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Glückliches Kind beim spielen

Vom Glück kann man nie genug haben! Gedichte, die sich mit diesem wunderbaren Thema beschäftigen, finden Sie in dieser Kategorie.

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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 190 Texten in dieser Kategorie
von Angélique Duvier

Ach könnt ich dich berühren
mit meinem Herzschlag nur,
ich würde dich verführen,
mit reinen Blicken pur.

von Axel C. Englert

Eine Scheinzypresse war geknickt:
Schein-bar ist mir nie viel geglückt …
Weil ich ja gar kein Bar-Geld habe,
Verbleib ich ein ganz armer Knabe …

DIE BLAMAGE! Ich muss warten –
Das tat sie – wie zumeist – im Garten…

von Axel C. Englert

Ein Löwe (er war ziemlich klein,
Zudem komplett aus Marmor-Stein) –
[Könnte nicht VON Stein ich sein?!
Goethe! Adlig! Das wär' fein …] –

Saß lauernd auf der Gartenmauer –
Kauernd seit geraumer Dauer …
Unter…

von Soléa P.

Welch ein Segen... diese Ruhe
tauche in die Stille ein
fand nun was ich so oft suche
wie in den Bach der rollende Stein.

Nur eigene Gedanken höre ich
tanzen mir im Kopf herum
betrachte sie in neuem Licht…

von Axel C. Englert

Wohl war Sepp Spitzkopf ein Genie –
Erfolgreich freilich – schien er nie:
Zwar wirkte er höchst kreativ –
Dennoch ging stets die Chose schief …

Zum WOHL DER MENSCHHEIT was erfunden?!
Für so was gibt es keine Kunden…

von Soléa P.

Sacht wellt Wasser an den Strand
dieses sanfte Rauschen, Sinne betört
umspült nackte Füße, benässt fein die Hand
auf dem Meer die Möwen man schreien hört…

Draußen am Kai ein kleines Schiff ankert
schaukelt sich…

von Mara Krovecs

liebster - die sonne scheint
wir sollten es wieder tun
wir beide
uns erst ausziehen
platsch in den fluss
und dann schattenspringen
über den flusshai
im wasser forellen fangen
mit den händen

Rezitation:
von Monika Laakes

Geliebte Freiheit.
Du machst mir Glücksgefühle,
wenn ich an dich denke.

von marie mehrfeld

Tag des Dichtens
und des Schreibens,
Tag auch des
Gelassenbleibens,

Tag, sich selber
zu umarmen,
Tag, zu tanzen,
nicht zu barmen,

Tag der Sonne
und des Regens,
Tag des Friedens

von marie mehrfeld

Kostbare Sekunden Minuten Stunden der letzten Nacht hast du vergeudet mit dem Kampf gegen deine Nachtmahre.
Sinnierend auf der Parkbank sitzend hörst du in der blühenden Magnolie über dir Amseln jubilierend ihre Lieder zwitschern, und die…

von Monika Laakes

Plötzlich erlebe ich
meine Geburt &
plötzlich trete ich
ins Bild &
plötzlich öffnet sich
der Kosmos Leichtigkeit &
plötzlich bin ich
schwebendes Weiß &
plötzlich umtanzen mich

von J.W. Waldeck

sei auf der Hut vor Rosenblut
ihr selbst tut sie nicht gut
du selbst bist nie genug

unstillbare Flammenlippen
Sehnsuchtssturm
verhangner Nacht
leidenschaftszerrissen
mit Unschuld umgebracht

lass…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Im Strudel meiner Phantasien,
lass ich mich durch die Lüfte treiben,
erwärmt am bunten Blütenfeuer,
verträumt, über Hölzer, Wälder,
Fluren, Auen grün vorüberziehen.

Die Felsen schroff, ein Mauerwerk,
Wellen…

von marie mehrfeld

Als ihre Gedanken
noch heller, schneller,
zärtlicher, wilder,
die Augen wacher,
die Haare länger,
die Nächte kürzer
waren,

als sie wenig wusste,
aber viel ahnte,
als die Zeit mit ihm war,…

von Annelie Kelch

Genieß den Augenblick, den schönen, holden:
wie ein Gedankenblitz saust er davon
auf goldnen Flügeln und kommt nicht wieder;
du starrst verwundert auf ein Stück Gefieder,
das er verlor, presst es in
deinem…

von Monika Laakes

da treibe ich
über waldwege dahin.
eine ist da,
die mich begleitet.
blondes, weiches
Fell.
lese ihre gedanken
im morgentau,
auf grashalmen
im vorüberzieh'n.

und dann
stehen sie…

von Axel C. Englert

HEILIGER ROST! Dieser Beruf!
Nie wieder mieser EISENHUF!
(Ein „HUFEISEN“ wär ganz korrekt –
Leider passt dann kein Reim perfekt …)

REITEN! Damit wird gelockt!
Da hab ich mir was eingebrockt …
Meistens bin ich…

von Corinna Herntier

Es sei im Vorfeld kurz erwähnt,
dass alles gut ist, wie es ist –
WENN man verdrängt oder vergisst,
wonach man sich tatsächlich sehnt.

Ja, hoch ist oftmals das Niveau,
auf dem man über Vieles klagt –
und nur,…

von Sophie Albrecht

Goldne Freiheit, kehre wieder
In mein wundes Herz zurück,
Weck mir neue, heitre Lieder
Und entwölke Geist und Blick.

Komm und trockne meine Tränen
Mit der rosig-zarten Hand,
Stille meines Busens Sehnen,

von Soléa P.

Ein Licht liegt auf der Straße
seh es schon von fern
leuchtet in vollem Maße
ich glaub, das ist mein Stern.

Er stieg vom Himmel runter
wollte wohl zu mir
die Erde schimmert bunter
doch was soll er hier…

von Soléa P.

Dröhnende Musik beschallt den Raum
lauter Bass lässt's Herz rhythmisch zucken
der Nachbar kopfschüttelnd darüber staunt
bin hin und weg, von der schwunghaften Mucke.

Das Schlagzeug trommelt den Kreislauf wach
der…

von Soléa P.

Raschelnd laufen flinke Füße
weich über goldnes Blätterwerk
der herbstliche Wald schickt letzte Grüße
in warmen Farben Tal und Berg.

Kühle Luft riecht nach Abenteuer
übermütig die Fantasie
Kastanien brutzeln…

von Angélique Duvier

Unter weißen Schäfchenwolken
habe ich deine Küsse aufgefangen
und sie hungrig verschlungen,
doch wurde ich nicht satt.

Wickelte deine Ringellocken,
die im Sonnenlicht so golden glänzen,
nicht nur um meinen…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Fühle das Herz, fühle die Glut eines Lagerfeuers.
Renne hinaus, dem offenen Himmel entgegen,
fange einen funkelnden Stern.
Trete ein ins Paradies,
gebe der Natur einen Kuss.
Unter Ozeanen schlafen Träume,
fühle…

von Yvonne Zoll

Badend im Sonnenfleck beweg in gold‘nem Kaffee
Milch kleid‘ mich so tief darin verbrennend auf meiner
Spatzenhöhe angelangt verstreichen mir Substanzen

Spürst du den Rausch im Rauch der fabrizierten schönen
Seidenen…

von Soléa P.

Im Garten weilend, bin nicht tot
mein Paradies friedlich vor Augen liegt
spür keinen Kummer, leide nicht Not
zum blauen Horizont eine weiße Taube fliegt.

Rapsfelder soweit das Auge reicht
blenden mich, durch…

von Willi Grigor

Ein tiefgrüner Streifen zwischen zwei Spuren,
der Feldweg am Waldrand vor Langem entstand.
Er zeugt, dass die Bauern mit Karren hier fuhren.
Das Dorf mit den Fluren der Feldweg verband.

Ich bin diesen Weg früher vielmals…

von Monika Laakes

An lichtgold'nen Tagen
sollt' niemand verzagen,
da werden Blumen
zu Blümelein,
da werden Kopfschmerzen
klitzeklein,
da werden Mundwinkel
zu verzückten Bögen,
gen Himmel gerichtet,
weil sie's…

von Karin *

Du bringst mir
Angst und Freude
in das alte Feste,
hältst es an.

Es ganz aufzufüllen
flimmernd Lichtest,
dass es sich sprenge
und nicht halte Dichtes.

Der Knospe gleich
Ihr Blatt entspringt…

von Alf Glocker

Mitten ins Gesicht geschrieben
steht die Lebensfröhlichkeit.
Die muss man nicht lange üben,
dafür muss man nicht „gescheit“,
sondern ohne Argwohn sein!
Sonst ist sie nicht lupenrein!

Augen sprechen von ihr…

von marie mehrfeld

Im imaginären Garten der frühen Kindheit
endet die Dämmerung hochsommerlich warm.
Tapsend. Noch unsicher auf den schwankenden
Beinchen. Watet sie umhüllt von der prickelnden
lauen Luft durch das taufeuchte hüfthohe Gras…

von Ekkehard Walter

Ein Tag am See tut einem gut,
man sich dabei wirklich erholen tut.
Ob man selbst im Wasser schwimmt
oder lieber die Segel des Bootes trimmt,
einen Cappuccino zu zweit genießt
oder die Blumen vom Campingplatz begießt…

von Johann Wolfgang von Goethe

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

von Axel C. Englert

Ein Klee, der bloß dreiblättrig war,
Kam mit Silvester gar nicht klar:
Das alles ist TOTALER Mist!
Wenn nicht vierblättrig du bist …

Meine Lage scheint echt schwer:
Wo kriege ich solch Tuning her?!
Als Pflanze…

von Monika Laakes

Eingehüllt in gute Laune
möchtest du sie weitergeben.
Ach, wie kannst du das bewirken,
Einfluss nehmen auf das Leben?

Gute Laune und ein Lächeln
bieten doch die Möglichkeit,
da mal einfach hinzuschauen,

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