Glück ✓ Glücksgedichte, Glücklich sein, Glück haben

Glückliches Kind beim spielen

Vom Glück kann man nie genug haben! Gedichte, die sich mit diesem wunderbaren Thema beschäftigen, finden Sie in dieser Kategorie.

empfohlene Gedichte zum Thema Glück
von Johann Wolfgang von Goethe
neue Gedichte zum Thema Glück
von Alfred Plischka
von Axel C. Englert
von Viktor Iversen
die schönsten Gedichte zum Thema Glück
von Axel C. Englert
von Eva Klingler
von marie mehrfeld
von Eva Klingler
Mitglied

Frei und sorglos in mir
fand ich den Zugang
zu Dir
Tiefst im Inneren
Vertrauen
Welten auf zu bauen

Frei und sorglos ging verloren
Nicht umsonst
auf Erden geboren
Tiefst im Inneren

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

„UNGLÜCK“! Ich hatte reserviert!
Ein DOPPELZIMMER ist notiert?!
Das hatte ich gar nicht bestellt?!
Scheinbar spinnt die ganze Welt ...

Sie sehen doch! ICH bin ALLEIN!
ICH will (m)ein EINZELZIMMER! Klein!
Bin…

von marie mehrfeld
Mitglied

Du bist gegangen, und für lange Zeit war ich tief in mir selbst gefangen,
die Schwermut deckte alle Farben zu mit ihrem dunklen nassen Tuch, er
ist noch da, der Schmerz, doch seit der Südwind weht, erwacht mein Herz
zu neuem…

von Monika Laakes
Mitglied

Sieh nur, schwarz
dräuende Wolkengebirge,
ein Windrad am Horizont,
mittig ein strahlendes Blau,
dort, hinterm Strauch
blinzelt ein Sonnenstrahl.
Vom ewigen Leuchten ein Hauch.

Du windbeflügelter

von marie mehrfeld
Mitglied

mich spiegelnd im Schein
der frühen Sonne und in den
zarten Kelchen der ersten
Narzissen fand ich sie wieder,
die Lust auf Lieben und
Leben mit dir,

nun kehren die Graureiher
zurück, getränkt mit den…

von Monika Laakes
Mitglied

G elassenheit
L ebenslang
Ü ben ist
C harismatischer
K unstgriff zum Glück

von Ella Sander
Mitglied

So ein Träumer, wird man sagen,
Wenn Du an die Menschen glaubst;
Wenn Dein Herz nicht will verzagen
Und Du auf die Liebe baust.

So ein Weichling, wird man sagen,
Wenn Du weder trittst, noch zürnst;
Wenn Dein…

von Monika Laakes
Mitglied

Lass das Lachen in dir leben,
berstend, krachend dich durchschütteln.
Alle Zellen in dir beben
und dein Atem an dir rüttelt.

Lass das Lachen in dir wachsen,
denn es bringt dir Wohlbehagen.
Schau auf deine eig'…

von Monika Laakes
Mitglied

Winde einen Kranz
aus Gänseblümchen und
schmück damit dein Haar.
Nun tanz, tanz, tanz...

Was fühlst du jetzt,
Prinzessin der Blumen?
Hast du in dir das Kind geweckt,
dich mit Vergangenem vernetzt?

von Uwe Röder
Mitglied

Aus deinen Blicken
web ich mir den Mantel
für die kalte Nacht.

Aus deinem Lächeln
bau ich mir ein Haus
für aller Stürme Macht.

Aus deinen Worten
falte ich mir Fächer
für der Tage Hitzen.

von Christian Morgenstern
Bibliothek

Wir müssen immer wieder uns begegnen
und immer wieder durch einander leiden,
bis eines Tages wir das alles segnen.

An diesem Tage wird das Leiden weichen,
das Leiden wenigstens, das Blindheit zeugte,
das uns wie…

von marie mehrfeld
Mitglied

Wir fragen uns, wo ist die Zeit geblieben,
das sehnsuchtsvolle Hoffen, rote Lieben,
wo blieb das sich in Morgenstunden Streicheln,
das zärtlich sich mit leisen Worten Schmeicheln,
wo blieb das frohe Wandern, Hand in…

von Sophie Albrecht
Bibliothek

Goldne Freiheit, kehre wieder
In mein wundes Herz zurück,
Weck mir neue, heitre Lieder
Und entwölke Geist und Blick.

Komm und trockne meine Tränen
Mit der rosig-zarten Hand,
Stille meines Busens Sehnen,

von Soléa P.
Mitglied

Tag
Oder Nacht
Solange du lachst
Dem Himmel ists egal
Allemal

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Eine Scheinzypresse war geknickt:
Schein-bar ist mir nie viel geglückt …
Weil ich ja gar kein Bar-Geld habe,
Verbleib ich ein ganz armer Knabe …

DIE BLAMAGE! Ich muss warten –
Das tat sie – wie zumeist – im Garten…

von Mara Krovecs
Mitglied

liebster - die sonne scheint
wir sollten es wieder tun
wir beide
uns erst ausziehen
platsch in den fluss
und dann schattenspringen
über den flusshai
im wasser forellen fangen
mit den händen

Rezitation:
von marie mehrfeld
Mitglied

Beim Flohmarktgang zum Zeitvertreib
standst du da - ohne Unterleib
und tatst mir Leid vor langer Zeit,

du Schöne mit den zarten Händen,
die an banalen Drähten enden,
ich kaufte dich für vierzig Mark,

jetzt…

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Wohl war Sepp Spitzkopf ein Genie –
Erfolgreich freilich – schien er nie:
Zwar wirkte er höchst kreativ –
Dennoch ging stets die Chose schief …

Zum WOHL DER MENSCHHEIT was erfunden?!
Für so was gibt es keine Kunden…

von Soléa P.
Mitglied

Welch ein Segen... diese Ruhe
tauche in die Stille ein
fand nun was ich so oft suche
wie in den Bach der rollende Stein.

Nur eigene Gedanken höre ich
tanzen mir im Kopf herum
betrachte sie in neuem Licht…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Gespürtes Dimmern zu verstehen
Im eingeworden SEIn verschwören
Aus verschlossen merkend bares Fühl

Tränenverwischt wie Unvirtuell
Gewinnend im Genuss betören
Nicht geistgedämmt unausgegoren

EIN ÜberSCHWANg…

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

RUDI KOWALSKI?! Ist‘s zu FASSEN?!
Hab ich im Schrank noch alle TASSEN?!
Der sonst am Bahnhof gerne gammelt –
Und klappernd OLLE PULLEN sammelt?!

Ich glaube es – tatsächlich kaum:
Der dicke Schlitten! Ist ein Traum…

von Uwe Röder
Mitglied

Das kleine Lächeln kann
retour viel Wunder weben:
Steine nicht nur
heimlich leben,

und Herr Schlechte Laune
trällert frohen Gruß,
das Faultier wandert
gern zu Fuß,

die süßen Lüfte wehen

von Monika Laakes
Mitglied

Jetzt pflückst du vom
Grunde der goldenen Wiese
ein Lächeln, ein Lächeln,
das dich hinauf trägt
zum Wipfel des Baumes,
zum grünsilb'ren Blattwerk,
vom Zauber des Lebens
vollendet geprägt.

Und…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

von marie mehrfeld
Mitglied

blitzlos der ferne donner,
deine augen schwebend im
gold des fliehenden nebels,

der summende raps blühte,
unsere hände verschränkt,
die farbe des hoffens kroch

selig himmelwärts, und
die zwischen uns…

von Soléa P.
Mitglied

Wenn sicher wäre, nach dem Leben –
ich könnte weit und hoch am Himmel fliegen,
oder tauchen wie ein großer Fisch,
so würde ich mich dem Tode hingeben,
schaute ihm gar dreist ins Gesicht –
aber, das Problem – ich…

von Angélique Duvier
Mitglied

Einfach loslassen,
Übles vergessen,
niemals hassen,
nichts bemessen.

Gibt es ein Rezept,
ein einfaches Konzept?
Wie lässt man los?
Was mache ich bloß?

Sorgen vertreiben,
nie mehr leiden.…

von marie mehrfeld
Mitglied

Die jubelnden Augen
zur Trauer nicht taugen,
du fühlst dich so jung,
hast so viel Schwung,

dein Loben die Welt
für das Kostbarste hält.
Zugewandt denkend,
Hoffen verschenkend,

so tanzt du gelassen…

von Joachim Ringelnatz
Bibliothek

Wenn dir Melodien
Liebe Stunden wiederbringen,
Laß mit freien Schwingen
Deine Sehnsucht ziehn.

Nimm das Glück wie einst,
Das dir Träume gütig spinnen,
Laß die Tränen rinnen,
Wenn du weinst.

Birg…

von Angélique Duvier
Mitglied

Die Nächte raubten mir meine Lust,
überfielen mich in meinen Träumen.
Glück hing wie Früchte an hohen Bäumen.
Am Morgen war ich mir des Traumes bewusst
und mich überkam unmäßige Trauer,
diese hinterließ einen…

von Soléa P.
Mitglied

Noch 265 Schritte –
das Ziel, es ist so greifbar nah.
Nur eine allerletzte Biegung,
und ich erkenne das, was ist und war,
mein Zuhause liegt völlig friedlich da.

Verträumt und still ruht der Garten.
Die Bank…

von marie mehrfeld
Mitglied

nie genug hände
zum forschenden
fordernden tastenden
fühlen geheimer
seligkeiten

nie genug hände zum
schutz vor dem gift zornig
verschossener blicke

nie genug münder zum sagen
der hellen…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Worte

Im Rhythmus
Ein Werden in
Poesie werfen sie Licht
Auf die Dinge
Werden wirklich

Gedacht

Im Besten
Verhaltenes Halten gerne
Über das Wichtigste seither
Lachend in Lektüren…

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein Löwe (er war ziemlich klein,
Zudem komplett aus Marmor-Stein) –
[Könnte nicht VON Stein ich sein?!
Goethe! Adlig! Das wär' fein …] –

Saß lauernd auf der Gartenmauer –
Kauernd seit geraumer Dauer …
Unter…

von Soléa P.
Mitglied

Weit
Das Flugzeug
Schweben zwischen Wolken
Reger Verkehr, da oben
Gelandet

Blau
Das Wasser
Schlägt leichte Wellen
Zu dir und mir
Verliebt

Relaxt
Die Sonne
Lacht ohne…

von Eva Klingler
Mitglied

Manch Wanderer senkt nicht den Blick
scheint auch der Weg beinah Missgeschick
Den Glanz in den Augen
konnte nichts je rauben
Und es sprach sich herum in flüsternden Wäldern
Baumwächter öffneten neugierig Tor

von Soléa P.
Mitglied

Kalt weht die Luft um die Nase
Augen tränen hemmungslos
es riecht nach glücklichen Kindertagen
nach Erde, Farn und Moos.

Lehmiger Grund klebt an Gummistiefeln
die Füße sind schon schwer wie Blei
in einer…

von Uwe Röder
Mitglied

Wärest du ein "Walfangschiff",
so wollte ich als
Greenpeace-Schlauchboot
dich empfindungsvoll
zerrammen.

Wärest du ein "Waldbrandfeuer",
wollte ich als Waldmaus
brennen zwischen
deiner Beine

von Yvonne Zoll
Mitglied

Innere Zwischenräume
Träume verträumten Bleibens
In deinen Augen ein mäanderndes
Wähnen versehener Male um mehr
im Meer des Nebenmoments
uneingeschränkt bekennend

getigert zurück mein Blick frieselnd
im…

von marie mehrfeld
Mitglied

Nieselnder Morgen.
Frohen Muts setze ich
Fuß vor Fuß vor Fuß.

Unterwegs mit Zuni.
Der bleierne Himmel
spiegelt mir Lächeln.

Einatmen, innehalten.
Regen netzt mein Gesicht.
Augen nun schließen.…

von Joachim Ringelnatz
Bibliothek

Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.
Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang.
Freude soll dir die Seele durchschauern.
Freude soll weiterschwingen.

von Soléa P.
Mitglied

Weißes Porzellan mit Goldrand und Blumen
darauf ein kleiner Leckerbissen
aus Hefe, Zucker, Apfel, Zimt und
im Rücken das samtige altrosa Kissen
genüsslich führ ich den Kuchen zum Mund
den zuvor mit silberner Gabel…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Voller Verträumtheit
verwertender Ausdruck nur
Fassung überein
gekommener Bedeutung
unverlegen gelegen

im andeutenden
bekunden Gemeinsamkeit
Deutung unwähnbar
unerzählbar ureigen
Belang…

von Soléa P.
Mitglied

Dein appetitlich wohlgeformter Laib –
ein warmer Duft, mir in die Nase steigt,
durch dich, ich mich, nach dem Morgen sehne,
auch liebend gern dafür früher aufstehe …

Nehme dich begehrend in die Hände,
das Wasser im…

von Mr Stevens
Mitglied

Truffautschen Regen
Rieseln lassen
Könnte sie -
Unsere Glück-Maschine
Rosa Mücken
Tänzelten heraus
Aus ihr
Vor eine namenlose Sonne
Der Wind über den herbstlichen Wipfeln des Zauberbergs
Wehte…

von Yvonne Zoll
Mitglied

So spazieren schwarz
und licht im Schattenspiel aus
kräftigen Muskeln
darein sich tief umschmiegend
gewisse Hochgefühle

von Yvonne Zoll
Mitglied

Fast fehlt das Wort UNBESCHRIEBEN bleibt
ER fast ein Ort im Hinterland des Walds
Wo echtes Lächeln wohlig rieselnd
Unter feinstem Tannennadelsterben
warmes Schneegestöber heller Wärme
einmütig Gänsehaut verursacht…

von Uwe Röder
Mitglied

Ein Lächeln haschen
und bewahren -
so der Erde Glück
erfahren.

Ohne Drängen
innig lieben,
doch wenn nötig,
zärtlich schieben.

Herz abwaschen,
Seele säubern,
weg das Lied von
Not…

von Soléa P.
Mitglied

Lass uns in die Sonne fliegen
Richtung Sommers tiefstes Glück
hinab in stilles Wasser gleiten …
mit bunten Fische uns verweilen.

Denkst du noch an die Korallen –
die bizarre Meereswelt
sehe dich immer noch vor…

von Mr Stevens
Mitglied

Was wir uns sind, was wir uns waren
Was wir uns werden sein
Unser Lächeln, unsre Blicke offenbaren
Jede Berührung noch so klein

Immer fester wird der Perlen Band
Das unser Leben so erhellt
Immer vertrauter…

Seiten