Glück

von Monika Laakes
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G elassenheit
L ebenslang
Ü ben ist
C harismatischer
K unstgriff zum Glück

2611.2017

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Kommentare

26. Nov 2017

Das ist sehr wahr, liebe Monika -
und auf dir eigene poetische Weise gekonnt
in ein Akrostichon gefasst. Danke dafür.

Liebe Grüße - Marie

27. Nov 2017

Liebe Marie, Dir danke ich von Herzen für Deinen 'aufbauenden' Kommentar. Auch darin finde ich den Glücksfunken.
Der möge Dir alsbald begegnen!

Liebe Grüße,
Monika

26. Nov 2017

Kurz und prägnant das Glück beschrieben
dies AKROSTICHON kann man nur lieben.

LG Ekki

27. Nov 2017

Merci, lieber Ekki!
Vielen Dank für den 'prägnanten' Zweizeiler, der mich auf jeden Fall begeistert.

LG Monika

26. Nov 2017

Das ist gut, liebe Moni, sehr gut, sogar. Aber woher die Gelassenheit nehmen, wenn es an allen Ecken und Enden brennt?

Liebe Grüße,
Annelie

26. Nov 2017

Liebe Annelie,
dann harre auf den HERRN wie es in Genesis 49,18 steht und es wird Dir geholfen werden.

Gruß Ekki

26. Nov 2017

Danke, lieber Ekki, für den guten Tipp. Bis jetzt brennt es zwar noch nicht, aber falls es in unmittelbarer Nähe brennen sollte, werde ich mich in den Flur setzen und auf den HERRN warten. Ich glaube zwar nicht, dass er kommen wird, aber man kann nie wissen ...

Liebe Grüße,
Annelie

27. Nov 2017

Liebe Annelie, da musste ich schmunzeln und wollte nicht in Eure lebhaften Kommentare hinein'schreiben'. Es ist doch wunderbar, dass jeder Mensch in sich den Schlüssel zum Glück finden kann. Und den Weg zur Gelassenheit finde - zum Beispiel ich - im eigenen Kern. Zumeist mit Konzentration auf den Atem. Langes Ausatmen bedeutet Loslassen und ist sofort spürbar in der Beruhigung. Bezieht man jedoch auch die Vorstellung mit ein, ist die Wirkung intensiver. Und auch das Beten, die Meditation, der Aufenthalt in der Natur führen zumeist automatisch zur Dankbarkeit, Gelassenheit und zum Glück. Übung bringt Erfolg.
Danke für Deine ehrlichen und erfrischenden Kommentare. Dein Humor ist übrigens auch eine Möglichkeit zur Gelassenheit. Toll!

LG Monika

02. Dez 2017

Sehr schön ausgedrückt, liebe Monika!
Ich glaube, dass uns Gelassenheit nur dann zuteil wird, wenn wir Vertrauen im Leben haben. Damit will ich nicht sagen, dass man den Satz: "Alles wird gut" täglich wie ein Mantra wiederholt.
Denn es kann sein, dass nicht alles gut ist, oder gut wird, was wir ja allerdings immer subjektiv beurteilen. Und manchmal geschehen tragische Wendungen, einfach so, ohne Vorwarnung und man fragt sich, was man eigentlich verbrochen hat. Man versteht die Welt nicht mehr. Ständig fragt man sich selbst, man dreht sich im Kreis und bekommt trotzdem keine Antworten.

Eine noch schwierigere Aufgabe als Gelassenheit zu erlangen ist, meiner Meinung nach, die nicht so positiven Ereignisse, die uns das Leben beschert, anzunehmen, sie zu akzeptieren und gleichzeitig loszulassen.
Aber ich denke, dass Gelassenheit gerade diese Attribute voraussetzt. Akzeptanz und Loslassen.

Doch gerade in schwierigen Lebenssituationen ist dies nicht so einfach. Mangelnde Akzeptanz bedeutet die Stärkung des inneren Widerstandes, der wiederum den Frust noch mehr steigern kann. Das ist ein Teufelskreis... da könnten bestimmt viele ein Lied davon singen...

Liebe Grüße
Frieda