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Glückliches Kind beim spielen

Vom Glück kann man nie genug haben! Gedichte, die sich mit diesem wunderbaren Thema beschäftigen, finden Sie in dieser Kategorie.

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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 289 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

„UNGLÜCK“! Ich hatte reserviert!
Ein DOPPELZIMMER ist notiert?!
Das hatte ich gar nicht bestellt?!
Scheinbar spinnt die ganze Welt ...

Sie sehen doch! ICH bin ALLEIN!
ICH will (m)ein EINZELZIMMER! Klein!
Bin…

von Monika Laakes

G elassenheit
L ebenslang
Ü ben ist
C harismatischer
K unstgriff zum Glück

von marie mehrfeld

Du bist gegangen, und für lange Zeit war ich tief in mir selbst gefangen,
die Schwermut deckte alle Farben zu mit ihrem dunklen nassen Tuch, er
ist noch da, der Schmerz, doch seit der Südwind weht, erwacht mein Herz
zu neuem…

von marie mehrfeld

mich spiegelnd im Schein
der frühen Sonne und in den
zarten Kelchen der ersten
Narzissen fand ich sie wieder,
die Lust auf Lieben und
Leben mit dir,

nun kehren die Graureiher
zurück, getränkt mit den…

von Monika Laakes

Sieh nur, schwarz
dräuende Wolkengebirge,
ein Windrad am Horizont,
mittig ein strahlendes Blau,
dort, hinterm Strauch
blinzelt ein Sonnenstrahl.
Vom ewigen Leuchten ein Hauch.

Du windbeflügelter

von Yvonne Zoll

Gespürtes Dimmern zu verstehen
Im eingeworden SEIn verschwören
Aus verschlossen merkend bares Fühl

Tränenverwischt wie Unvirtuell
Gewinnend im Genuss betören
Nicht geistgedämmt unausgegoren

EIN ÜberSCHWANg…

von Monika Laakes

Lass das Lachen in dir leben,
berstend, krachend dich durchschütteln.
Alle Zellen in dir beben
und dein Atem an dir rüttelt.

Lass das Lachen in dir wachsen,
denn es bringt dir Wohlbehagen.
Schau auf deine eig'…

von Monika Laakes

Winde einen Kranz
aus Gänseblümchen und
schmück damit dein Haar.
Nun tanz, tanz, tanz...

Was fühlst du jetzt,
Prinzessin der Blumen?
Hast du in dir das Kind geweckt,
dich mit Vergangenem vernetzt?

von Monika Laakes

Jetzt pflückst du vom
Grunde der goldenen Wiese
ein Lächeln, ein Lächeln,
das dich hinauf trägt
zum Wipfel des Baumes,
zum grünsilb'ren Blattwerk,
vom Zauber des Lebens
vollendet geprägt.

Und…

von Angélique Duvier

Einfach loslassen,
Übles vergessen,
niemals hassen,
nichts bemessen.

Gibt es ein Rezept,
ein einfaches Konzept?
Wie lässt man los?
Was mache ich bloß?

Sorgen vertreiben,
nie mehr leiden.…

von marie mehrfeld

Die jubelnden Augen
zur Trauer nicht taugen,
du fühlst dich so jung,
hast so viel Schwung,

dein Loben die Welt
für das Kostbarste hält.
Zugewandt denkend,
Hoffen verschenkend,

so tanzt du gelassen…

von Axel C. Englert

Eine Scheinzypresse war geknickt:
Schein-bar ist mir nie viel geglückt …
Weil ich ja gar kein Bar-Geld habe,
Verbleib ich ein ganz armer Knabe …

DIE BLAMAGE! Ich muss warten –
Das tat sie – wie zumeist – im Garten…

von Uwe Röder

Aus deinen Blicken
web ich mir den Mantel
für die kalte Nacht.

Aus deinem Lächeln
bau ich mir ein Haus
für aller Stürme Macht.

Aus deinen Worten
falte ich mir Fächer
für der Tage Hitzen.

von Christian Morgenstern

Wir müssen immer wieder uns begegnen
und immer wieder durch einander leiden,
bis eines Tages wir das alles segnen.

An diesem Tage wird das Leiden weichen,
das Leiden wenigstens, das Blindheit zeugte,
das uns wie…

von Axel C. Englert

„KEIN ZUTRITT!“?! Das ist ein SKANDAL!
Lassen Sie mich! – in den Saal …
Zeigen Sie mir bloß EIN Schild,
Dessen Weisung für MICH gilt!

HUNDE! Ja! DIE sind verboten!
Transportieren Staub! Mit Pfoten …
ICH…

von Uwe Röder

Das kleine Lächeln kann
retour viel Wunder weben:
Steine nicht nur
heimlich leben,

und Herr Schlechte Laune
trällert frohen Gruß,
das Faultier wandert
gern zu Fuß,

die süßen Lüfte wehen

von Soléa P.

Kalt weht die Luft um die Nase
Augen tränen hemmungslos
es riecht nach glücklichen Kindertagen
nach Erde, Farn und Moos.

Lehmiger Grund klebt an Gummistiefeln
die Füße sind schon schwer wie Blei
in einer…

von Axel C. Englert

Wohl war Sepp Spitzkopf ein Genie –
Erfolgreich freilich – schien er nie:
Zwar wirkte er höchst kreativ –
Dennoch ging stets die Chose schief …

Zum WOHL DER MENSCHHEIT was erfunden?!
Für so was gibt es keine Kunden…

von Axel C. Englert

Ein Löwe (er war ziemlich klein,
Zudem komplett aus Marmor-Stein) –
[Könnte nicht VON Stein ich sein?!
Goethe! Adlig! Das wär' fein …] –

Saß lauernd auf der Gartenmauer –
Kauernd seit geraumer Dauer …
Unter…

von marie mehrfeld

nie genug hände
zum forschenden
fordernden tastenden
fühlen geheimer
seligkeiten

nie genug hände zum
schutz vor dem gift zornig
verschossener blicke

nie genug münder zum sagen
der hellen…

von Uwe Röder

Wärest du ein "Walfangschiff",
so wollte ich als
Greenpeace-Schlauchboot
dich empfindungsvoll
zerrammen.

Wärest du ein "Waldbrandfeuer",
wollte ich als Waldmaus
brennen zwischen
deiner Beine

von Eva Klingler

Manch Wanderer senkt nicht den Blick
scheint auch der Weg beinah Missgeschick
Den Glanz in den Augen
konnte nichts je rauben
Und es sprach sich herum in flüsternden Wäldern
Baumwächter öffneten neugierig Tor

von Mara Krovecs

liebster - die sonne scheint
wir sollten es wieder tun
wir beide
uns erst ausziehen
platsch in den fluss
und dann schattenspringen
über den flusshai
im wasser forellen fangen
mit den händen

Rezitation:
von marie mehrfeld

blitzlos der ferne donner,
deine augen schwebend im
gold des fliehenden nebels,

der summende raps blühte,
unsere hände verschränkt,
die farbe des hoffens kroch

selig himmelwärts, und
die zwischen uns…

von Soléa P.

Welch ein Segen... diese Ruhe
tauche in die Stille ein
fand nun was ich so oft suche
wie in den Bach der rollende Stein.

Nur eigene Gedanken höre ich
tanzen mir im Kopf herum
betrachte sie in neuem Licht…

von Yvonne Zoll

So spazieren schwarz
und licht im Schattenspiel aus
kräftigen Muskeln
darein sich tief umschmiegend
gewisse Hochgefühle

von marie mehrfeld

Die
wütend
dräuenden
Wolkenberge

zerteilst Du mit
der Gewissheit der
helleren Tage, des
jubelnden jungen Lichts,

mürbes Mauerwerk zersägst
Du, hüpfst mir über die Stirn
und bringst…

von Johann Wolfgang von Goethe

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

von marie mehrfeld

Nieselnder Morgen.
Frohen Muts setze ich
Fuß vor Fuß vor Fuß.

Unterwegs mit Zuni.
Der bleierne Himmel
spiegelt mir Lächeln.

Einatmen, innehalten.
Regen netzt mein Gesicht.
Augen nun schließen.…

von Sophie Albrecht

Goldne Freiheit, kehre wieder
In mein wundes Herz zurück,
Weck mir neue, heitre Lieder
Und entwölke Geist und Blick.

Komm und trockne meine Tränen
Mit der rosig-zarten Hand,
Stille meines Busens Sehnen,

von Yvonne Zoll

Fast fehlt das Wort UNBESCHRIEBEN bleibt
ER fast ein Ort im Hinterland des Walds
Wo echtes Lächeln wohlig rieselnd
Unter feinstem Tannennadelsterben
warmes Schneegestöber heller Wärme
einmütig Gänsehaut verursacht…

von Joachim Ringelnatz

Wenn dir Melodien
Liebe Stunden wiederbringen,
Laß mit freien Schwingen
Deine Sehnsucht ziehn.

Nimm das Glück wie einst,
Das dir Träume gütig spinnen,
Laß die Tränen rinnen,
Wenn du weinst.

Birg…

von Soléa P.

Sacht wellt Wasser an den Strand
sanfte Rauschen die Sinne betört
umspült nackte Füße, benässt fein die Hand
auf dem Meer die Möwen man schreien hört…

Draußen am Kai ein kleines Schiff ankert
schaukelt sich langsam…

von Soléa P.

Weißes Porzellan mit Goldrand und Blumen
darauf ein kleiner Leckerbissen
aus Hefe, Zucker, Apfel, Zimt und
im Rücken das samtige altrosa Kissen
genüsslich führ ich den Kuchen zum Mund
den zuvor mit silberner Gabel…

von Soléa P.

Lass uns in die Sonne fliegen
Richtung Sommers tiefstes Glück
hinab in stilles Wasser gleiten …
mit bunten Fische uns verweilen.

Denkst du noch an die Korallen –
die bizarre Meereswelt
sehe dich immer noch vor…

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