die erwähnten 24 fand man zusammen und umschlungen in einem Haus, auch Kinder waren darunter. Das unkontrollierte und nicht genehmigte Zubauen hat auch dazu geführt – so mancher „Fluchtweg“, war versperrt … es ist einfach bitter und traurig.

Viele Grüße in deinen Sonntag
Soléa

29. Jul 2018

Danke für Deine von mir sehr geschätzte Korrektur, liebe Soléa. Das ist wirklich schrecklich.

Liebe Grüße und - trotz allem - einen angenehmen Sonntag. Hier ist es nicht mehr ganz so heiß. Möglicherweise erfahren wir im Europamagazin im Ersten mehr und Näheres über die Waldbrände und die armen Betroffenen in Griechenland.

Annelie

27. Jul 2018

Sehr schlimme Bilder der Natur -
Der Mensch jedoch gibt sich gern stur ...

LG Axel

29. Jul 2018

Du sprichst wahr, stur scheints zu treffen –
Doch die Lage verliert nicht an Schrecken …

Liebe Grüße
Soléa