Smartphones - so haben sie unser Leben verändert

22. Oktober 2019
Bild zeigt Menschen mit Smartphones

Ständige Erreichbarkeit, unkomplizierte Kommunikation, zuverlässiger Alltagshelfer oder Meister der Unterhaltung - Smartphones haben unser Leben nachhaltig geändert.

Es lässt sich nicht leugnen, dass die Digitalisierung viele Bereiche unseres Lebens verändert hat. Vor allem der Effekt der Smartphones auf unsere Gesellschaft ist beachtlich. Kaum etwas hat unser Leben in den letzten Jahren so sehr beeinflusst, wie es die modernen Handys getan haben. Smartphones sind digitale Alleskönner. Sie sind in der Lage die unterschiedlichsten Aufgaben zu erfüllen. Es gibt daher sogar Menschen, die sich fragen, ob die Anschaffung von einem PC noch sinnvoll ist. Das ist nur eines von vielen Beispielen, welche die Auswirkungen von Smartphones zeigen. Doch schauen wir uns nun einmal genauer an, wie genau sich Smartphones auf unser Leben ausgewirkt haben.

Ständige Erreichbarkeit und unkomplizierte Kommunikation

Die Kommunikation hat sich durch Smartphones massiv verändert. Früher konnten Menschen aus zwei verschiedenen Ländern (oder gar Kontinenten) nur schwer miteinander kommunizieren. Sollte es möglich gewesen sein, war es in der Regel mit enormen Kosten verbunden. Heutzutage ist das überhaupt kein Problem mehr. Durch Dienste wie WhatsApp oder sozialen Plattformen wie Facebook ist das Kommunizieren mit anderen Menschen ohne Umstände möglich. Wo sich der- oder diejenige befindet, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Außerdem ist es um einiges einfacher mit Menschen in Kontakt zu bleiben. Sogar Freundschaften, die ansonsten zu Ende gegangen wären, bleiben dadurch erhalten.

Wer ein Smartphone bei sich hat, ist zudem immer erreichbar. Das ist beispielsweise dann praktisch, wenn etwas Wichtiges ansteht oder es sich um einen Notfall handelt. Allerdings hat das Ganze nicht nur eine gute Seite. Vor allem die ständige Erreichbarkeit kann ein ernsthaftes Problem darstellen. Viele Menschen sind aufgrund dessen einem höheren Stress ausgesetzt. Bei manchen muss das Smartphone nur kurz aufblinken, um eine panische Reaktion auszulösen. Sogar das Auftreten von ernsthaften psychischen Erkrankungen kann nicht ausgeschlossen werden.

Apps als zuverlässige Alltagshelfer

Apps können in fast allen Lebensbereichen helfen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Navigation. Früher waren Karten oder in Fahrzeuge eingebaute Navigationsgeräte unabdingbar, um sich zurechtzufinden. Heutzutage ist beides nicht mehr zwangsweise nötig. Wer ein Smartphone bei sich hat, kann unterschiedliche Apps zur Orientierung nutzen. Viele davon sind sogar kostenlos. Ganz zu schweigen vom Dienst Google Maps. Google Maps ist kostenlos, bietet Karten auf der ganzen Welt und ist sogar in der Lage einen zu navigieren. Und zwar unabhängig davon, ob man sich zu Fuß, mit dem Rad oder mit einem Auto fortbewegt. Doch so gut die heutige Navigation auch sein mag, sie bringt auch Nachteile mit sich. Schließlich kam es schon vor, dass Autofahrer ins Nirgendwo navigiert wurden. Für Buchliebhaber gibt es allerdings auch einige Bücher-Apps, die man sich als Literaturinteressierter ruhig näher anschauen kann.

Meister der Unterhaltung

Es gibt kaum etwas auf der Welt, dass einen besser unterhält als Smartphones. Die Geräte können beispielsweise genutzt werden, um Spiele zu spielen, Videos anzuschauen oder Musik zu hören. Das macht sie zu wahren Meistern der Unterhaltung. Sogar langweilige Zugfahrten werden auf diese Weise erträglich. Das führt allerdings auch dazu, dass die Kommunikation mit anderen Menschen abnimmt. Wenn mehrere Menschen am Tisch sitzen, ist es nichts Ungewöhnliches, dass alle auf ihr Smartphone starren. Bevor es Smartphones gab, hat man sich in solchen Situationen in der Regel unterhalten. Das ist zwar auch heute noch der Fall, allerdings in einem deutlich geringeren Maße. Smartphones sind also nicht nur gut für die Kommunikation. In manchen Fällen können sie ihr sogar schaden.

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