Akrostichon ✓ Anfänge (Buchstaben bei Wortfolgen oder Wörter bei Versfolgen) mit Sinn!

Bild des Akrostichon Akrostichon Iēsoûs Christòs Theoû Yiòs Sōtér (Jesus Christus Gottes Sohn Erlöser): I Ch Th Y S (ἰχθύς ‚ichthýs‘ – Fisch)

Bei einem "Akrostichon" ergibt der Beginn jeder Zeile (von Versen oder Texten) hintereinander gereiht einen Sinn. Das Wort selbst stammt aus dem Griechischen. Neben der Dichtung ist das Akrostichon vor allem auch in der Religion vertreten.

Das wohl bekannteste Buch und Vertreter dieser Form der „verborgenen“ Überlieferung von Informationen ist dabei der Tanach des Judentums. In Deutschland waren Akrostichon eher im Mittelalter beliebt und weit verbreitet. Aber auch heute noch finden sie den Weg in die Literatur und sind verspielte Kunstform verschiedener Autorinnen und Autoren.

empfohlene Akrostichon
neue Akrostichon
von Ekkehard Walter
von Monika Laakes
von Annelie Kelch
die schönsten Akrostichon
von Monika Laakes
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von Monika Laakes

G elassenheit
L ebenslang
Ü ben ist
C harismatischer
K unstgriff zum Glück

von Monika Laakes

F ang an
R ücke den Einflüsterungen zu leibe
E rkenne deinen Mut
I n der Hetze des Lebens
H armonie zu entwickeln
E s ist an der Zeit
I n dir selbst
T iefe Autonomie zu pflegen

von Monika Laakes

S prich mit mir
C harismatischer Unvorstellbarer
H artnäckig suche ich Kontakt
O hne Garantie auf Antwort
E rreicht mich dein Signal gar unerkannt?
P otzblitz, da horch ich weiter hin
F reilich wirst du mich…

von marie mehrfeld

W iederkehr
E ines hellen Lichts
I n den Zeiten der Nacht
H ält Hoffen und Freude bereit,
N un nicht mehr hasten und grübeln,
A uch nicht Türen und Tore verriegeln,
C hristrosen öffnen hauchfeine Blütenaugen,…

von Monika Laakes

D urch den geliebten Wald streifen
A ugen schweifen lassen
N och mehr erblicken dürfen
K üsse an den Schöpfer
B aden in kristallklarer Luft
A lles grenzenlos genießen
R ennen vor Freude
K indlich staunen…

von Soléa P.

A bgekommen von Natürlichkeit
B richt man Werte grob entzwei
H at nur Sinn für Banalitäten
Ä chtet Mühen und Sozialitäten
N icht zurückstehen, immer präsent
G laubst, das du alles und jeden kennst
I mmer um…

von Monika Laakes

F reundschaft als Wärmequelle
R ichtet sich im Innern ein
E rkennt das Juwel
U mflirrt den Seelenkern
N iemals starr und gebieterisch
D ankbarkeit als sanftes Licht
S pricht ohne Worte Wahrheit
C hance…

von marie mehrfeld

E lbwunderpremiere gestern, Applaus,
L obeshymnen in höchsten Tönen,
B auskandale vergeben, vergessen?
P hilharmonie pur, unglaublicher Klang,
H amburgs Juwel und ganzer Stolz,
I m Hafengebiet, umgeben von Wasser…

von marie mehrfeld

WAS auch immer du hoffst und planst, stets bist
DU bemüht, dein Leben gelassen zu meistern.
FÜR dich zählt, dein Wesen zu stärken und zugleich
DEN Nächsten mit offenem Herz zu begegnen.
GIPFEL willst du erstürmen mit…

von Annelie Kelch

S onnenblumen nicken freundlich lächelnd über Gartenzäune
O den an die grünen Wälder lernen große und auch kleine Kinder
M essinggelber Mond blickt neugierig in seligsanfte Blütenträume
M ittagshitze senkt sich über Wiesenblumen…

von Annelie Kelch

H irten – die Sehnsucht nach dem Kind trieb sie hinaus in die kalte Nacht
E in Engel verkündete die Geburt, ja, es war ein Engel des Herrn
I n dicken Felljacken vermummt, so stapften sie durch den Schnee
L icht gab ihnen ein…

von Monika Laakes

F iligran erscheint sein Wesen
E ngelgleich schweben Gedanken
I rdisch mag sein Körper streben
N iemals grobe Worte weben
G eistreich möchte er sich zeigen
E rnsthaft folgt er seiner Neigung
I mmer lichtvoll…

von Ekkehard Walter

L asten gemeinsam tragen
I st eine Kunst
E iner guten Ehe
B eginne jetzt damit
E he sie zerbricht

von Monika Laakes

T erritoriale
R angordnung
U mgibt
M ulmigen
P räsidenten
S chicksalhaft

E ingebildeter
G roßtuer
O hne
I rgendeine
S elbstkritik
M uss
U SA
S cheitern

von marie mehrfeld

HERR der Zeit, des Raums und allen Lebens, aller Himmel und Sonnen,
SCHICKE Deine Weisheit und Stärke, schicke Deinen großen Segen zu
DER verstörten Menschheit in diesen Jahren des gefährlichen Wandels der
ERDE, auf dass…

von Monika Laakes

K ärglich zirkuliert ein Strom
O hne Ziel
P erlender Wirrwarr
F avorisiert seinen Weg
G eplätscher beruhigt
E rzeugt Trägheit
B isweilen trifft's die Leere
U nbehagen weckt den Geist
R asch kommt's…

von Annelie Kelch

E isprinzessin – im blauen Flutlicht über dem künstlichen See
R uprecht, Gottes Knecht, hat sich auf den Weg gemacht – im
S chneeregen – flockiger Flaum, vergänglich im Nu – wie unser Leben
T räume warten auf Erfüllung; in…

von Alf Glocker

K – ommst du aus der Welt der Sünde?
E – ine solche soll es geben (?)
I – nstalliere deine Pfründe!
N – atürlich hier, in diesem Leben!
E – rfahr dich selbst und dann verschwinde!
R – egiere deinen…

von Monika Laakes

E ntschlossen
N ötigt
T agesgeschehen
Z erstörerischen
A ufschneider
U nbeirrt
B eiseite
E rwachende
R ealität
U mwindet
N aiven
G ernegroß

von Monika Laakes

F antasie erweitert Wirklichkeit
R eicht über den Erdball hinaus
I nseln der Hoffnung
E rglänzen im Geist sind
D reh- und Angelpunkte
E volutionärer Möglichkeiten
N iemals Stillstand drängt's zum Licht. Will…

von Annelie Kelch

A m Bache blühen Schwanenblumen, die Forelle springt
B aumriesen neigen ihre Wipfel und der Sperling singt
C hristiansand, die kleine Stadt am Skageratt, blüht auf
D as Paradies: der grüne Wald mit Beeren drin zuhauf
E in…

von marie mehrfeld

M iss Marple heißt sie. Wer kennt sie nicht?
I hr altes waches verschmitztes Gesicht?
S echzehn Mal hat sie sich eingemischt.
S ie hat die Mörder immer erwischt
M it dem ihr eignen besond’ren Verstand.
A ls Hobby…

von Annelie Kelch

N icht die guten Vorsätze schon übermorgen vergessen
E ine Zigarette zieht die nächste nach sich, wetten?
U und schon gar nicht jeden Tag Alkohol; denk an deine Gehirnzellen
J a, dein Hirn und deine Leber danken dir später dafür…

von Soléa P.

V ieler Orts haben in Deutschland und Frankreich türkische Bürger Erdogan gewählt
E in Hohn der schreit erbärmlich in die Welt
R ichtig gut in Europa ihn die Freiheit doch gefällt
R eihum genießen sie das leichte Leben unter…

von Monika Laakes

I deologiebesessene
D rängen
E infältige
O hne
L ebensklugheit
O der
G eisteskraft
I ns
E lend

von Annelie Kelch

G aia zeugte Uranos und Pontos: Himmel und Meer
O edipus(sy) hatte tatsächlich geschwollene Füße
E lektra trauerte um ihren Bruder Orest gar sehr
T ithonos schrumpfte zu Lebzeiten mehr und mehr
T hemis gebar mit den Horen…

von marie mehrfeld

S chutzengel braucht auch unser Land.
C hristen könnten sich jetzt bewähren.
H ungrige Mäuler gibt’s. Unverstand.
U nd viele Fragen sind zu erklären.
T anzen sollte man dennoch weiter, denn
Z um Trauern ist es…

von Josef Wilms

EINFACHES AKROSTICHON
FÜR PUSCHKIN

P uschkin - der Parteien Streiten
R uht, sobald dein Name fällt.
E nge Herzen hilfst du weiten
I n der leidgeprüften Welt.
S teh uns bei mit deiner Dichtung:
E…

von Alfred Mertens

An der schönen blauen Donau
Nutzt der Angler seinen Fang
Doch der Fisch lässt sich nicht fangen
Es ist ein Warten ohne Klang !
Ruhig wackelt nun sein Köder
So ein billig kleiner Wurm,
An der Angel zappeln…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

F-feel the heart, feel the ember of campfire
R-run into the open sky, catch a blinking star
E-enter into the paradise, give a kiss to the nature
U-under oceans sleeping dreams, feel the touch of waves
D-deep inside spicy…

von marie mehrfeld

P ost -Truth heißt: Wahrheit ist heutzutage nur eine
O ption unter vielen. Betrügen ist interessant.
S oziale Medien verbreiten oft Lügen. Unerkannt
T wittert man Hass um die Erde, so wie es gefällt.
T rump Präsident;…

von Annelie Kelch

D reamer; Teilnehmer bei DACA (Deferred Action for Childhood Arrivals)
O bama schützte seit 2012 mit diesem Projekt 740.000 Minderjährige,
die illegal in die USA eingewandert sind
N un will Trump Obamas Projekt verhindern…

von Annelie Kelch

M ächtig wird in diesen Tagen manches bange Sehnen
A uch der Mai scheint nicht das wahre Ziel zu sein
I st er kühl und ziert sich, dann
E rwartet man ein Sommerglück
N ur die Sehnsucht nach mehr Wärme
Z ieht…

von Volker Harmgardt

E = Einmal
I = Irgendwann
N = Niemandsland
M = Mittendrin
A = Aufbewahrt
L = Lebenslang

E= Einmal
I = Irrläufer
N = Notausgang
S = Sicherheit

Den Weg gefunden,
g e s c h a f f…

von Alf Glocker

(Akrostichon gereimt)

K ommt in den inneren Kreis des Vebrechens,
O hne Bedenken, sie sind völlig unnötig!
M it der Hilfe eines Verrats oder Versprechens,
M imt ihr euch fröhlich und ehrerbötig –
T ötet aus Lust und…

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