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Verrückt vor Lebensliebe (Liedtext)

Bild von Alf Glocker
Bibliothek

Hallo Liebes, soll ich dir mal was Süßes sagen?
„Die Erde hat dich ganz furchtbar lieb!“
Ich bin der helle Vollmond,
und dort ist der große Wagen –
er flüstert mir zu: Komm hierher und schieb!

Schieb ihn doch an, diesen putzigen Stern.
Er will dich verführen, sei nicht so dumm.
Du weißt, was sich im Leben gleich lohnt –
nun sei ehrlich, du hast ihn doch gern.
Drück dich nicht lange mehr darum herum!

Sei nicht schüchtern, er wartet längst drauf.
Tanzt in den Morgen, seid nur so frei!
Eure Paradiese sind noch nicht bewohnt.
Der Stern ist dein Schicksal, es nimmt seinen Lauf.
Du bist, als sein Liebling, für immer dabei!

Lass uns einfach lieben –
nichts hält uns auf!
Das ist die Goldene 7 …
gib uns nicht auf!

Hallo Liebes, soll ich dir mal was Süßes verraten?
„Der Mond scheint heute Nacht nur für dich!“
Bald werden wir, glücklich, mit uns belohnt –
steig froh auf den großen Wagen
und dann sei mir auch gelegentlich …

wohlgesonnen, so als wärst du MEIN Stern.
Ich will dich spüren – ich bin ja nicht dumm …
Sei meine Göttin, die neben mir thront!
Der Himmel weiß es: Wir haben uns gern
und wir kommen einfach nicht länger drumrum.

Das Wunder des Lebens entdeckt unsere Seelen.
Wir dürfen das Ziel jetzt nicht verfehlen.
Denn wir bleiben vom Glück niemals verschont,
wenn wir dem Sternenlauf folgen und sehen,
wie sich da draußen die Spiralnebel drehen.

Lass uns einfach lieben –
nichts hält uns auf!
Das ist die Goldene 7 …
gib uns nicht auf!

Hallo Liebes, soll ich mal was Süßes mit dir wagen?
Die Welt ist unendlich schön und du bist
eins seiner Ziele, das sich sehr lohnt.
Auf Händen und Füßen will ich dich tragen –
ich hab dich so lange, so lange vermisst!

Wir sind in uns und um uns, auf diesem Stern!
Und er spricht aus den Herzen: Nun seid nicht dumm!
Am Himmel, da steht schon ein purpurner Mond.
Das ist des Pudels erfrischender Kern –
schau, unsere Blicke sind lüstern und stumm!

Wir sind noch zu schüchtern und wir warten darauf,
in den Morgen zu tanzen – nun komm schon herbei!
Noch ist das Paradies nicht bewohnt,
doch es ist unser Schicksal und es nimmt seinen Lauf,
und du bist, als mein Liebling, auch mit dabei!

Veröffentlicht / Quelle: 
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Kommentare

01. Dez 2019

Musik, die so in Texten steckt,
Ganz sicher auch dem Leser schmeckt!

LG Axel

01. Dez 2019

Schade, dass man es nicht hören kann.
Lieben Gruß, Monika

01. Dez 2019

ich habe noch keine Melodie dazu...

Liebe Grüße
Alf

01. Dez 2019

Sehr gerne gelesen. Danke.
HG Olaf

02. Dez 2019

Sehr anspruchsvoll und deutlich, dein Lied:
dazu nun noch die passende Musik …

Liebe Grüße
Soléa

02. Dez 2019

Danke Dir liebe Soléa!

Liebe Grüße
Alf

Vielleicht findet sich ja noch ein Komponist...