Glück ✓ Glücksgedichte, Glücklich sein, Glück haben

Glückliches Kind beim spielen

Vom Glück kann man nie genug haben! Gedichte, die sich mit diesem wunderbaren Thema beschäftigen, finden Sie in dieser Kategorie.

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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 211 Texten in dieser Kategorie
von Angélique Duvier

Ach könnt ich dich berühren
mit meinem Herzschlag nur,
ich würde dich verführen,
mit reinen Blicken pur.

von Angélique Duvier

Ich schließe meine Augen
und fülle meine Träume,
mit zarten, schönen Dingen,
lasse meine Seele klingen.
Komm, Schlaf, und wiege mich ein,
bis morgen früh bin ich ganz dein.

von Monika Laakes

G elassenheit
L ebenslang
Ü ben ist
C harismatischer
K unstgriff zum Glück

von Christian Morgenstern

Wir müssen immer wieder uns begegnen
und immer wieder durch einander leiden,
bis eines Tages wir das alles segnen.

An diesem Tage wird das Leiden weichen,
das Leiden wenigstens, das Blindheit zeugte,
das uns wie…

von Axel C. Englert

„KEIN ZUTRITT!“?! Das ist ein SKANDAL!
Lassen Sie mich! – in den Saal …
Zeigen Sie mir bloß EIN Schild,
Dessen Weisung für MICH gilt!

HUNDE! Ja! DIE sind verboten!
Transportieren Staub! Mit Pfoten …
ICH…

von Axel C. Englert

Eine Scheinzypresse war geknickt:
Schein-bar ist mir nie viel geglückt …
Weil ich ja gar kein Bar-Geld habe,
Verbleib ich ein ganz armer Knabe …

DIE BLAMAGE! Ich muss warten –
Das tat sie – wie zumeist – im Garten…

von Angélique Duvier

Ich war vor Freude beinah erschrocken,
das Glück kam zu mir über Nacht,
ganz früh, es klangen grad die Glocken,
jetzt steht es vor mir in voller Pracht.

Nun hoffe ich, es wird mir treu bleiben.
Es wird gar sicher…

von Soléa P.

Welch ein Segen... diese Ruhe
tauche in die Stille ein
fand nun was ich so oft suche
wie in den Bach der rollende Stein.

Nur eigene Gedanken höre ich
tanzen mir im Kopf herum
betrachte sie in neuem Licht…

von marie mehrfeld

Nieselnder Morgen.
Frohen Muts setze ich
Fuß vor Fuß vor Fuß.

Unterwegs mit Zuni.
Der bleierne Himmel
spiegelt mir Lächeln.

Einatmen, innehalten.
Regen netzt mein Gesicht.
Augen nun schließen.…

von Axel C. Englert

Wohl war Sepp Spitzkopf ein Genie –
Erfolgreich freilich – schien er nie:
Zwar wirkte er höchst kreativ –
Dennoch ging stets die Chose schief …

Zum WOHL DER MENSCHHEIT was erfunden?!
Für so was gibt es keine Kunden…

von Axel C. Englert

Ein Löwe (er war ziemlich klein,
Zudem komplett aus Marmor-Stein) –
[Könnte nicht VON Stein ich sein?!
Goethe! Adlig! Das wär' fein …] –

Saß lauernd auf der Gartenmauer –
Kauernd seit geraumer Dauer …
Unter…

von marie mehrfeld

Die
wütend
dräuenden
Wolkenberge

zerteilst Du mit
der Gewissheit der
helleren Tage, des
jubelnden jungen Lichts,

mürbes Mauerwerk zersägst
Du, hüpfst mir über die Stirn
und bringst…

von Annelie Kelch

Sonntag –
Der Klang der Kirchenglocken ...
Ich erwache heute später als sonst
aus jenem Traum, den ich erwarb
vor gut einem halben Jahr.

Ich hatte drei zur Auswahl:
Der Händler auf der Kirmes
in der…

von Mara Krovecs

liebster - die sonne scheint
wir sollten es wieder tun
wir beide
uns erst ausziehen
platsch in den fluss
und dann schattenspringen
über den flusshai
im wasser forellen fangen
mit den händen

Rezitation:
von Joachim Ringelnatz

Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.
Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang.
Freude soll dir die Seele durchschauern.
Freude soll weiterschwingen.

von Sophie Albrecht

Goldne Freiheit, kehre wieder
In mein wundes Herz zurück,
Weck mir neue, heitre Lieder
Und entwölke Geist und Blick.

Komm und trockne meine Tränen
Mit der rosig-zarten Hand,
Stille meines Busens Sehnen,

von Soléa P.

Sacht wellt Wasser an den Strand
dieses sanfte Rauschen, Sinne betört
umspült nackte Füße, benässt fein die Hand
auf dem Meer die Möwen man schreien hört…

Draußen am Kai ein kleines Schiff ankert
schaukelt sich…

von Johann Wolfgang von Goethe

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

von Joachim Ringelnatz

Wenn dir Melodien
Liebe Stunden wiederbringen,
Laß mit freien Schwingen
Deine Sehnsucht ziehn.

Nimm das Glück wie einst,
Das dir Träume gütig spinnen,
Laß die Tränen rinnen,
Wenn du weinst.

Birg…

von marie mehrfeld

Tag des Dichtens
und des Schreibens,
Tag auch des
Gelassenbleibens,

Tag, sich selber
zu umarmen,
Tag, zu tanzen,
nicht zu barmen,

Tag der Sonne
und des Regens,
Tag des Friedens

von Monika Laakes

Plötzlich erlebe ich
meine Geburt &
plötzlich trete ich
ins Bild &
plötzlich öffnet sich
der Kosmos Leichtigkeit &
plötzlich bin ich
schwebendes Weiß &
plötzlich umtanzen mich

von marie mehrfeld

Kostbare Sekunden Minuten Stunden der letzten Nacht hast du vergeudet mit dem Kampf gegen deine Nachtmahre.
Sinnierend auf der Parkbank sitzend hörst du in der blühenden Magnolie über dir Amseln jubilierend ihre Lieder zwitschern, und die…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Fühle das Herz, fühle die Glut eines Lagerfeuers.
Renne hinaus, dem offenen Himmel entgegen,
fange einen funkelnden Stern.
Trete ein ins Paradies,
gebe der Natur einen Kuss.
Unter Ozeanen schlafen Träume,
fühle…

von J.W. Waldeck

sei auf der Hut vor Rosenblut
ihr selbst tut sie nicht gut
du selbst bist nie genug

unstillbare Flammenlippen
Sehnsuchtssturm
verhangner Nacht
leidenschaftszerrissen
mit Unschuld umgebracht

lass…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Im Strudel meiner Phantasien,
lass ich mich durch die Lüfte treiben,
erwärmt am bunten Blütenfeuer,
verträumt, über Hölzer, Wälder,
Fluren, Auen grün vorüberziehen.

Die Felsen schroff, ein Mauerwerk,
Wellen…

von Annelie Kelch

Genieß den Augenblick, den schönen, holden:
wie ein Gedankenblitz saust er davon
auf goldnen Flügeln und kommt nicht wieder;
du starrst verwundert auf ein Stück Gefieder,
das er verlor, presst es in
deinem…

von marie mehrfeld

Als ihre Gedanken
noch heller, schneller,
zärtlicher, wilder,
die Augen wacher,
die Haare länger,
die Nächte kürzer
waren,

als sie wenig wusste,
aber viel ahnte,
als die Zeit mit ihm war,…

von Axel C. Englert

Nein! Das lasse ich NICHT bleiben!
Ein SCHLÜSSEL KÖNNTE gar nicht schreiben?!
Ach – wer heute alles schmiert!
Obwohl er kaum die Dichtkunst ziert …

Kompletter Unsinn! (M)ein GEDICHT?!
Schreibe ICH ganz sicher NICHT…

von Monika Laakes

Geliebte Freiheit.
Du machst mir Glücksgefühle,
wenn ich an dich denke.

von Monika Laakes

An lichtgold'nen Tagen
sollt' niemand verzagen,
da werden Blumen
zu Blümelein,
da werden Kopfschmerzen
klitzeklein,
da werden Mundwinkel
zu verzückten Bögen,
gen Himmel gerichtet,
weil sie's…

von Angélique Duvier

Ich lasse mich vom Glück berühren,
mit allen Sinnen sauge ich es auf,
lasse es tief ins Herz mir dringen,
trage es gern durch meines Lebens Lauf.

Jetzt kann der Himmel dunkel werden,
in meinem Herzen brennt stets…

von Christian Morgenstern

O gib mir Freuden, nicht mit dem verstrickt,
was ich als niedres Ich in mir empfinde,
gib solche Freuden mir zum Angebinde
wie Geist sie Geist, der Seele Seele schickt.

O nicht mehr dieser schalen Freuden Pein,
die…

von Soléa P.

Dröhnende Musik beschallt den Raum
lauter Bass lässt's Herz rhythmisch zucken
der Nachbar kopfschüttelnd darüber staunt
bin hin und weg, von der schwunghaften Mucke.

Das Schlagzeug trommelt den Kreislauf wach
der…

von Soléa P.

Raschelnd laufen flinke Füße
weich über goldnes Blätterwerk
der herbstliche Wald schickt letzte Grüße
in warmen Farben Tal und Berg.

Kühle Luft riecht nach Abenteuer
übermütig die Fantasie
Kastanien brutzeln…

von Angélique Duvier

Unter weißen Schäfchenwolken
habe ich deine Küsse aufgefangen
und sie hungrig verschlungen,
doch wurde ich nicht satt.

Wickelte deine Ringellocken,
die im Sonnenlicht so golden glänzen,
nicht nur um meinen…

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