Tut mir leid Lieblingsmensch

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Da liege ich nun,
und meine Gedanken,
sie fliegen um her,
hab das verlieren im Blut
mein Herz am verkrampfen
durch diesen verlustvollen Schmerz.

Du kamst in mein Leben,
so zärtlich und weich wie ein Wimpernschlag.
In mir unendliche Tränen,
zerbrechlich wie Eis,
da ein sehr harter Winter naht.

Fühl mich verlassen allein,
doch lag das Glück lang in meiner Hand,
Von den Gedanken gepeint,
Steh ich beschämt und gebückt
vor einer betongrauen Wand.

Ich könnte heulen vor Schmerz,
das jemand anders Ihre Nähe spürt,
in mir das gehäutete Herz eines Mannes,
in einen Kampf ohne Ehrgefühl.

Schluss endlich war es ich,
der die Hand dem Teufel gab,
Mit jedem Schluck, war ich für sie
Enttäuschender.
War nicht mehr ich war nicht ich selbst,
nur ein Fremder ohne Seele.
Hab viel gekämpft doch oft verloren ihr seht ja wo ich stehe....

Tut mir leid Lieblingsmensch

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