Glück ✓ Glücksgedichte, Glücklich sein, Glück haben

Glückliches Kind beim spielen

Vom Glück kann man nie genug haben! Gedichte, die sich mit diesem wunderbaren Thema beschäftigen, finden Sie in dieser Kategorie.

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von marie mehrfeld
von Axel C. Englert
von Monika Laakes
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 334 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

„UNGLÜCK“! Ich hatte reserviert!
Ein DOPPELZIMMER ist notiert?!
Das hatte ich gar nicht bestellt?!
Scheinbar spinnt die ganze Welt ...

Sie sehen doch! ICH bin ALLEIN!
ICH will (m)ein EINZELZIMMER! Klein!
Bin…

von marie mehrfeld

Du bist gegangen, und für lange Zeit war ich tief in mir selbst gefangen,
die Schwermut deckte alle Farben zu mit ihrem dunklen nassen Tuch, er
ist noch da, der Schmerz, doch seit der Südwind weht, erwacht mein Herz
zu neuem…

von Monika Laakes

Sieh nur, schwarz
dräuende Wolkengebirge,
ein Windrad am Horizont,
mittig ein strahlendes Blau,
dort, hinterm Strauch
blinzelt ein Sonnenstrahl.
Vom ewigen Leuchten ein Hauch.

Du windbeflügelter

von Eva Klingler

Frei und sorglos in mir
fand ich den Zugang
zu Dir
Tiefst im Inneren
Vertrauen
Welten auf zu bauen

Frei und sorglos ging verloren
Nicht umsonst
auf Erden geboren
Tiefst im Inneren

von marie mehrfeld

mich spiegelnd im Schein
der frühen Sonne und in den
zarten Kelchen der ersten
Narzissen fand ich sie wieder,
die Lust auf Lieben und
Leben mit dir,

nun kehren die Graureiher
zurück, getränkt mit den…

von Monika Laakes

G elassenheit
L ebenslang
Ü ben ist
C harismatischer
K unstgriff zum Glück

von Uwe Röder

Wie klingt Glück?
Ich weiß es nicht,
es klopft nicht an
beim Kommen,

singt nicht, wenn es
wohnen bleibt
und schluchzt auch
nicht beim Gehen.

Welchen Klang
dein Lächeln hat,
das kann…

von Christian Morgenstern

Wir müssen immer wieder uns begegnen
und immer wieder durch einander leiden,
bis eines Tages wir das alles segnen.

An diesem Tage wird das Leiden weichen,
das Leiden wenigstens, das Blindheit zeugte,
das uns wie…

von Ella Sander

So ein Träumer, wird man sagen,
Wenn Du an die Menschen glaubst;
Wenn Dein Herz nicht will verzagen
Und Du auf die Liebe baust.

So ein Weichling, wird man sagen,
Wenn Du weder trittst, noch zürnst;
Wenn Dein…

von Monika Laakes

Lass das Lachen in dir leben,
berstend, krachend dich durchschütteln.
Alle Zellen in dir beben
und dein Atem an dir rüttelt.

Lass das Lachen in dir wachsen,
denn es bringt dir Wohlbehagen.
Schau auf deine eig'…

von marie mehrfeld

Wir fragen uns, wo ist die Zeit geblieben,
das sehnsuchtsvolle Hoffen, rote Lieben,
wo blieb das sich in Morgenstunden Streicheln,
das zärtlich sich mit leisen Worten Schmeicheln,
wo blieb das frohe Wandern, Hand in…

von Monika Laakes

Winde einen Kranz
aus Gänseblümchen und
schmück damit dein Haar.
Nun tanz, tanz, tanz...

Was fühlst du jetzt,
Prinzessin der Blumen?
Hast du in dir das Kind geweckt,
dich mit Vergangenem vernetzt?

von Sophie Albrecht

Goldne Freiheit, kehre wieder
In mein wundes Herz zurück,
Weck mir neue, heitre Lieder
Und entwölke Geist und Blick.

Komm und trockne meine Tränen
Mit der rosig-zarten Hand,
Stille meines Busens Sehnen,

von Axel C. Englert

Wohl war Sepp Spitzkopf ein Genie –
Erfolgreich freilich – schien er nie:
Zwar wirkte er höchst kreativ –
Dennoch ging stets die Chose schief …

Zum WOHL DER MENSCHHEIT was erfunden?!
Für so was gibt es keine Kunden…

von Soléa P.

Welch ein Segen... diese Ruhe
tauche in die Stille ein
fand nun was ich so oft suche
wie in den Bach der rollende Stein.

Nur eigene Gedanken höre ich
tanzen mir im Kopf herum
betrachte sie in neuem Licht…

von Monika Laakes

Jetzt pflückst du vom
Grunde der goldenen Wiese
ein Lächeln, ein Lächeln,
das dich hinauf trägt
zum Wipfel des Baumes,
zum grünsilb'ren Blattwerk,
vom Zauber des Lebens
vollendet geprägt.

Und…

von Angélique Duvier

Schicke deine Ängste fort,
du brauchst sie nicht, an keinem Ort.
Nimm dir vom Leben ein kleines Stück
und vermehre es zu großem Glück.

von marie mehrfeld

blitzlos der ferne donner,
deine augen schwebend im
gold des fliehenden nebels,

der summende raps blühte,
unsere hände verschränkt,
die farbe des hoffens kroch

selig himmelwärts, und
die zwischen uns…

von Mara Krovecs

liebster - die sonne scheint
wir sollten es wieder tun
wir beide
uns erst ausziehen
platsch in den fluss
und dann schattenspringen
über den flusshai
im wasser forellen fangen
mit den händen

Rezitation:
von marie mehrfeld

Beim Flohmarktgang zum Zeitvertreib
standst du da - ohne Unterleib
und tatst mir Leid vor langer Zeit,

du Schöne mit den zarten Händen,
die an banalen Drähten enden,
ich kaufte dich für vierzig Mark,

jetzt…

von Angélique Duvier

Einfach loslassen,
Übles vergessen,
niemals hassen,
nichts bemessen.

Gibt es ein Rezept,
ein einfaches Konzept?
Wie lässt man los?
Was mache ich bloß?

Sorgen vertreiben,
nie mehr leiden.…

von Uwe Röder

Aus deinen Blicken
web ich mir den Mantel
für die kalte Nacht.

Aus deinem Lächeln
bau ich mir ein Haus
für aller Stürme Macht.

Aus deinen Worten
falte ich mir Fächer
für der Tage Hitzen.

von Axel C. Englert

Eine Scheinzypresse war geknickt:
Schein-bar ist mir nie viel geglückt …
Weil ich ja gar kein Bar-Geld habe,
Verbleib ich ein ganz armer Knabe …

DIE BLAMAGE! Ich muss warten –
Das tat sie – wie zumeist – im Garten…

von Yvonne Zoll

Gespürtes Dimmern zu verstehen
Im eingeworden SEIn verschwören
Aus verschlossen merkend bares Fühl

Tränenverwischt wie Unvirtuell
Gewinnend im Genuss betören
Nicht geistgedämmt unausgegoren

EIN ÜberSCHWANg…

von Soléa P.

Wenn sicher wäre, nach dem Leben –
ich könnte weit und hoch am Himmel fliegen,
oder tauchen wie ein großer Fisch,
so würde ich mich dem Tode hingeben,
schaute ihm gar dreist ins Gesicht –
aber, das Problem – ich…

von Uwe Röder

Das kleine Lächeln kann
retour viel Wunder weben:
Steine nicht nur
heimlich leben,

und Herr Schlechte Laune
trällert frohen Gruß,
das Faultier wandert
gern zu Fuß,

die süßen Lüfte wehen

von Axel C. Englert

RUDI KOWALSKI?! Ist‘s zu FASSEN?!
Hab ich im Schrank noch alle TASSEN?!
Der sonst am Bahnhof gerne gammelt –
Und klappernd OLLE PULLEN sammelt?!

Ich glaube es – tatsächlich kaum:
Der dicke Schlitten! Ist ein Traum…

von Uwe Röder

Wärest du ein "Walfangschiff",
so wollte ich als
Greenpeace-Schlauchboot
dich empfindungsvoll
zerrammen.

Wärest du ein "Waldbrandfeuer",
wollte ich als Waldmaus
brennen zwischen
deiner Beine

von Eva Klingler

Manch Wanderer senkt nicht den Blick
scheint auch der Weg beinah Missgeschick
Den Glanz in den Augen
konnte nichts je rauben
Und es sprach sich herum in flüsternden Wäldern
Baumwächter öffneten neugierig Tor

von Axel C. Englert

Ein Löwe (er war ziemlich klein,
Zudem komplett aus Marmor-Stein) –
[Könnte nicht VON Stein ich sein?!
Goethe! Adlig! Das wär' fein …] –

Saß lauernd auf der Gartenmauer –
Kauernd seit geraumer Dauer …
Unter…

von Yvonne Zoll

Worte

Im Rhythmus
Ein Werden in
Poesie werfen sie Licht
Auf die Dinge
Werden wirklich

Gedacht

Im Besten
Verhaltenes Halten gerne
Über das Wichtigste seither
Lachend in Lektüren…

von Johann Wolfgang von Goethe

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

von marie mehrfeld

Die jubelnden Augen
zur Trauer nicht taugen,
du fühlst dich so jung,
hast so viel Schwung,

dein Loben die Welt
für das Kostbarste hält.
Zugewandt denkend,
Hoffen verschenkend,

so tanzt du gelassen…

von Soléa P.

Kalt weht die Luft um die Nase
Augen tränen hemmungslos
es riecht nach glücklichen Kindertagen
nach Erde, Farn und Moos.

Lehmiger Grund klebt an Gummistiefeln
die Füße sind schon schwer wie Blei
in einer…

von Joachim Ringelnatz

Wenn dir Melodien
Liebe Stunden wiederbringen,
Laß mit freien Schwingen
Deine Sehnsucht ziehn.

Nimm das Glück wie einst,
Das dir Träume gütig spinnen,
Laß die Tränen rinnen,
Wenn du weinst.

Birg…

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